Dieses Blog durchsuchen

Wird geladen...

Dienstag, 22. Juli 2014

wären sie zuhause gewesen, wären sie nicht in Gefahr geraten ...


rokopf
  • 20. Juli 2014 23:15 Uhr

  • wären sie zuhause gewesen, wären sie nicht in Gefahr geraten und das mit der SMS hätte zuhause wenn nötig auch noch geklappt.

    Leserkommentar auf ZEIT ONLINE ueber den Tod von vier palaestinensischen Kindern, die in Gaza beim Spielen am Strand durch einen israelischen Bombenangiff getoetet wurden.


         Der Kodex des Tja?

    Das nonchalante "Tja ..." zum Tod Hunderter von Unschuldigen kommt wohl nicht von ungefaehr .
    Es gibt bereits zahlreiche Kommentare von Tja-Sagern, auch auf ZON. Einer berief sich ausdruecklich auf einen gewissen Asa Kasher. Google-Suche ergab, dass es sich bei Kasher um den Verfasser des Ethik-Kodex der israelischen Armee handelt.
    Es ist mir noch nicht gelungen, im Netz eine Originalversion oder volle Uebersetzung ausfindig zu machen. Aber es scheint, dass unter Berufung auf seinen "IDF Code of Ethics" routinemaessig das Schutzschild-Argument herangezogen wird, um guten Gewissens Unbeteiligte zu toeten.
     “Uri Avnery criticised Kasher for arguing in favour of targeted killing [..] on targets where civilians are present or nearby if enemy forces are also known to be present [..]"
    - http://en.wikipedia.org/wiki/Asa_Kasher
    “The army […] operated there not only with the backing of the legal opinion of the office of the Military Advocate General, but also on the basis of ethical theory, developed several years ago, that jus-tifes its actions. Prof. Asa Kasher of Tel Aviv University, an Israel Prize laureate in philosophy, is the philosopher who told the IDF that it was possible.”
    - Aus: The philosopher who gave the IDF moral justification in Gaza
    Prof. Asa Kasher: The army operated in accordance with a code of conduct developed for fighting terrorism. Feb. 6, 2009|
    http://www.haaretz.com/print-edition/news/the-philosopher-who-gave-the-idf-moral-justification-in-gaza-1.269527

    Ein Kommentar von mir auf ZEIT ONLINE
    # 110 auf
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-07/ramallah-fatah-hamas?commentstart=105#cid-3850834



    BloggerMagga
  • 27.07.2014      ZEIT ONLINE
  • http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-07/gaza-israel-beschuss-bodenoffensive?commentstart=257#cid-3853793
     
    Perfide Nazi-Vergleiche gehören zum Repertoire des Antisemitismus. Auch deshalb wird die Schwelle, was als Relativieren von Nazi-Verbrechen gelten soll, mit guten Grund sehr niedrig angesetzt.

    Die Gefahr ist aber, dass alles, was aus der Geschichte des Holocaust gelernt werden darf, am Ende nur dieses eine ist: Manchmal müssen Bomben auf die Zivilbevölkerung eben sein, anders geht's nicht.

    Schon Hannah Arendt wurde angegriffen wegen ihrer Beobachtungen über die „Banalität des Bösen“. Als Beobachterin beim Eichmann-Prozess schrieb sie: „Dass eine solche Realitätsferne und Gedankenlosigkeit in einem mehr Unheil anrichten können als alle die dem Menschen innewohnenden bösen Triebe zusammengenommen, das war in der Tat die Lektion, die man in Jerusalem lernen konnte. …“

    „Das menschliche Verhalten hängt viel stärker von äußeren Umständen ab, als wir wahrhaben wollen“, schrieb der Psychologe Philip Zimbardo 2004 in einem Kommentar über den Folterskandal von Abu Ghraib. Zimbardo hatte 1971 mit Studenten das „Stanford Prison Experiment“ durchgeführt. Es war eines von mehreren Experimenten, die zeigten, wie leicht sich normale Leute zu üblen Taten hinreißen ließen. Dies geschah, wenn sie in einer Gruppe nicht mehr als Individuen wahrgenommen wurden oder wenn man sie in eine Situation brachte, in der sie andere Menschen als Feinde oder Objekte sahen.

