Dieses Blog durchsuchen

Wird geladen...

Samstag, 4. Mai 2013

Südstaaten-Blues

Über rassistische Traditionen an der University of Texas at Austin, einer Hochburg von professoralen Zuwendungsempfängern des Pioneer Fund (zur Förderung der Eugenik) siehe den Abschnitt Ku Klux Klan in akademischer Robe auf dem Post http://guttmensch.blogspot.com/2011/04/vermehrung-der-minderwertigen-eine.html  (englischer Text, noch ohne Übersetzung).
Auf Quellen dazu kam ich dadurch, dass sich Thilo Sarrazin in DSSA auf eine ganze Reihe von Autoren aus dem Umfeld des Pioneer Fund bezieht, darunter John C. Loehlin. Loehlin war Direktor der American Eugenics Society (1968 - 1974) und Professor an besagter Universit
ät.

Hämischer Cartoon einer Studentin der University of Texas at Austin über die Rolle der Medien in der Berichterstattung über den getöteten Trayvon Martin:Dem naiven Publikum würde ein Märchen erzählt von einem bösen weißen Mann als Killer und einem süßen farbigen Jungen als unschuldiges Opfer.


“Märchenstunde”-Cartoon von Stephanie Eisner
E
rschien auf der Universitäts-Webseite “The Daily Texan”, dort mittlerweile entfernt
http://dailytexanonline.com/blog/matter-opinion/2012/03/27/trayvon-martin-and-case-yellow-journalism
 
 
Zum Hintergrund des Falls

Er ereignete sich in Florida – man kann nicht sagen “Das gibt es nur in Texas”.
Aus Texas wurde die rassistische Verunglimpfung des Opfers auf der Uni-Webseite bekannt:
Mit der höhnischen Rede vom “handsome sweet innocent colored boy” (gutaussehenden, süßen unschuldigen farbigen Jungen; s. abgebildeter Cartoon) wird unterstellt, die Tatsache, dass Trayvon Martin unbewaffnet war und von George Zimmerman im Auto und zu Fuß verfolgt wurde, spiele keine Rolle – irgend etwas würde der erschossene Jugendliche schon auf dem Kerbholz haben, das  Zimmermans Tat rechtfertige. Die Ironie ist hier ähnlich wie bei dem Begriff “Kulturbereicherer” eingesetzt.


Trayvon Martin – Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Trayvon_Martin#Stand-your-ground-Gesetz

Trayvon Martin (* 5. Februar 1995; † 26. Februar 2012 in Sanford, Florida) war
ein afroamerikanischer Jugendlicher, der in Sanford im US-Bundesstaat Florida
von dem 28-jährigen Latino George Zimmerman erschossen wurde. Sein
Todesfall hat in den USA eine landesweite Rassismusdebatte ausgelöst.

George Zimmerman, Mitglied einer Nachbarschaftswache in einer Gated Community
von Sanford, sah Trayvon Martin, als dieser auf dem Weg von einer Tankstelle, wo
er sich eine Packung Skittles und eine Dose Eistee gekauft hatte, zum Haus der
Freundin seines Vaters war. Zimmerman rief die Polizei an und berichtete über
verdächtiges Verhalten des Jugendlichen: This guy looks like he is up to no
good. He is on drugs or something. („Dieser Junge führt nicht Gutes im Schilde.
Er ist auf Drogen oder so etwas.“) Die Polizei wies ihn daraufhin an,
zunächst nichts weiter zu unternehmen. Kurz darauf gab Zimmerman der Polizei
durch, dass der Verdächtige zu laufen angefangen habe, und er ihn verfolge. Die
Polizei wies ihn daraufhin an, dies zu lassen: We don’t need you to do that
(„Das ist nicht notwendig“), worauf dieser mit „OK“ antwortete. In einem
Telefonat mit seiner Freundin beklagte sich Trayvon Martin darüber, dass ihn ein
ihm unbekannter Mann verfolge,wenig später erschoss Zimmerman den
unbewaffneten Jugendlichen.

Die Umstände des Todes von Martin Trayvon wurden zunächst von der lokalen
Polizei (Sanford Police Department) untersucht, dabei wurde George Zimmerman
festgenommen und auf die örtliche Polizeidienststelle gebracht. Eine sonst bei
Tötungsfällen übliche Alkohol- oder Drogenkontrolle wurde bei Zimmerman nicht
durchgeführt. Bei der Vernehmung durch den leitenden Untersuchungsbeamten Chris
Serino gab Zimmerman an, dem Jugendlichen gefolgt zu sein, ihn dann aber aus den
Augen verloren zu haben. Als er zu seinem Wagen zurückgekehrt sei, habe Martin
ihn von hinten angegriffen, niedergeschlagen und habe, nachdem er bereits am
Boden lag, seinen Kopf noch mehrfach auf den Boden geschlagen. Aus Angst um sein
Leben habe er zur Waffe gegriffen und Martin in die Brust geschossen. Er habe in
Notwehr („self-defence“) gehandelt. Er berief sich auf das in Florida besonders
weitreichende Selbstverteidigungsrecht („Stand-your-ground law“ –
„Weiche-nicht-zurück“-Gesetz). Zimmermans Erklärungen erschienen Chris
Serino jedoch nicht schlüssig. Am Ende des Verhörs schrieb er in einem Affidavit
(eidesstattliche Erklärung), dass er von Zimmermans Darstellung der Ereignisse
nicht überzeugt sei und forderte die Ausstellung eines Haftbefehls für Zimmerman
wegen Totschlags bzw. fahrlässiger Tötung von Trayvon Martin
(„homicide/negligent manslaughter“). [...] [Der zuständige Staatsanwalt
Norman R. Wolfinger[ [...] weigerte sich jedoch, einen Haftbefehl zu beantragen,
weil nach seiner Auffassung die (bis dahin) vorliegenden Fakten nicht ausreichten,
um beweisen zu können, dass Zimmerman außerhalb des umstrittenen
„Stand-your-ground-law“ gehandelt habe. Folglich wurde George Zimmerman bereits
wenige Stunden nach seiner Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt.

In Folge verteidigte der Polizeichef von Sanford, Bill Lee Jr., diese
Entscheidung gegenüber Medien und Öffentlichkeit: 

“When the Sanford Police Department arrived at the scene of the incident, Mr.
Zimmerman provided a statement claiming he acted in self-defense which at the
time was supported by physical evidence and testimony.”
„Als die Polizei von Sanford am Tatort eintraf, erklärte Herr Zimmerman, dass er
in Notwehr gehandelt habe, was zu diesem Zeitpunkt auch von den sichtbaren
Spuren und den Zeugenaussagen bestätigt wurde.“
Und:
“By Florida Statute, law enforcement was PROHIBITED from making an arrest based
of the facts and circumstances they had at the time.”
„Nach den Gesetzen Floridas war es der Polizei auf der Grundlage der Fakten und
Kenntnissen der Umstände, die sie zu diesem Zeitpunkt hatten, [auch] VERBOTEN
eine Verhaftung vorzunehmen.“

Infolge dieser und weiterer Äußerungen gerieten Sanford Polizeichef Bill Lee Jr.
sowie (Bezirks-)Staatsanwalt Norman R. Wolfinger zunehmend in die Kritik.[..]
Als Kritik und Druck von traditionellen Medien und Demonstranten an Art und
Weise der Ermittlungen immer stärker wurden, zog Rick Scott, Gouverneur von
Florida, Wolfinger am 22. März 2012 von diesem Fall ab und übertrug der
Staatsanwältin Angela B. Corey [...] die Leitung der Untersuchung [...] Corey
erklärte, dass keine Grand Jury (wie [zuletzt] von ihrem Vorgänger Wolfinger
avisiert), sondern sie allein über eine Anklage gegen George Zimmerman entscheiden
werde. Dies ließ werkennen, dass Zimmerman in erster Instanz nicht wegen Mordes
angeklagt wird. Bei Mordfällen wäre in Florida ein Geschworenengericht
obligatorisch.[...]

Das Video der Überwachungskamera auf der Polizeistation, das kurz nach der Tat
aufgenommen wurde, wurde am 28. März 2012 der Öffentlichkeit zugänglich
gemacht. Es zeigt keine Verletzungen und keine Blutspuren an Zimmermans Nase,
Hinterkopf oder Kleidung.[...]

Das Notruftelefonat des Täters wurde von der Polizei aufgenommen. Die Polizei
weigerte sich zunächst, diese Aufnahme zu veröffentlichen. Es wurde vermutet,
dass der Notruf eine halblaut gemurmelte rassistische Äußerung enthalte. Dies
konnte bisher nicht mit Sicherheit bestätigt werden.[...]

Der Fall löste eine Diskussion über die Voraussetzungen und Grenzen der Notwehr
aus, insbesondere im Bundesstaat Florida. Die Polizeibeamten hatten geltend
gemacht, sie hätten aufgrund des seit 2005 in Florida geltenden sogenannten
„Stand-your-ground law“, das unter dem republikanischen Gouverneur Jeb Bush
Gesetzeskraft erlangt hatte, keine Handhabe gegen Zimmerman. Der Waffengebrauch
sei bei Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit zur Notwehr zulässig, und sie
hätten keinen Anlass, an der Darstellung des Geschehens durch Zimmerman zu
zweifeln.

Die Republikaner Durell Peaden und Dennis K. Baxley, die das Gesetz in den
Gesetzgebungsprozess eingebracht hatten, erklärten, es besage lediglich, dass
gesetzestreue Menschen nicht dazu verpflichtet sind, vor einem Angreifer
zurückzuweichen, sondern das Recht hätten, Gewalt mit Gewalt zu begegnen. An
keiner Stelle des Gesetzes stehe aber, dass eine Person das Recht habe, die
Konfrontation mit einer anderen Person provokativ herbeizuführen. Die
Notruf-Telefonaufzeichnungen würden die Vermutung nahelegen, dass Zimmerman
seine Grenzen überschritten habe, als er der Polizei durchgab, er werde Trayvon
Martin folgen, und dann die Aufforderung der Polizei, dies nicht zu tun, einfach
ignorierte. „In diesem Augenblick verlor er sein Recht auf Selbstverteidigung“,
erklärte Peaden. „Als er sagte ‚Ich folge ihm’, verlor er sein Recht auf
Selbstverteidigung.“[...]

Michael Bloomberg, der Bürgermeister von New York City, kritisierte, dass die
2005 in Florida als erstem Bundesstaat eingeführte „Stand your-ground“-Regel
2012 - sieben Jahre später - bereits in weiteren 25 Bundesstaaten eingeführt
war. Wurden bis 2005 in Florida noch 34 Tötungsfälle unter der Rubrik Notwehr
verbucht, so waren es nach Inkrafttreten der neuen Regel mehr als 100
Tötungsfälle. Bloomberg sagte:
„Man kann einfach keine zivilisierte Gesellschaft haben, wenn jeder eine Waffe
besitzt und selbst darüber entscheiden darf, ob ihn jemand bedroht oder
nicht.“[...]

In den USA kam es zwei Wochen nach dem Tod Trayvon Martins zu bundesweiten
Demonstrationen gegen Rassendiskriminierung und Polizeiwillkür.In diesem
Zusammenhang nahm das FBI Ermittlungen auf, die sich gegen den Täter richten und
auch das Verhalten der Polizeibeamten vor Ort untersuchen sollen. Von
entscheidender Bedeutung ist dabei, ob die Tat einen rassistischen Hintergrund
hat, da für die Verfolgung eines sogenannten hate crime Bundesbehörden zuständig
wären. Von Zimmermans Freunden, darunter auch Afroamerikanern, wurde
bestritten, dass dieser ein Rassist sei und darauf hingewiesen, dass Zimmerman
selbst ein Latino sei. Am 24. März 2012 protestierten erneut Tausende
Demonstranten in Washington, New York, Chicago und Tampa gegen rassistische
Tendenzen in den USA. Viele Demonstranten traten dabei ostentativ in
Kapuzenjacken (hooded sweatshirts, „hoodies“) auf, wie sie gerne von
afroamerikanischen Jugendlichen getragen werden.

An der Spitze der Demonstrationszüge marschierte und marschiert Al Sharpton, ein
wortgewaltiger Prediger aus New York. Viel zitiert wird sein Satz
“We can put a black man in the White House but we cannot walk a black child
through a gated neighbourhood.”
„etwa: Wir können einen schwarzen Mann im Weißen Haus haben, aber wir können ein
schwarzes Kind nicht durch eine geschützte Wohnsiedlung laufen lassen.“[...]

Am 11. April 2012, mehr als sechs Wochen nach dem Tod von Trayvon Martin, wurde
der Todesschütze George Zimmerman wegen Mordes angeklagt. Zimmerman müsse sich
wegen Mordes mit bedingtem Vorsatz (second degree murder – oder auch „Murder
two“) verantworten, erklärte die Sonderermittlerin der Staatsanwaltschaft,
Angela Corey, auf einer Pressekonferenz. Sie betonte, dass die Staatsanwaltschaft nicht
aufgrund öffentlichen Drucks handle, sondern wie in jedem anderen Fall auf der Grundlage
von Fakten und der Gesetze Floridas. [...]

[...] die Staatsanwaltschaft stützt ihre Anklage unter anderem auf folgende Punkte:
Zimmerman näherte sich Trayvon Martin (confronted) in feindlicher Absicht. Martin
telefonierte mit seiner Freundin, die ihm riet, nach Hause (das heißt, zum Haus der
Verlobten seines Vaters) zurückzulaufen. In Folge versuchte Martin dieses Haus zu
erreichen. Zimmerman wollte ihn aber nicht entkommen lassen, bevor die Polizei eintraf.
Daher stieg er aus seinem Wagen und folgte Martin. Er teilte das dem Beamten der
Notrufzentrale der Polizei (911-Call-Center) mit. Als dieser ihn daraufhin
aufforderte, dies nicht zu tun und stattdessen das Eintreffen der Polizeibeamten, die
sich bereits in der Nähe befanden, abzuwarten, schlug Zimmerman die Weisung des
Polizeibeamten in den Wind und folgte Trayvon Martin weiter. Als Zimmerman Martin
erreichte, kam es zunächst zu einem lautstarken Wortwechsel, dann zu einem Kampf.
In Folge riefen zahlreiche Zeugen der Vorgänge die Notrufzentrale der Polizei
(911-Call-Center) an. Sie berichteten von dem lauten Wortwechsel, dann von einem
Kampf und verzweifelten Hilferufen. Diese Stimme, die um Hilfe schrie, war auf den

Aufzeichnungen der Notrufzentrale der Polizei deutlich zu vernehmen. Von Trayvon
Martins Mutter, Sybrina Fulton, wurde diese Stimme als die Stimme ihres Sohnes
identifiziert. [...]