    Quellen:



  •       27.07.2014
  • 147. Staat und Mensch
    Vielen Dank für Ihr Interesse. Auf die Geopolitik kam ich über die Eugenik, begründet von einem Vetter Darwins, Francis Galton. In Deutschland wurde diese Pseudo-Wissenschaft unter dem Namen Rassenhygiene eingeführt von Galtons Korrespondenzpartner Alfred Plötz. Eugenik-Anhänger in Deutschland und anderswo begrüßten die Einrichtung eines real existierenden Eugenik-Staats auf deutschem Boden. Die Eugenik verband sich mit dem antisemitischen Antibolschewismus; eine katastrophale Mischung.
    Die Geopolitik entstand aus dem Eugenik-Gedanken: Staat/ Volk/ Rasse seien eine Einheit. Der Staat sei wie ein lebendiger Organismus und unterläge biologischen Gesetzen im Sinne des sozialdarwinistischen Mottos „Survival of the Fittest“. Die darauf beruhende deutsche „Lebensraum“-Forderung und alles, was mit dem geopolitischen Institut von Karl Haushofer zu tun hatte, ist natürlich rundum diskreditiert. Die moderne Geopolitik ist quicklebendig, kann zwar Kjellén – auf den auch Haushofer sich berief - als Begründer nicht verleugnen, tut aber so, als sei von dessen Einfluss nur der Name geblieben. Herzl war ein Kind seiner Zeit, beeinflusst von den Ideen der Eugenik und der Geopolitik.
    Ein Staat ist kein biologischer Organismus. Er sollte den Menschen dienen, nicht mehr und nicht weniger.

    Quellen zusammengestellt auf
    # 134 (Kommentar zum gleichen Artikel) auf
    http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-07/israel-nahost-konflikt-nouripour?commentstart=129#comments
    http://guttmensch.blogspot.com/2011/03/eugenik-sozialdarwinismus-biopolitik.html
    http://guttmensch.blogspot.com/2011/05/geopolitik-und-eugenik-die-forderung.html


    _____


    03.08.2014

    Maike.64

    "[..] Für Leute wie Sie hat die deutsche Geschichte eine (einfache) Antwort gefunden. Wenn Sie inhaltliche Auseinandersetzungen nicht aushalten, müssen Sie eben "geführt" werden. Leider."
    Antwort auf "Ist das Kind nun tot oder nicht?"  


    _____


    „ … Ich hab einen israelischen Patensohn, der heißt Omer und kämpft gerade in Gaza. Dem wurde in der Schule eingetrichtert, dass ein palästinensischer Kreißsaal eine Waffenschmiede ist – weil sie da ja gepresst werden, die ganzen kleinen Selbstmordattentäter.
    Das kann man so sehen. Ich sehe das nicht so, aber macht mich das schon zum Antisemiten? Es gibt Israelis, die meinen, ja; zum Beispiel mein Patensohn. Das ist traurig, aber was willste machen, da beißt sich die Katze immer wieder in den Schwanz. ..."
    TV Queue __count__/__total__
    _____


    Fragwuerdiger Einsatz des Antisemitismus-Begriffs


    "Eine Ausweitung des Staates Israels würde ich begrüßen. Sollten Gaza, Judäa und Samaria israelisch werden, wäre das Fortschritt für die dort lebenden Menschen. Unter diesen Umständen fände ich sogar einen israelischen Angriffskrieg zwecks Landgewinnung. Warum also die andauernde Kritik am Staate Israel? Es ist Antisemitismus."
    http://couponschneider.blogspot.com/2014/09/p-margin-bottom-0.html

    Siehe auch #67 auf
    http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2014-09/nationalsozialismus-vernichtungslager-sobibor-gaskammern-gefunden?commentstart=65#cid-3980806


    _____


    Tundra Tabloids ("islamkritischer" Blog im Stil von weiland Fjordman), Honest Reporting (HR), Richard Landes sind sich einig: Israel wird dämonisiert. Kritik an Israels Umgang mit Palästinensern ist Antisemitismus

    Auszug aus

    The Untold Truth: 150 Million Europeans hate Israel
    July 1, 2013, by Simon Plosker
    Part IIIn the second part of our interview, Gerstenfeld talks further about the contents of his new book Demonizing Israel and the Jews

    HR: Another major source of Israel hatred comes from the extreme Left.
    MG: Indeed, this is addressed for instance by Angelo Pezzana who explains how anti-Israel Italians, primarily extreme leftists, abuse Holocaust memory. Simon Epstein discusses 60 years of French intellectual bias against Israel, giving much attention to the Communists. Ken Sikorski analyzes the Finnish scene, including the Socialists.
    HR: European Socialists and Social Democrats have also manifested strong anti-Israel attitudes.
    MG: The leading Norwegian non-fiction writer, Hanne Nabintu Herland tells about how the “politically correct” hatred of Israel is promoted. She said that the Labor Party plays a major role in turning Norway into the most anti-Semitic country in the West. Ilya Meyer discusses how Sweden’s third largest city Malmo, has become an internationally known hotbed of anti-Semitism. Part of this is due to the previous Labor Party Mayor Ilmar Reepalu, who has made frequent anti-Semitic remarks. Jehudi Kinar, former Israeli Ambassador to Belgium, details anti-Israelism in Belgian socialist parties.
     
    http://tundratabloids.com/europes-dynamite-file



    _____


    BloggerMagga #37  —  22.10.2015

    (Antwort auf #32.12
          auf http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-10/israel-intifada-selbstschutz?page=8#comments )

    Den Einsatz eines Ermittlers hatten die IDF selbst im Radio angekündigt und m. W. auch zu keiner Zeit in Zweifel gezogen, dass die Kinder von der israelischen Luftwaffe getötet wurden (s. Link auf 32.11).