Am 23. April 2012 wurde George Zimmerman auf Kaution und den o.g. Auflagen aus
der Untersuchungshaft entlassen. Von den 150.000 US-Dollar (rd. 114.000 Euro),
die vom Gericht festgelegt wurden, musste Zimmerman 10 Prozent (i.e. 15.000
US-Dollar) sofort aufbringen. [...]
Am 1. Juni 2012 widerrief ein Richter in Sanford Zimmermans Freilassung auf
Kaution. Die Staatsanwaltschaft warf ihm und seiner Ehefrau Shellie vor, die
Justiz über seine tatsächliche finanzielle Situation getäuscht zu haben.
Zimmerman hatte sich und seine Familie als mittellos dargestellt. Laut
Staatsanwaltschaft hatte Zimmerman aber zu dem Zeitpunkt, als vom Gericht über
die Höhe der Kaution entschieden wurde, über eine Website 135.000 Dollar für
seine Verteidigung gesammelt. Dieses Geld erwähnten er und seine Frau bei der
ersten Kautionsanhörung nicht. "Der Angeklagte hat versucht, das System zu
manipulieren" - so Richter Kenneth Lester.
Trotz dieser Beurteilung wurde Zimmerman Anfang Juli 2012 neuerlich Kaution
gewährt und auf freien Fuß gesetzt, da er nach Einschätzung des Gerichts keine
Gefahr für die Öffentlichkeit darstellte. Die Kaution wurde diesmal auf 1
Million Dollar (ca. 800.000 Euro) festgesetzt. Zehn Prozent dieser Summe
(100.000 Dollar) musste Zimmerman hinterlegen. [...]
Im Oktober 2012 wurde der Gerichtstermin auf den 10. Juni 2013 festgelegt.

Weblinks [Bearbeiten]
Obama zum getöteten US-Teenager: "Wenn ich einen Sohn hätte, er sähe aus wie
Trayvon", Spiegel Online, 23. März 2012 [...]
 



Gefunden auf
http://im41.com/archives/4
847/547958_10150766132308092
_727708091_11573572_572497096_n
Obamas Kommentar war Wasser auf die Mühlen von Hassbloggern, die es sowieso unerträglich finden, dass die Weltmacht USA einen “farbigen” Präsidenten hat. Sie gruben ein Foto von Trayvon Martin aus, auf dem dieser mit schlappiger Hose im “Rapper Look” zu sehen ist und mit den Fingern “V” (“Victory”) Zeichen formt. Auf zahleichen Blogs wurde dieses Foto verbreitet, um Bildern, auf denen er vermeintlich zu gut, zu süß und zu unschuldig aussieht, etwas entgegen zu setzen. Natürlich blieb auch nicht aus, dass dieses Foto neben ein Foto von Obama gestellt wurde, auf dem dieser eine angeblich ähnliche Geste macht. “Ich sehe die 
Ähnlichkeit” besagt die Unterzeile.







(Was im Hinblick auf die Geste ziemlich weit hergeholt erscheint; das bekannte Bild von Josef Ackermann als Angeklagter im Mannesmann-Prozess hätte besser gepasst, aber da hätte natürlich die Hautfarbe nicht gestimmt)

 
 




Dazu auch: Tweets vom Bruder
http://edition.cnn.com/2013/03/27/us/florida-zimmerman-brother-tweets
Robert Zimmerman Jr., the brother of the man who shot and killed 17-year-old
Trayvon Martin, apologized for his controversial and offensive tweets.
In one, Zimmerman juxtaposed a photograph of Martin with one of 17-year-old
De'Marquise Elkins, one of two teenagers charged with killing a baby in Georgia.
Both Elkins and Martin appear to be flipping off the camera.
"A picture speaks a thousand words. Any questions?" the tweet reads.
In another tweet, Zimmerman writes: "Lib media shld ask if what these2 black
teens did 2 a woman&baby is the reason ppl think blacks mightB risky."



"Krieg gegen Weihnachten":
Wo von Texas aus gesehen "links" ist

Der Gouverneur von Texas, Rick Perry, war einer der Bewerber um die Kandidatur der Republikaner für die Präsidentschaftswahl im November 2012.
Perry bezeichnete Präsident Obama als "a member of the left", ein "Mitglied der Linken". Er fand, Obama hätte im Weißen Haus zu wenig Christbäume aufgestellt, er führe einen Krieg gegen religiöse Traditionen. Über diesen Vorwurf berichtete CNN mit der Überschrift "War on Christmas", Krieg gegen Weihnachten.

http://guttmensch.blogspot.com/2011/04/am-fittesten-sind-die-millionare.html



__________


ALEC

Die Lobby-Gruppe ALEC (American Legislative Exchange Council) sponserte das “Stand-Your-Ground” Gesetz, wonach es zunaechst kein Gerichtsverfahren zur Aufklaerung der Toetung von Trayvon Martin geben sollte.
http://www.thenation.com/article/167014/exposed-corporations-behind-law-may-let-trayvon-martins-killer-go-free#

Exposed: The Corporations Behind the Law That May Let Trayvon Martin's Killer Go Free
Here's what we know about the groups that help fund ALEC, the organization that drafted the law that keeps Trayvon Martin’s killer free.Suzanne Merkelson, March 23, 2012 It’s been widely reported today that the American Legislative Exchange Council (ALEC), the shadowy corporate front group that unites state lawmakers with corporations to pass state laws favorable to corporate interests, helped pass the law that might allow Trayvon Martin’s killer, George Zimmerman, to escape prosecution. Florida’s “Stand Your Ground” […] is just one of many state laws that is nearly identical to ALEC’s model Castle Doctrine Act. The Florida senator who introduced the law, Durell Peadon, was also a member of ALEC. The law passed in 2005.According to the Center for Media and Democracy, 98 percent of ALEC’s revenues come from corporations, corporate trade groups, and corporate foundations. Each member pays annual fees of between $7,000 and $25,000. ALEC is also supplemented by direct grants. We don’t know all the details about all of ALEC’s funders and members. Here’s a partial list of what we do know about the corporations and foundations who helped fund the group that drafted the law that keeps Trayvon Martin’s killer free — and put more guns on our streets:ALEC received $1.4 million in grants from ExxonMobil from 1998-2009.It has also received grants from two Koch family-backed foundations: Charles G. Koch Foundation, the Claude R. Lambe Foundation.ALEC has received grant money from the billionaire conservative and American Spectator publisher Richard Mellon Scaife‘s Allegheny Foundation and the Coors family’s Castle Rock Foundation.ALEC’s Private Enterprise Board members include executives from Bayer Corp., GlaxoSmithKline, Centerpoint360, Reynolds American, Wal-Mart Stores, Johnson & Johnson, PhRMA, American Bail Coalition, Kraft Foods, Inc., Pfizer Inc., DIAGEO, AT&T, Reed Elsevier, Inc., Peabody Energy, UPS, Koch Companies Public Sector, LLC, Altria Client Services, ExxonMobil, Salt River Project, and State Farm Insurance Co. Coca Cola also recently had an executive on ALEC’s board.According to reporting by my colleague, Lee Fang, ALEC’s 38th Annual Meeting was funded by corporations including BP, Takeda Pharmaceutical, Allergan, Altria, Bayer, Chevron, Peabody, Shell, UnitedHealthcare, Visa, FedEx, Louisiana Seafood, UPS, Amazon.com, Chesapeake Energy, ConocoPhillips, Dow, Gulf States Toyota, International Paper, TimeWarner, Wellpoint, HP, Lilly, Merck, USAA, and Walgreens (the full list available here).The first item in ALEC’s mission statement is:… to advance the Jeffersonian principles of free markets, limited government, federalism, and individual liberty, through a nonpartisan public-private partnership of America’s state legislators, members of the private sector, the federal government, and general public.Individual liberty is one thing when it comes to protecting your home or your children. It’s quite another when it means gunning down a teenager armed only with Skittles in his father’s neighborhood. ALEC is the same group behind laws that harm workers, health, and safety, and behind the “Voter ID” law that makes it harder for low-income people, communities of color, the disabled and elderly, and others to vote. Now we know ALEC wrote the law that might let Trayvon Martin’s killer walk free. How much longer will the large corporations behind ALEC harm the communities in which they do business by funding the group’s reckless agenda?