    Wenn die IDF hätten ermitteln wollen, wäre es ein Leichtes gewesen, festzustellen, welche Maschine wann an dem betreffenden Ort war, und die Piloten und ihre Vorgesetzten zu befragen. Die beiden Pressefotografen hätten befragt werden können. Und wenn man aus Angst vor Racheaktionen den Ort nicht aufsuchen wollte, hätte man einheimische Augenzeugen z.B. auch schriftlich befragen können.
    Der Ermittler hätte auch über nicht erfolgreiche Ermittlungen berichten können.

    Nichts von alledem. So kann man prima fabulieren ("den die Hamas übrigens präpariert haben könnte und das ein militärisch genutztes Hamas-Sperrgebiet gewesen sein soll in dem "Kinder" überhaupt nichts zu suchen gehabt hätten") .

    Die Journalistin Mira Bar Hillel, die zynische Sprüche kritisierte, wurde als Antisemitin und "selbst-hassende Jüdin" beschimpft (z.B. "Self-loathing pig of a woman. Hope she winds up playing bridge with Helen Thomas").
    http://www.independent.co...
    http://www.independent.co...
    http://www.algemeiner.com...
    Propaganda und Feindbild-Pflege statt Erkenntnisinteresse.



    BloggerMagga #4.8  —  23.10.2015      

    „Pallywood“ ist eine Wortschöpfung aus dem Umfeld des Hassbloggers, der sich "Fjordman" nannte.
    Dessen Hass-Propaganda war aufgrund des Bekennerpamphlets des Norwegen-Attentäters Breivik, der seitenlang von ihm abgekupfert hatte, 2011 ins Licht der Öffentlichkeit geraten. Fjordman war (u. ist wohl weiterhin, mit anderen Namen) Teil einer sogenannten „islamkritischen“ Bloggerszene, die sich „pro-israelisch“ stilisiert.

    „Pro-Israel“ steht genauso wenig für Israel oder das Judentum, wie die deutsche „Pro-“ Bewegung für Deutschland.

    Der Schöpfer des mittlerweile sehr verbreiteten Kampfbegriffs „Pallywood“ ist nach eigenen Angaben und m. W. auch unbestritten Richard Landes. Landes lehrt an der Boston University Geschichte u. betreibt gleichzeitig ein „islamkritisches“ Blog namens „Augean Stables“. - Siehe z.B. https://en.wikipedia.org/...

    „Augean Stables“ war und ist ein bedeutendes Forum für die Verbreitung von Fjordman-Texten (die sich z.T. auf „Eurabia“ von Bat Ye’or berufen). - Siehe z.B. http://www.theaugeanstabl... und Google-Suche https://www.google.com/?g...).

    Der Begriff wird eingesetzt, um Forderungen nach unabhängiger Aufklärung zum Töten palästinensischer Zivilisten durch israelisches Militär pauschal zu diskeditieren, und um Nachfrager routinemäßig als Betreiber oder Opfer palästinensischer Medien-Manipulation darzustellen.
     

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-10/israel-gewalt-juden-jerusalem-palaestinenser?wt_zmc=sm.int.zonaudev.twitter.ref.zeitde.redpost.link.sf&utm_campaign=ref&cid=5435957&utm_content=zeitde_redpost+_link_sf&utm_source=twitter_zonaudev_int&utm_medium=sm#cid-5435957
     

    Kommentare:

    1. Tausende Israelis protestieren in Tel Aviv gegen das Vorgehen in Gaza

      "In Tel Aviv on Saturday, thousands of Israelis protested against Israel's campaign targeting the Palestinian enclave, which it says is aimed at stamping out militant rocket fire and demolishing Hamas tunnels used for cross-border attacks."

      http://news.yahoo.com/gaza-12-hour-humanitarian-truce-enters-force-051824647.html

      AntwortenLöschen
    2. www.washingtonpost.com/.../26eb6fb0-16c7-11e4-...
      The Washington Post

      6 hours ago - A Hamas spokesman in Gaza, Sami Abu Zuhri, said that “the remarks of Mr. Abed Rabbo are not true and have nothing to do with the positions of the factions at ...

      AntwortenLöschen
      Antworten
      1. tagesschau.de: Wer hat bei der radikal-islamischen Organisation überhaupt das Sagen?

        Schneider: Die Führung der Hamas ist dreigeteilt. Es gibt die Führung außerhalb des Gazastreifens, der Chaled Maschaal vorsteht. Er agiert von Katar aus und war viele Jahre lang unumstrittener Chef der Hamas. Doch das hat sich längst geändert. Spätestens seit dem Wahlsieg der Hamas 2006 und dem Putsch 2007 gegen die Fatah hat sich vor Ort in Gaza eine eigene Führungsschicht aufgebaut, die zunehmend unabhängig von der Exilführung handelt. Zwischen diesen beiden Gruppen hat es immer mehr Machtkämpfe gegeben.

        Als dritte Gruppe gibt es noch den militärischen Flügel innerhalb Gazas, der sich teilweise auch dem politischen Flügel widersetzt. Aktuell hat sich das beim letzten Waffenstillstandsversuch vor Beginn der Bodenoffensive gezeigt.

        Während die politische Führung in Gaza Bereitschaft signalisierte, interessierte das den militärischen Flügel überhaupt nicht. Der Raketenbeschuss wurde bewusst fortgesetzt - direkt befohlen vom Führer der Kassam-Brigaden, also dem militanten Flügel der Hamas.

        Auszug
        Richard C. Schneider, ARD Tel Aviv, über die Strategie der Hamas
        tagesthemen 22:15 Uhr, 24.07.2014

        http://www.tagesschau.de/ausland/interview-gazakonflikt-100.html

        Löschen
    3. Es folgt eine Zusammenstellung des Kommentators “Ehemaliger Nutzer” im Forum von “Freitag”. Sie handelt über Äußerungen des derzeitigen israelischen Außenministers Avigdor Lieberman.

      “Seit 2002 forderte Lieberman die israelische Armee dazu auf, in Gaza »keinen Stein auf dem anderen zu lassen« und auch zivile Ziele wie Geschäfte, Banken und Tankstellen „dem Erdboden gleichzumachen”.[26]

      2003 schlug Lieberman als Verkehrsminister in der Knesset vor, freigelassene palästinensische Gefangene mit Bussen an einen Ort zu bringen, „von dem aus sie nicht zurückkehren“. Anderen Quellen zufolge soll er vorgeschlagen haben, die Gefangenen im Toten Meer zu ertränken.[27]

      2006 forderte Lieberman in der Knesset, Abgeordnete, die mit der Hamas zusammenarbeiten, als Landesverräter vor Gericht zu stellen und hinzurichten.[28]

      Am 19. Januar 2007 bezeichnete er Amir Peretz, den israelischen Verteidigungsminister und Vorsitzenden der Arbeitspartei, nach dessen Rede vor dem Labor-Zentralkomitee im israelischen Radio als „dumm“ und als „Rassisten“, weil dieser die Berufung von Ghalib Mudschadala zum ersten arabischen Minister in Israel vorantreibe und dies als Antwort auf „Liebermans Rassismus“ bezeichnet habe. Diesen Kommentar machte er einem Haaretz-Bericht zufolge, bevor Mudschadalas Kandidatur als Wissenschafts-, Kultur- und Sportminister vom Zentralkomitee der Arbeitspartei angenommen wurde.[29]

      Während des Gaza-Krieges im Jahre 2009 forderte Lieberman in Anspielung auf die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki, dass Israel im Kampf gegen Hamas genauso vorgehen sollte wie die USA im Kampf gegen Japan während des Zweiten Weltkrieges.”[30]

      http://de.wikipedia.org/wiki/Avigdor_Lieberman

      http://friedensblick.de

      AntwortenLöschen
    4. Heute zu #34 auf
      http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-07/nahost-konflikt-gazastreifen-obama-netanjahu?commentstart=33#cid-3826234

      bei der ZEIT-Kommentar-Redaktion nachgefragt

      Kommentar #34 zu diesem Artikel war meinen Notizen (mit Originalkopie) zufolge ein anderer; naemlich:

      Rokopf
      •20. Juli 2014 23:15 Uhr
      34. Da sind wir wieder beim Thema
      wären sie zuhause gewesen, wären sie nicht in Gefahr geraten und das mit der SMS hätte zuhause wenn nötig auch noch geklappt.

      Dabei ging es um den Tod von vier palaestinensischen Kindern, die in Gaza beim Spielen am Strand durch einen israelischen Bombenangiff getoetet wurden.
      Ich kopiere selten Leserkommentare; diesen schon, weil der Zynismus mir besonders auffiel. Nun hat #34 (alt) gar keine Spur hinterlassen. Warum?
      http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-07/nahost-konflikt-gazastreifen-obama-netanjahu?commentstart=33#cid-3826234

      Magga

      AntwortenLöschen
    5. "Verletzte oder tote Kinder haben die immer in Reserve"
      Geht es noch zynischer?