March 23, 2012 curiousbutwithvalues 1 comment
Thanks for an insightful article.
I lived in one of those nice but pretentious gated communities in Florida. I had a crazy racist neighbor show up with a gun at my door late one night because our pool filter was making too much noise. I warned some solicitors that they should be careful how they approached some of the houses...as they could be shot and killed before questions are asked. They did not believe me. Now I hope they do! […] 


Koch-Brüder: Siehe auch
http://guttmensch.blogspot.com/2012/08/romney-und-ryan.html



Deutschsprachiger Bericht ueber ALEC
(gefunden 14.05.2013)

Lobbyismus: Mit Gesetzen gegen das linke Amerika | ZEIT ONLINE | 09.09.2011
http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-09/usa-lobby-alec

Eine Vereinigung konservativer Volksvertreter entwirft erfolgreich
Gesetzesvorlagen für die US-Bundesstaaten – unter fleißiger Mithilfe von
Großkonzernen. [...]


Wenig bekannt, aber wirkungsmächtig, ist Alec mit 2.000 konservativen
Volksvertretern aus allen 50 US-Bundesstaaten die nach eigenen Angaben "größte
Vereinigung bundesstaatlicher Abgeordneter in den USA". Und wären nicht vor

Kurzem bislang geheim gehaltene Alec-Akten an die Öffentlichkeit gelangt, wüsste
man auch nicht viel mehr über diese Organisation.
Man trifft sich bei Alec bereits seit 1973. Selbsternannter Zweck dieser
Abgeordnetenrunde ist der inhaltliche Austausch zwischen Gesetzgebern. Der
Council präsentiert sich dabei als fleißige Organisation, jedes Jahr würde man
"an die tausend Gesetzesvorlagen", sogenannte model-bills, formulieren, die dann
über die Volksvertreter in den Parlamenten der Bundesstaaten zur Abstimmung
gestellt werden.

Jedoch blieben Details über diese Vorgänge bisher stets im Dunkeln. Alec
konferiert vorzugsweise hinter verschlossenen Türen, nur Mitglieder kennen die
Gesetze, die auf Alec-Entwürfen basieren. Ebenso unbekannt war, wer sich
eigentlich hinter den "Mitgliedern aus der Privatwirtschaft" verbarg, mit denen
der Rat nach eigenen Angaben in einer "dynamischen Partnerschaft"
zusammenarbeitet. Doch inzwischen ist Licht ins Dunkel gekommen. Ein anonymes
Mitglied der Organisation hat Hunderte geheimer Dokumente an das US-Magazin The
Nation und das Center für Media and Democracy weitergegeben. Die Unterlagen, die
auf alecexposed.org einsehbar sind, offenbaren das dunkle Szenario eines
Systems, dessen Methoden die Prinzipien der Demokratie zu unterwandern drohen.[...]


Die Gruppe konservativer Politiker, die Alec vor fast vier Jahrzehnten in Chicago
ins Leben rief, hatte sich zum Ziel gesetzt, ein neoliberales Gegengewicht zum
progressiven Schub aufzubauen, den das Land seit Franklin D. Roosevelts New Deal
aus Wirtschafts- und Sozialreformen durchfuhr.

"Wir sind Radikale, die die Machtstrukturen des Landes umstürzen wollen,“ sagte
Paul Weyrich, Gründungsmitglied und Galionsfigur der neuen Rechten Jahre später.
Und als zentralen Bestandteil für den Erfolg eines neoliberalen Umschwungs sah
man die Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft. [...]

Das ganze Ausmaß dieser Partnerschaft zeigen die nun öffentlich gewordenen
Mitgliederlisten. Insgesamt 300 Großkonzerne gehören Alec demnach an, darunter
Schwergewichte wie ExxonMobil, Wal-Mart, Amazon, Philip Morris, Bayer und der
Finanzier der Tea-Party-Bewegung, Koch Industries. Die Mitgliedergebühren der
Firmen von jährlich bis zu 25.000 US-Dollar sowie hoch dotierte Spenden machen
98 Prozent des Council-Budgets aus. Die Beträge der Politiker betragen gerade
einmal die restlichen zwei Prozent des Haushalts.

Im Gegenzug für ihre Investitionen erhalten die Unternehmen Einfluss und
Abstimmungsrecht, beim Formulieren und Abstimmen der Gesetzesvorlagen, zitiert
Lisa Graves, Direktorin des Center for Media and Democracy, Passagen aus einem
internen PR-Dokument des Councils. Entsprechend eindeutig ist die Sprache der
geleakten Gesetzesentwürfe: wirtschaftliche Deregulierung, Steuererleichterung
für Konzerne, das Aufheben von Umweltbeschlüssen, Privatisierung öffentlicher
Schulen und Gefängnisse, Maßnahmen gegen den Einfluss von Gewerkschaften.



Siehe auch

ALEC Exposed
http://alecexposed.org/wiki/ALEC_Exposed
ALEC ROCK
http://www.youtube.com/watch?v=NXUPDAMc_6o&feature=player_embedded
"25 states use identical language in "stand your ground law" 
http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=JtKnnCOIpvY&NR=1
ALEC Pulls Back Support for “Stand Your Ground” Laws
http://www.youtube.com/watch?v=d66tz44E34A
A Reporter's Guide to the "State Policy Network"
http://theglobalrealm.com/2013/04/11/a-reporters-guide-to-the-state-policy-network/

UNITED STATES OF ALEC
http://www.youtube.com/watch?v=Q0CaOhS7wJg


________


Mark Traina, Schulpsychologe in Louisiana – wesentlich beteiligt an Entscheidungen, welche Kinder in Sonderschulen kommen sollten – sendete Twitter-Botschaften wie diese (am 14. Januar 2012):

Young Black Thugs who won’t follow the law need be put down not incarcerated. Put down like the Dogs they are!
(Junge schwarze Streuner, die sich nicht an das Gesetz halten wollen, gehören umgelegt, nicht eingesperrt. Umgelegt wie die Hunde, die sie sind!)

http://hinterlandgazette.com/2012/05/louisiana-school-psychologist-mark-traina-fire-racist-tweets-black-thugs-follow-law-put.html ;
http://thinkprogress.org/justice/2012/05/22/488506/black-thugs-traina-splc/?mobile=nc ;


Was solche Gefuehle schuert, sind auch Internet-Legenden wie der “Erfahrungsbericht” eines nicht weiter identizierbaren Lehrers mit dem Allerweltsnamen Christopher Jackson, in die Welt gesetzt von American Renaissance. (Das ist ein dem Pioneer Fund nahestehendes Propagandaforum fuer Eugenik und gegen “Rassenvermischung”, erwaehnt z.B. auf dem Post “Foerderung und Finanzierung eugenischer Publikationen”; http://guttmensch.blogspot.com/2011/06/forderung-und-finanzierung-der-eugenik.html).

What it's really like to  teach black students” kursiert seit 2009 durch zahlreiche Internet-Foren, seit 2011 auch in deutscher Uebersetzung, “Was es heißt schwarze Schüler zu unterrichten”. Zum Beispiel: Englisch auf (na, klar) “Stormfront”; Deutsch auf “As der Schwerter” (mit dem Zusatz “Ein weißer Lehrer spricht Klartext”).

http://schwertasblog.wordpress.com/2011/08/10/ein-weiser-lehrer-spricht-klartext/#more-10344 ;
http://www.stormfront.org/forum/blogs/u64037-e3298/


Zweimal “Stormfront”:
Zufallsfund bei der Suche zum Wiederfinden des o.g. Artikels (im englischsprachigen Original) auf der bekannten rechtsextremistischen Webseite “Stormfront”: Eine Webseite aus Grossbritannien ebenfalls mit dem Namen “Stormfront”:
Apple Solution Expert in Education
With locations nationwide, we’re your local Apple Expert.
http://www.stormfront.co.uk/education/
Was die Kinder da wohl lernen, abgesehen von Apple-Anwendungen?


Es handelt sich um ein Propagandastueck mit nicht ueberpruefbarem Wahrheitsgehalt. Die Methode scheint zu sein, dass reale oder realitaets-aehnliche Episoden (wenn auch nicht unbedingt alle vom Schreiber selbst erlebt) gemischt wurden mit verschaerfenden, verdichtenden und frei erfundenen Elementen. Dadurch wird ein Bezugsrahmen gesetzt, in den frustrierende Alltagserfahrungen so eingeordnet werden koennen, dass sich, wer dafuer anfaellig ist, schnell in eine Stimmung von “Weiss-gegen-Schwarz” bringen laesst.
Unterricht fuer Kinder “abgehaengter” Bevoelkerungsgruppen ist eine grosse Herausforderung fuer Lehrer; das hat (in Deutschland) z.B. auch Philip Oprong Spenner erfahren. Aber er ist darueber offenbar nicht zum Rassisten geworden – sondern traegt dazu bei, Kindern eine Chance zu geben. (http://guttmensch.blogspot.com/2012/07/sarrazins-alte-leier-und-mal-eine.html)


______



ALEC-Gruender Paul Weyrich war mit William S. Lind auch ein Propagandist der Idee vom Kampf gegen den "Kulturmarxismus", gegen den der Norwegen-Attentaeter Anders Behring Breivik zu kaempfen meinte. (Moeglicherweise erfand er den Begriff.)

http://guttmensch.blogspot.com/2011/08/gegen-den-kulturmarxismus-glaubte-der.html


______

 

“Kriminalbiologie” in den Koepfen

Es scheint, dass Vorstellungen von “Kriminalbiologie”, wie sie 1938 zu Zeiten des Gruendungskongresses der “Internationalen Akademie fuer gerichtliche und soziale Medizin” in Bonn 1938 (*) als internationaler Standard galten,  auch und gerade in den USA in vielen Koepfen noch gegenwaertig sind.


Den Argumenten der Verteidigung Zimmermans und vieler Kommentaren in Internet-Foren nach koennte man meinen, es ginge darum, ob Trayvon Martin, der zweifellos unbewaffnet war und von Zimmerman mit dem Gewehr verfolgt wurde (bevor er angeblich in Notwehr getoetet wurde), vom Typ her doch ein Mensch mit irgendwie kriminellen Eigenschaften sei, die Zimmerman ihm habe ansehen koennen. Nicht erst fuer das kommende Gerichtsverfahren, sondern schon bei der Frage, ob es rechtens gewesen sei, gegen Zimmerman ueberhaupt Anklage zu erheben, spielte diese Art von Argumentation eine wesentliche Rolle. Dahinter steht nur knapp verhuellt der Grundgedanke, dass unabhaengig davon, ob der Getoetete in dem Moment nun gerade eine Gefahr dargestellt habe oder nicht, die Toetung in “Notwehr” berechtigt sei, wenn es sich bei ihm um ein schaedliches oder unnuetzes Element gehandelt haette. Es koennte sein, dass das Verfahren zumindest unterschwellig in die Richtung gehen wird, ob Trayvon Martin nun ein guter Junge gewesen sei, oder ob er es “verdient” habe, erschossen zu werden.

Haeufig liest man, die telefonische Anweisung der Polizei an Zimmerman, “We don’t need you to do that” (wir brauchen es nicht, dass Sie die Person verfolgen) sei gegenstandslos. Da haette einem die Polizei nichts vorzuschreiben, ist das Argument, man wuerde ja schliesslich in einem freien Land leben (und koennte daher mit dem Gewehr verfolgen wen man wolle). Dabei wird voellig ausgelassen, dass es ja gar nicht darum geht, ob die Anweisung ein “Befehl” war und die Polizei einem freien Buerger etwas befehlen kann, sondern darum, ob die Begruendung “Notwehr” stichhaltig ist.

Auch bemerkenswert: Die Tatsache, dass auf Martins Mobiltelefon ein Bild von einer Smith & Wesson gefunden wurde, wird mit anzunehmenden kriminellen Neigungen in Verbindung gebracht – waehrend Waffenbegeisterung doch von der einflussreichen National Rifle Association (NRA) und Supermaerkten wie Wal-mart, die rosafarbene Gewehre der Marke My First Rifle fuer kleine Maedchen vertreiben, geradezu als Teil des amerikanischen Selbstverstaendnisses gepflegt wird.

Ein Kommentator fragte, ob nicht Zimmerman ebenfalls als “Black” anzusehen sei, da er wohl einen Urgrossvater habe, der “Black” sei. Ein anderer musste ihn erst darauf aufmerksam machen, dass das “one drop” thing (“Eintropfending”; gemeint ist die “ Eintropfenregel”, one drop rule, wonach jeder, der auch nur einen Tropfen “Negerblut” in sich habe, ein “Neger” sei) schon eine ganze Weile abgeschafft ist. (**)

**Zur “Eintropfenregel” auf diesem Blog”: Siehe Abschnitt zu Earnest Sevier Cox auf dem Post
http://guttmensch.blogspot.com/2011/07/scientific-racism-wissenschaftlicher.html

Internet-Forum mit “typischem” Schlagabtausch zum Fall Martin/ Zimmerman” (Stand 25.05.2013):
http://usnews.nbcnews.com/_news/2013/05/25/18496890-zimmermans-lawyers-say-trayvon-martin-argued-with-friend-was-angry-on-night-of-shooting

 

Kommentare:

  1. “Gated Community” (geschlossene und bewachte Wohnsiedlung) – in einer Gesellschaft mit scharfen sozialen Gegensätzen das Gegenstück zum Slum oder Ghetto.

    AntwortenLöschen
  2. Die Musik war zu laut und er dachte, er hätte ein Gewehr gesehen - Mann in Florida "macht einen George Zimmermann"

    Stand Your Ground Under the Radar: Florida Man Goes ‘George Zimmerman’ on Black Teen; Claims Stand Your Ground

    Published by 1-800-Politicson May 3, 2013

    "A Florida man asked a group of teens at a gas station to turn down the loud music blaring from their car and, after an exchange of words, opened fire on the vehicle, killing a 17-year-old boy, authorities said.
    Michael Dunn, 45, of Satellite Beach, has been charged with murder for the Friday slaying of Jordan Davis, 17, a black high school student from the Jacksonville area.
    His lawyer said Dunn, who is white, thought he saw a gun and felt threatened during the incident, indicating that he may seek protection under the state’s controversial Stand Your Ground Law, according to local reports."

    http://www.1800politics.com/under-the-radar-florida-man-goes-george-zimmerman-on-black-teen-claims-stand-your-ground/

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. "GenePaulAcePeter" (s.u.) moechte Gas geben und draufhalten, wenn er eine schwarze Frau sieht, die ueber einen Supermarkt-Parkplatz laeuft, ohne erst die Autos vorbei zu lassen.
      Dafuer gab's bisher 56x Daumen rauf und 17x Daumen runter. Die meisten Antworten sind zustimmend. Nicht-zustimmende Antworten sind verdeckt, weil sie schlechte Wertungen erhielten.