      " [..] Die Hamas postiert Ihre Raketenstellungen aber so, daß bei einem Gegenschlag möglichst viele zivile Opfer dran glauben müssen.
      Danach rennen sie sofort mit einem verletzten Kind an den Kameras vorbei und das selbst wenn es keines gab. Verletzte oder tote Kinder haben die notfalls immer in Reserve. Damit will die Hamas, in perverser Weise, das Mitgefühl der ganzen Gutmenschen in der westlichen Welt für sich gewinnen. [..]"

      aus Kommentar #44 auf
      http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/israel-gaza-luftangriff-hamas-netanjahu?commentstart=41#cid-3846958
      24. 8. 2014

      AntwortenLöschen
    6. "On Monday (July 7 [2014]) [Ayelet] Shaked quoted this on her Facebook page:

      'Behind every terrorist stand dozens of men and women, without whom he could not engage in terrorism. They are all enemy combatants, and their blood shall be on all their heads. Now this also includes the mothers of the martyrs, who send them to hell with flowers and kisses. They should follow their sons, nothing would be more just. They should go, as should the physical homes in which they raised the snakes. Otherwise, more little snakes will be raised there.' ”

      http://www.thedailybeast.com/articles/2014/07/10/knesset-member-walks-back-on-facebook-post-calling-palestinian-kids-little-snakes.html

      AntwortenLöschen
    7. Die Namen der vier Kinder, die beim Spielen am Strand durch einen der ersten Bombenangriffe auf Gaza getötet wurden, sind im Internet nicht leicht zu finden.

      Genannt werden sie auf der Webseite
      http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/2014/07/19/

      Ahed Baker
      Mutassim Baker
      Ismail Baker
      Mohamed Baker

      Geschwister?

      AntwortenLöschen
      Antworten
      1. Wenn man die Namen hat, findet man mehr Info (engl.)

        z.B. auf

        The Wire
        Jul 16, 2014
        Israeli Strike on Gaza Beach Kills Four Children
        Adam Chandler

        According to reports, an Israeli missile strike killed four Palestinian children on a beach in Gaza today. Both The Guardian's Peter Beaumont and the Washington Post's William Booth offered a first-person accounts of the immediate aftermath of two explosions that took place earlier today. From Booth's dispatch:
        On the quay, ambulances took away four more. They either died on the pier or at the hospital, I am not sure. The Gaza Health Ministry tweeted their names a few minutes later: Mohammed Baker, 9; Ahed Baker, 10; Zakaria Baker, 10; and Mohammed Baker, 11.
        All cousins, we are told, scrawny fishermen’s kids whom we saw every day. ...
        Local media have provided a very graphic video of the aftermath. According to Israeli radio, the IDF has appointed an investigator to look into the strike.
        In a press conference with Italian Foreign Minister Federica Mogherini, who is visiting the region, Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu placed the blame for the deaths at the feet of Hamas for rejecting the Egyptian ceasefire on Tuesday. ...

        http://www.thewire.com/global/2014/07/israeli-strike-on-gaza-beach-kills-four-children/374549/

        Löschen

      2. BloggerMagga
        #32.11 — 21.10.2015

        Der New York Times Fotograf Tyler Hicks war Zeuge:
        "Witnessed 3 young boys killed by Israeli ordinance on an otherwise empty beach this afternoon in Gaza City."
        5:34 PM - 16 Jul 2014

        Ebenso der Fotograf Richard Dufek:
        Richard Dufek ‎@RichardDufek
        "Photo of the moment when #Israel killed 4 Palestinian children from the same family. #Gaza"
        4:48 PM - 16 Jul 2014

        Die IDF ließen im israelischen Radio melden, ein Ermittler (Investigator) würde eingesetzt.

        (Infos u.a. auf http://www.thewire.com/gl...)

        Und aus der Tatsache, dass man von dem Ermittler und seinen Ergebnissen nie wieder etwas gehört hat, schließen Sie:
        "Wie gesagt, es ist davon auszugehen dass der Mann tatsächlich ermittelt (hat) und dass sich die Schuldigen außerhalb der IDF-Kontrolle befinden."

        Wenn es wirklich eine Ermittlung gegeben hätte, und die Ergebnisse tatsächlich einen Anhaltspunkt dafür ergeben hätten, dass die Fotografen Unrecht hatten, wäre darüber mit Sicherheit berichtet worden.

        Antwort auf #32.9 von Overlord.1944

        http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-10/israel-intifada-selbstschutz?cid=5426502#cid-5426502

        Löschen
    8. Israel president admits wrongs to Arabs at massacre memorial
      AFP October 26, 2014

      Kafr Qassem (Israel) (AFP) - President Reuven Rivlin acknowledged Sunday past and present wrongdoings to Israel's Arabs, while calling for calm in the wake of growing unrest in east Jerusalem and the West Bank. [..]