      GenePaulAcePeter • 13 hours ago Report Abuse
      Black women can be the most clueless, rude and self serving animals on the planet. They think the world owes them. They are also famous for when crossing a parking lot at a supermarket, they never look. They just saunter out there, expecting everyone to stop. That's when I want to hit the gas.
      23 Replies

      http://music.yahoo.com/blogs/stop-the-presses/woman-kicked-off-airplane-singing-always-love-162551561.html

      Löschen
  3. Generally I do not learn article on blogs, but I would
    like to say that this write-up very pressured me to take a look at and do it!

    Your writing style has been surprised me. Thanks, very nice post.


    Here is my blog post mattsjansson.blogspot.com

    AntwortenLöschen
  4. Merkzettel

    "Clash of Civilizations" (Huntington) - von Weyrichs Idee des Kriegs der Kulturen abgeleitet?

    AntwortenLöschen
  5. Apple, Inc. (siehe "Stormfront", oben) war ebenfalls korporatives Mitglied von ALEC, hat aber mittlerweile, wie eine Reihe anderer bekannter Firmen, die auf ihren Ruf zu achten haben, die Beendigung der Zusammenarbeit erklaert.

    AntwortenLöschen
  6. NICHT bis zum Urteil auf Kaution freigelassen wurde bisher die 83-jährige Nonne Sister Megan Rice. Bei einer Protestaktion hatte sie zusammen mit einigen weiteren Demonstranten einen Zaun um eine Nuklearwaffenfabrik beschädigt und war in die Außenanlagen der Fabrik eingedrungen.

    http://www.csmonitor.com/USA/Latest-News-Wires/2013/0509/Convicted-nun-wants-out-83-year-old-nun-faces-20-30-years-in-prison

    AntwortenLöschen
  7. "Put Down"

    In US-Staat Louisiana twitterte der Schulpsychologe Mark Traina (s. Post), man solle junge schwarze Herumtreiber umlegen wie streunende Hunde ("put down").

    Im englischen Cornwall wurde ein Lokalpolitiker, Colin Brewer, wiedergewaehlt, nachdem seine Bemerkung, behinderte Kinder wuerden zuviel kosten, und man solle sie einschlaefern ("put down"), durch die Presse gegangen war.

    Councillor who called for disabled children to be "put down" is re-elected. Voters of Cornwall: why? - By Frances Ryan Published 06 May 2013
    Colin Brewer, Independent councillor for Cornwall, hit the headlines earlier this year when he suggested disabled children were costing too much and should be “put down.”
    Last week, he was re-elected.
    That’s right. There’s a politician in this country who thinks the answer to cash-strapped local authorities is murdering the community’s weakest children and there are voters who heard this and thought “you know what, I’m going to re-elect that guy.” [...]

    AntwortenLöschen
  8. Was hat Blues mit Menschenrechten zu tun? Gute Frage.

    Die Ueberschrift "Suedstaaten Blues" fuer diesen Post habe ich gewaehlt, weil der Rassismus in den ehemaligen Sklavenhalter-Staaten im Sueden der USA noch mehr Nischen zu haben scheint als anderswo.
    Blues entstand aus der Musik von Sklaven.

    In einem Konferenz-Programm fand ich die Ankuendigung einer Podiumsdiskussion (Panel) mit dem Thema "The Blues and Human Rights"; sie war jedoch nur noch in einem Google-Cache zu finden:
    http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:4blbyQ7XBVcJ:www.scribd.com/doc/81277174/APSA2011program+&cd=3&hl=en&ct=clnk

    Aus Wikipedia

    "... Das Klischee vom Blues als vor allem trauriger Musik, das er in der Zeit der Wiederentdeckung in den 50er und 60er Jahren durch das neue weiße Publikum erfuhr, hängt dem Blues bis heute nach. Tatsächlich ist die Mehrzahl aller Bluesstücke jedoch eher beschwingt und tanzbar und artikuliert in den Texten ebenso häufig negative wie positive Stimmungen. So gibt es auch viele heitere, witzige und optimistische Bluesstücke. Noch 1919 sprach W.C. Handy von Bluesstücken als „happy-go-lucky songs“. Doch das thematische Spektrum des Blues ist weitaus größer und facettenreicher. Thematisiert werden ebenso Religion,
    Politik (so z. B. der Hitler Blues, den „The Florida Kid“ Ernest Blunt im Jahr 1940 bei Bluebird Records einspielte), Frauenrechte, tyrannische Vorgesetzte und auch derber Sexismus. Diese letzte Spielart des derb-vulgären Blues entstand in den 20er und 30er Jahren und wird als Hokum-Blues bezeichnet. Er wurde oft in den Work-Camps des amerikanischen Südens von reisenden Musikern zur Unterhaltung der Arbeiter gesungen. ..."

    Ich denke, Blues hat dazu beigetragen, die Sehnsucht nach der Anerkennung der Menschenwuerde, die unabhaengig ist von Hautfarbe, Gesellschaftsschicht oder Geschlecht, zum Ausdruck zu bringen.

    AntwortenLöschen
  9. "INNER CITY BLACKS ARE NECESSARY EVILS
    without them, 50 % of the nations police force would be unemployed or in another field."
    by b4wins
    10/07/04 09:54 am
    Msg: 424 of 424

    Kommentar auf Yahoo!News
    zu der Meldung
    "New Pope Book Says Communism Was 'Necessary Evil' - 10-07-2004
    Communism was a "necessary evil" that God allowed to happen in the 20th century in order to create opportunities for good after its demise, Pope John Paul says in his new book."

    AntwortenLöschen
  10. Fall Trayvon Martin: Zimmerman-Jury distanziert sich von Kollegin - SPIEGEL ONLINE 17.07.2013

    REUTERS
    George Zimmerman hat den Jugendlichen Trayvon Martin erschossen - und wurde freigesprochen. Nun haben sich vier Geschworene von den Äußerungen einer Jury-Kollegin distanziert: Sie hatte in einem Interview gesagt, Zimmerman habe kein Gesetz gebrochen.

    Orlando - Sechs Geschworene haben George Zimmerman am
    vergangenen Wochenende für unschuldig erklärt, er war wegen des Todes von Trayvon Martin angeklagt, eines unbewaffneten schwarzen Jugendlichen. Das Jury-Mitglied B-37 äußerte sich anschließend anonym in einem CNN-Interview zu dem Fall - und sagte dabei unter anderem, sowohl Zimmerman als auch Martin hätten zu dem Unglück beigetragen. Die Hautfarbe habe bei dem Fall keinerlei Rolle gespielt, der Angeklagte habe zudem kein Gesetz gebrochen.
    B-37 war bisher das einzige Mitglied der rein weiblichen Jury, das sich zu dem Fall geäußert hat. Sie wollte kurzzeitig sogar ein Buch über den Prozess schreiben. Doch nach ihrem CNN-Interview meldeten sich nun vier weitere
    Geschworene zu Wort - um sich von den Äußerungen ihrer Kollegin zu distanzieren.
    Die Ansichten von B-37 seien nicht repräsentativ und entsprächen nicht ihren eigenen, heißt es in einer Mitteilung. Der Tod von Martin belastet die vier Geschworenen ihren eigenen Angaben zufolge sehr, der Prozess sei extrem anstrengend für sie gewesen. Aber: "Wir haben getan, was das Gesetz verlangt."
    Die Mitteilung wurde von den Mitgliedern B-51, B-76, E-6 und E-40 unterzeichnet. Das Gericht hat die Namen der sechs Frauen in der Jury bisher nicht veröffentlicht.
    Zimmerman hatte den 17-jährigen Martin am Abend des 26. Februar 2012 in Sanford nahe Orlando (Florida) erschossen. Der unbewaffnete Teenager befand sich auf dem Heimweg von einem Einkauf, wurde von dem Nachbarschaftswächter aber für einen Einbrecher gehalten. Zimmerman beteuerte, dass Martin ihn zuerst attackiert habe. Die Geschworenen glaubten dem 29-Jährigen und sprachen ihn frei.
    Diese Entscheidung sorgt auch Tage nach dem Urteil noch für zahlreiche Proteste. Afroamerikanische Bürgerrechtsaktivisten wollen mit einer landesweiten
    Protestwelle auf einen neuen Prozess für den Todesschützen des schwarzen Teenagers Martin dringen. "Das ist eine soziale Bewegung für Gerechtigkeit", sagte der Geistliche Al Sharpton, eine der Führungsfiguren der Afroamerikaner in
    den USA. "Menschen im ganzen Land werden sich versammeln, um zu zeigen, dass wir nicht nur einen Zwei- oder Drei-Tage-Wutanfall haben."
    Justizminister Eric Holder legt sich weiterhin nicht auf eine erneute Anklage gegen Zimmerman fest. In einer Rede vor dem afroamerikanischen Verband NAACP sagte Holder, er sei besorgt über den Fall. Es sei an der Zeit, Gesetze in
    Frage zu stellen, "die sinnlos das Konzept der Selbstverteidigung ausweiten und damit den Boden für gefährliche Konflikte in unseren Gemeinden bereiten". Solche Gesetze würden eher zur Gewalt beitragen, als diese zu verhindern.
    Holder, selbst Afroamerikaner, bezog sich dabei auf die "Stand Your Ground"-Regelung, die auch in Florida gilt: Demnach müssen Bürger, die sich von einem Gewaltverbrechen bedroht sehen, nicht versuchen, der Gefahr aus dem Wege
    zu gehen. Sie dürfen sich mit allen Mitteln wehren - bis hin zur Tötung des mutmaßlichen Angreifers. Die Verteidigung hatte sich im Zimmerman-Prozess zwar nicht ausdrücklich auf diese Regelung berufen, dennoch spielte sie nach Einschätzung von Rechtsexperten beim Freispruch eine Rolle.
    Der amerikanische Sänger Stevie Wonder will wegen des Notwehrgesetzes den US-Staat Florida künftig boykottieren, wie das Onlineportal "Hollywood Reporter" berichtet. Er werde dort nicht mehr auftreten, solange die "Stand Your Ground"-Regelung nicht abgeschafft werde.

    aar/AP/Reuters

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fall-trayvon-martin-zimmerman-jury-distanziert-sich-von-kollegin-a-911520.html

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Fall Trayvon Martin: George Zimmerman bedrohte seine Frau mit Waffe
      Telekom T-OnlineNeu: t-online.de

      10.09.2013 | AP/dpa
      Der US-Todesschütze George Zimmerman, der in Florida den 17-jährigen Schwarzen Trayvon Martin erschossen hatte, soll nun seine Frau mit einer Waffe bedroht haben. Das behauptet die Frau und rief die Polizei.
      Shellie Zimmerman habe Hilfe geholt, sagte ein Polizeisprecher in Florida.
      Zunächst sei George Zimmerman nicht festgenommen worden, da bislang nur die Version der Frau gehört worden sei, sagte er.
      Das Paar lebt seit dem Freispruch von George Zimmerman getrennt. Seine Frau Shellie reichte vergangene Woche die Scheidung ein.

      Löschen
    2. "Tickende Zeitbombe"

      Email: FL police chief agrees Zimmerman a 'ticking time bomb'| www.news965.com
      Friday, Sept. 13, 2013
      Email: Lake Mary police chief agrees Zimmerman a 'ticking time bomb'

      Chief Steve Bracknell and George Zimmerman

      Lake Mary, Fla. — We have obtained a series of emails in which the Lake Mary (FL) Chief of Police agrees that George Zimmerman is a 'ticking time bomb' and another 'Sandy Hook waiting to happen.'
      Chief Steve Bracknell replies to an email from Lake Mary resident Santiago Rodriguez, who threatened the chief with demanding a Department of Justice investigation if the Lake Mary Police Department didn't file charges against George Zimmerman for domestic violence against his estranged wife Shellie.
      As part of the email exchange, Santiago writes that Zimmerman "is a Sandy Hook, Aurora waiting to happen..."
      In his 17-point reply, Chief Bracknell writes "Your reference to Sandy Hook................ I agree."
      The emails were published on the website, thinkprogress.org.
      When contacted by the site for comment on his initial agreeance, Chief Bracknell distanced himself saying he was "referring to the fact that [Zimmerman] seems to be involved in incidents" involving firearms.

      Löschen
    3. George Zimmerman Charged With Aggravated Assault of Girlfriend
      Nov. 18, 2013
      By SENI TIENABESO and CHRISTINA NG
      via World News

      "Zimmerman, 30, was arrested today after a "domestic disturbance" with his girlfriend. He now faces a felony charge of aggravated assault and the lesser charges of battery domestic violence and criminal mischief.
      Zimmerman's girlfriend, who the Seminole County Sheriff's Office identified as Samantha Scheibe, told a 911 dispatcher that the incident began when the former neighborhood watch captain grew upset during an argument and brandished a weapon at her.
      "He's in my house, breaking all my s--- because I asked him to leave," Scheibe told the dispatcher. "He's got a freaking gun breaking all my stuff right now." ..."

      http://abcnews.go.com/US/george-zimmerman-charged-aggravated-assault/story?id=20926767

      Löschen
  11. Stand Your Ground study - Orlando Sentinel e-Edition

    Trayvon Martin Anti-gun group study: In states with 'stand your ground' laws, justifiable homicide rates soar

    EDT, September 16, 2013
    A new study by a coalition of gun-control groups, including Mayors Against Illegal Guns, found that in states that have
    implemented "stand your ground" laws, the number of justifiable homicides has skyrocketed.
    The rate is up 53 percent in 22 states, according to the study. In Florida, the average annual rate is up 200 percent. In states that do not have those laws, the rate has declined marginally.
    The study, co-sponsored by the National Urban League and VoteVets.org, also concludes that the number of deaths of black people deemed to be justifiable in states with those laws has doubled.

    http://www.orlandosentinel.com/news/local/trayvon-martin/os-guns-stand-your-ground-problems-20130916,0,2568352.story

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Letters: Zimmerman trial illustrates embedded racism
      Monterey Herald
      07/21/2013

      http://www.montereyherald.com/ci_23703493/letters-zimmerman-trial-illustrates-embedded-racism

      "We would like to believe the Trayvon Martin case was conducted appropriately and accept it, but it isn't so.
      From the beginning, no one questioned actions or untruths of George Zimmerman.
      One juror said that because he was afraid, he had the right to shoot after he ran down Martin. Does that mean anyone we fear we can kill?
      No one asked if Martin lived nearby, thought about his fear or seemed to care he was dead. The prosecution was weak and facts were distorted.
      This illustrates embedded racism and the collective manipulation,
      conscious or unconscious, of the trial process to yield a particular
      result.
      An all-woman jury could mean no real experience fighting. In states with stand your ground laws, 30 percent of whites shooting blacks are exonerated; 3 percent of blacks shooting whites are exonerated.
      Young African American men have a one-in-three chance of going to prison, with loss of voting rights, work opportunities, relationships, all of it. But hey, all those letters say we have a black president, so what's up? We had a woman secretary of state, yet we still have violent sexism and racism.
      The argument ignores reality."