      Rivlin spoke at a memorial ceremony for victims of the 1956 massacre at Kafr Qassem, where Israeli forces killed 47 residents of the central Israeli Arab village for breaking a wartime curfew, becoming the first Israeli president to attend the event.
      "A terrible crime was committed here," he said. "The brutal killings in Kafr Qassem are an anomalous and sorrowful chapter in the history of the relations between Arabs and Jews living here.

      In 1956, it was under military rule, and on October 29 -- the first day of a war with Egypt -- Israeli border policemen gunned down residents who were unaware a curfew that had been imposed, killing men returning from work in the fields as well as women and children.

      Arab Israelis number around 1.4 million, some 20 percent of Israel's population.

      They are the descendents of 160,000 Palestinian Arabs who remained on their land when the Jewish state was established in 1948. [..]

      The Kafr Qassem massacre is taught in the Israeli education system as a case of an illegal military order that must be refused by soldiers.

      http://news.yahoo.com/israel-president-admits-wrongs-arabs-massacre-memorial-174849044.html

      AntwortenLöschen
      Antworten
      1. "Arab enemy living in the midst of Israel"

        js3j says:
        August 16, 2013 at 9:41 AM
        Israel brought this upon itself by banniong rabbi Meir Kahane. Rabbi Kahane warned 1,000 times that with an enemy nation in your midst there will never be peace.
        What fools crying to Kerry…
        What did they really expect when they banned normalcy and decided to keep murderers in Israel. When they have a law that forbids the death penalty even for terrorists.
        Why are there living terrorists in jail in the first place?!
        Real bravery would be for them to publicly admit that Rabbi kahane was right and to immediately remove the laws that forbid anyione from exposing the real threat which is the Arab enemy living in the midst of Israel.
        Our rabbis teach us that one should not have pity on fools – and these leaders are fools.

        http://www.jewishpress.com/news/breaking-news/jewish-home-knesset-chair-to-kerry-you-are-a-hypocrite/2013/08/15/

        Löschen
    9. "Israel & New Breed" - Israel und Neue Zucht.
      Bemerkenswerter Titel fuer ein musikalische Unterfangen, das hier offensichtlich der christlich-juedischen Tradition gewidmet ist. - Mit einer "eugenischen" Perspektive?

      Hark - Israel & New Breed

      Mr Proton
      Welcome to The Proton Channel

      … All the Glory is to God Most high, Blessed be the name of the most High, and Hallelujah to the name of the most high God, from this time forth and forever more. Amen!

      Holy Holy Holy is the LORD GOD ALMIGHTY who was and is and is to come. Amen!

      Published on 20 May 2013

      Glory to God, Praise God, Bless God, Thank God, Glory in the Highest, Hallelujah, Worthy is the lamb, Gospel Music, Christian Music, Gospel Songs, Christian Songs, Worship Songs, Worship Music, Jesus, Christian, Gospel, Praise, Worship, Glory, Hark Israel & New Breed, Hark, Israel & New Breed, Hark - Israel & New Breed

      Music
      "Hark" by Israel & New Breed (iTunes)

      https://www.youtube.com/watch?v=VX7RNK-Jo5M

      AntwortenLöschen
    10. Netanyahu denounces UN's Ban over Gaza children remarks
      AFP
      June 18, 2015

      Jerusalem (AFP) - Prime Minister Benjamin Netanyahu on Friday denounced what he called the "hypocrisy" of the United Nations after UN chief Ban Ki-moon demanded Israel protect the lives of children in Gaza. ...

      "Last year was one of the worst in recent memory for children in countries affected by conflict," the UN chief said, adding he was "deeply alarmed at the suffering of so many children as a result of Israeli military operations in Gaza last year."

      He made his remarks as the United Nations issued a new report highlighting what Ban called "unprecedented challenges for children in conflict zones around the world".

      The UN secretary general said that last year was particularly lethal for children in Gaza, where more than 500 died.

      The United Nations has accused the Israeli army of being responsible for strikes on buildings where civilians were sheltering during the conflict.

      At the height of the Gaza conflict, some 300,000 displaced Palestinians were sheltering in some 91 UN schools, several of which were hit by Israeli strikes.

      "I urge Israel to take concrete and immediate steps, including by reviewing existing policies and practices, to protect and prevent the killing and maiming of children, and to respect the special protections afforded to schools and hospitals," said Ban.

      In a letter addressed to Ban, Israel's UN ambassador Ron Prosor said Hamas -- the blockaded territory's de facto rulers -- were to blame for Gaza casualties involving non-combatants, and accused it of having "used Palestinian civilians, including children, as human shields" during the fighting.

      Last year's war killed 2,200 Palestinians, mostly civilians, and 73 on the Israeli side, 67 of them soldiers.

      Israel maintains that it needed to target those facilities because Palestinian militants were using the areas to store weapons and fire rockets.

      http://news.yahoo.com/netanyahu-denounces-uns-ban-over-gaza-children-remarks-005717841.html

      AntwortenLöschen
    11. Café-Besucher töten ok, weil er ein Kämpfer sein könnte?

      DDave
      #2.19 — 25. Juli 2014, 19:05 Uhr
      .... Desweiteren ist es ein asymmetrischer Krieg, d.h. eben hat Person X noch als Terrorist eine Rakete gezündet und danach geht Person X, als Zivilist, ins Cafe einen Tee trinken.
      Somit ist es relativ schwer die männlichen Toten in Hamaskämpfer und Zivilisten zu unterscheiden.

      http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-07/israel-nahost-konflikt-nouripour

      AntwortenLöschen
    12. "Und so wie der Antisemit früher die Rattenplage bekämpfen musste, muss der Antizionist heute Spenden für Palästina sammeln,"
      Henryk M. Broders Homepage - Pathologische Sesselpupser

      "Antizionismus? Antizionismus IST auch Antisemitismus. So sehr sich die Antizionisten dagegen zu wehren versuchen: Sie verschließen die Augen vor der Realität, die sie geschaffen haben, sollte es je tatsächlich ernsthafte Unterschiede zwischen Antizionismus und Antisemitismus gegeben haben."
      Herbert Eiteneier

      Postzionismus ist Antizionismus ist Antisemitismus »
      TRANSATLANTIC FORUM

      "Das, was man den Juden früher im “gesunden nordischen deutschen Volkskörper” an Dreck und Lügen andichtete, hat man heute metaphorisch auf den Staat Israel übertragen. Der Staat Israel steht bei den Antizionisten (=Antisemiten) für die Juden, die man bei der ersten " Bernd Dahlenburg bei Herbert Eiteneier

      http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/texte/antisemitismuskeule.htm

      AntwortenLöschen
      Antworten
      1. Dabei ist auch die jüdische Gemeinschaft in Deutschland so pluralistisch im Denken, wie es Juden eben überall sind.
        Es gibt keinen größeren Unterschied im Denken und politischen Wirken wie zwischen den zwei gleichaltrigen Auschwitzüberlebenden Dr. Hajo Meyer und Arno Lustiger. Während der eine aus seinem Aufenthalt in Auschwitz die Lehre von Rabbi Hillel zog, nämlich: Tue deinen Nächsten nicht das an, was du nicht willst, dass man es dir antut, eignete sich der andere die Lehre des Samson an: tue deinen Nächsten das an, was er dir angetan hat.

        Abraham Melzer

        http://arendt-art.de/deutsch/Henryk_m_broder/Henryk_M_Broder_abraham_melzer_lehrgang_juedische_paranoi_arno_lustiger_kurzer_lehrgang_juedischer_selbsthass.htm

        Löschen
      2. Gemäß seiner Grundgesetze strebt Israel danach, ein jüdischer und demokratischer Staat zu sein. Man kann dieses Ziel in Frage stellen ohne Antisemit zu sein. Eine denkbare Alternative wäre ein gemeinsamer Staat für Juden und Palästinenser. Dieser Gedanke wurde früher von Martin Buber und seinem Brit-Shalom-Kreis vertreten, ohne dass man sie deswegen als Antisemiten verleumdet hat. Zu dem Kreis gehörten damals die führenden Intellektuellen der Hebräischen Universität von Jerusalem. Und Israels erster Ministerpräsident, David Ben-Gurion hat mit ihnen eine heftige Debatte geführt – sie aber niemals als Antizionisten denunziert. Im Denunzieren sind Broder und Lustiger Meister in Deutschland.

        Abraham Melzer (s.o.)

        Löschen
    13. Controversial IDF directive may have caused soldier’s death in Gaza

      By Mitch Ginsburg July 8, 2015

      (Bild: Professor Asa Kasher, Rabbi Elazar Goldstein, and deputy brigade commander Ori Shechter at a forum examining the Jewish laws regarding the Hannibal Protocol on July 8, 2015 ...)

      The chief author of the army’s code of ethics said on Wednesday that the so-called Hannibal Protocol is invariably misinterpreted and that a faulty implementation of the order likely led to the death of an Israeli soldier in Gaza during the war there last summer. ...

      The Hannibal Protocol was drafted in the summer of 1986, a year after the lopsided Jibril Agreement, in which Israel traded 1,150 security prisoners in exchange for three Israeli soldiers, and several months after the ensuing abduction of the soldiers Yosef Fink and Rafael Alsheikh. The idea was to establish a set procedure, known to all soldiers, to limit the success of any abduction operation against IDF soldiers.

      “What we needed was clarity,” former national security adviser Maj. Gen. (res) Yaakov Amidror, one of the three officers who drafted the order, told The Times of Israel last summer.

      What arose was a protocol that ordered soldiers to thwart the abduction of a fellow soldier, “even at the price of harming or wounding our soldiers,” but without directly attempting to kill them. ...

      At the conference, Kasher said there is a common refrain, which he has heard far too often among soldiers, that says, “Better a dead soldier than an abducted one.”

      He called the notion “scandalous” and asserted that it betrayed a complete ignorance of the emphasis placed on the value of life in the IDF code of ethics.

      “The starting point is that the value of life surpasses the value of stopping an abduction,” he said.

      The matter rose to the fore on August 1, when Hamas operatives violated a ceasefire and attacked a squad of soldiers from the Givati Brigade, killing two and abducting Lt. Hadar Goldin.

      The force on the ground declared “Hannibal,” which triggered massive fire and may, amid the bedlam, have been directly responsible for the deaths of some 40 Palestinian civilians.

      The IDF MAG Corps is still investigating the incident, probing whether or not the army’s response in Rafah that morning was carried out within the parameters of proportionality and distinction. ...

      Kasher, assigning blame to the family of former Hamas prisoner Gilad Shalit — who lobbied for Israel to release many jailed terrorists in exchange for their son — and to retired Justice Eliyahu Winograd, who termed an abduction a strategic event in his inquiry into the Second Lebanon War, said that the motto of “Zero abductees” is “imbecilic” and that Israel would be wise to adopt the American approach to such tactics: no negotiations with terrorists.

      http://www.timesofisrael.com/contentious-idf-directive-caused-soldiers-death-in-gaza/

      AntwortenLöschen
    14. BloggerMagga
      #1.42 — 28.01.2016

      "Sie sollten sich mit dem Ursache-Wirkungs-Prinzip (Karmisches Prinzip) auseinandersetzen."

      Es ging ja um den von DaveG in #1.23 zitierten (und in weiteren Kommentaren auch von anderen aufgegriffenen) Bibelspruch: "As you sow, so shall you reap." - “So wie Ihr sät, werdet Ihr auch ernten.“

      Es mag eine karmische Weisheit sein – aber wenn sie im Kontext von Militäraktionen eingesetzt wird, kann die Versuchung auch groß sein, Entscheidungen für eine bestimmte Vorgehensweise als eine Funktion des Karma zu erklären und damit das Militär praktisch als einen Arm höherer Gewalt.

      Im Internet finden sich eine Reihe von Kommentaren zu den Bombardierungen in Gaza, in denen eben dieser Spruch zitiert wird. Beispiel: Leserkommentar in der britischen Daily Mail (zu “Israeli air strikes level 12-floor apartment block in Gaza after giving residents just ten minutes' warning to get out“): „...Hamas wanted this war so they can't complain. As you sow so shall you reap.” (thinkerdeeply, Leeds, United Kingdom, 1 year ago).
      http://www.dailymail.co.u...

      Die Berufung auf das Karma in der Bewertung politischer und militärischer Entscheidungen ist zwar intuitiv nahe liegend, gerade angesichts so furchtbarer Verbrechen, wie sie im NS begangen wurden. Aber als Richtschnur für solche Entscheidungen wäre sie problematisch.

      http://www.zeit.de/hamburg/stadtleben/2016-01/nationalsozialismus-marione-ingram-interview?cid=5976340#cid-5976340

      AntwortenLöschen
    15. Free Israel Now!
      Monday, April 16, 2012

      Israel's 'moral clarity' letter frustrates Islamic-Fascists and radical leftists so-called "activists"

      Anti-Israel fly-in protest is a bust - israel today
      Sunday, April 15, 2012 Ryan Jones

      Israel was on alert Sunday for a planned mass fly-in protest, or "flytilla," by foreign anti-Israel activists protesting the Jewish state's control of Judea and Samaria, including the eastern half of Jerusalem. But by the end of the work day, a mere 27 activists had managed to land in Israel. They were quickly detained and deported.

      The stunt was largely thwarted by Israel loudly publicizing the fact that it would deny entry to the activists, insisting that they were arriving for the sole purpose of provoking unrest. As a result, most airlines cancelled the activists' tickets rather than be billed for their return flights upon deportation from Israel. Unable to even reach Israel, hundreds of the activists demonstrated at an airport in Paris.

      Those who did make it to Israel were presented an official letter of welcome by Israel's Foreign Ministry. ...

      Link to (i.a.)
      Honest Reporting

      http://freeisraelnow.blogspot.com

      AntwortenLöschen