      Susan Schiavone
      Seaside

      Löschen
  12. Yahoo News

    Louisiana is the worst state for women according to new report
    Eric Pfeiffer, Yahoo! News 6 hours ago

    A new study finds Louisiana is the most challenging state for working women in America. (AFP)
    A report says that in America, Louisiana is the worst state for women to live and work in.
    The Center for American Progress released the findings in a new interactive map, combining and comparing data on topics including the wage gap between men and women, poverty rates, paid family leave laws, the percentage of women without health insurance in each state and infant mortality rates.
    Interestingly, the data also expanded to include factors outside of income and personal health, looking at how women fare in positions of power. For example, the study also compared the percentage of women in Congress in each state and the number of women elected to statewide executive office.
    Overall, the study contained 36 separate factors, including looking at how several of the above-mentioned categories applied to minorities.
    On the opposite end of the spectrum, Maryland was voted as the best state for women to live and work in.
    “More than 22 percent of women in Louisiana are in poverty, compared to 11 percent of women in Maryland,” reads the report’s summary. “Additionally, taking in all of the leadership factors considered, Maryland ranks first in the nation in terms of women reaching leadership positions in the public and private sector. Meanwhile, Louisiana receives a D- on overall leadership factors.”Looking at some other states in the survey, Hawaii, Vermont, California and Delaware rounded out the top five states for women.
    Meanwhile, Utah, Oklahoma, Alabama and Mississippi rounded out the bottom five.
    West Virginia ended up right in the middle of the survey, ranking 25th overall. ...Back in June, a similar study was released looking at the best and worst states
    for children. In that study, New Mexico was cited as the worst state for children’s issues while New Hampshire was named the best state to raise a child.
    In that study, Louisiana was rated the fourth worst state for children.

    http://news.yahoo.com/blogs/sideshow/louisiana-is-the-worst-state-for-women-according-to-new-report-205006333.html

    AntwortenLöschen
  13. "Es war der 22. Juni 1996 in Ann Arbor (Michigan). Eine Gruppe von Ku-Klux-Klan-Mitgliedern hielt in den Straßen der Stadt eine Kundgebung ab. Parallel versammelten sich rund 300 Gegendemonstranten. In dem Anti-KKK-Pulk: die 18-jährige Keshia Thomas, die durch das Foto berühmt werden sollte.
    Plötzlich tönte es aus einem Megafon: "Da ist ein Ku-Kluxer in der Menge." Der enttarnte Neonazi flüchtete vor dem Mob, der ihn bald einholte und niederschlug. Mit den Holzschäften ihrer Plakate prügelten einige Protestler auf den am Boden liegenden Mann ein, aus der Menge tönte es: "Tötet den Nazi!" Dann löste sich Keshia Thomas aus dem Pulk - und warf sich auf den Rassisten. "Es fühlte sich an, als ob zwei Engel meinen Körper angehoben und auf ihn gelegt hätten", sagte die Teenagerin später. Der Mob ließ von dem Neonazi ab, Dutzende US-Zeitungen druckten das Foto, das "Life"-Magazin kürte es sogar zu einem der Bilder des Jahres 1996. Mit einem Sprung war Thomas eine Nationalheldin, weil sie einem Mann das Leben rettete, der für sie wahrscheinlich nicht dasselbe getan hätte.

    Ihren ungewöhnlichen Schützling sah Thomas nie wieder. Ein paar Monate nach ihrer Heldentat kam allerdings ein junger Mann in einem Café zu ihr. "Danke", sagte der Fremde. "Wofür?", fragte Thomas. "Das war mein Vater."

    http://einestages.spiegel.de/s/tb/29730/heldin-keshia-thomas-die-schwarze-teenagerin-und-der-neonazi.html

    AntwortenLöschen
  14. Washington (AFP) - Bidding for a painting by George Zimmerman, whose 2012 killing of black youth Trayvon Martin sparked national outrage, neared $100,000 on Tuesday in an online auction that ends Sunday.
    The signed patriotic blue-hued portrayal of the Stars and Stripes flag is overlayed with the words "God, One Country, with Liberty and Justice for All" in typewriter font.
    "First hand painted artwork by me, George Zimmerman," he wrote on eBay, where the highest bid stood at $99,966 -- way above Monday's starting price of 99 cents plus $40 for "expedited shipping."

    http://news.yahoo.com/bidding-soars-painting-trayvon-martin-shooter-215629731.html

    AntwortenLöschen
  15. Ein gluehender Rassist fuehrt eine einflussreiche Medien-Kampagne fuer George Zimmerman.

    Zimmerman sei - na was wohl - Opfer einer Hexenjagd.

    George Zimmerman's Biggest Defender: A Racist With a Criminal Past
    Frank Taaffe, Zimmerman's unofficial media emissary, is a convicted criminal who recently appeared on The White Voice, a virulently racist podcast.
    By Mariah Blake
    on Mother Jones
    Aug. 8, 2013

    "In April 2012, two days before George Zimmerman was arrested for the shooting death of 17-year-old Trayvon Martin, he huddled with a fellow neighborhood watch volunteer, Frank Taaffe. [...]
    Taaffe emerged as his most visible and outspoken defender. He gave
    hundreds of interviews to media outlets, ranging from the New York Times to Fox News to CNN, and made near-daily appearances on cable news shows during Zimmerman's trial.
    Taaffe used this platform to cast Martin as a drug-addled hoodlum and Zimmerman as a community-minded do-gooder ("the best neighbor you would want to have") who had every reason to suspect the black teen was up to mischief. He also railed against Zimmerman's critics, whom he accused of staging a witch hunt. "It's really sad that he has already been convicted in the public media and has already been sentenced to the gas chamber," he lamented in an interview with NBC's Miami affiliate last year.
    Taaffe was hardly the ideal person to be weighing in on a case suffused with racial angst—or commenting on criminal-justice matters, period. A Mother Jones investigation has found that the 56-year-old New York native has a lengthy criminal record that includes charges of domestic violence and burglary, and a history of airing virulently racist views. Just last Sunday, he appeared on The White Voice, a weekly podcast hosted by a man named Joe Adams, who has deep, long-standing ties to white-power groups and has authored a manual called Save The White People Handbook. (Sample quote: "A mutt makes a great pet and a mulatto makes a great slave.")
    During a previous White Voice appearance, on July 27, Taaffe argued that whites and blacks have no business mingling. ("They don't want to be with us and we don't want to be with them.") Taaffe also opined that if Zimmerman had racially profiled Martin, he was justified in doing so because "young black males" had burglarized homes in their neighborhood. "What if I—a middle-aged white man—wore
    a hoodie and went through Trayvon Martin's neighborhood?" he asked defiantly.
    Adams replied that "no sane white person" would dare walk down their "local Marcus Garvey Boulevard."
    "I'd only be there for one or two things," Taaffe shot back. "And I'm sure the vice squad would want to be interested in that."
    "This trial is waking up white America, man," Taaffe told The White Voice. [...]
    By the end of the show, Taaffe was so worked up that he was calling for a
    revolution. "This trial is waking up white America, man," he said. "I'm fed up with the bullshit and the glad-handing to this one group of people who now control what we do and say. Come on, man, wake up America!"
    Taaffe's private Twitter feed (@pinsones) also reeks of racial animus. In one tweet, he bashed Michael Skolnik, who directs hip-hop mogul Russell Simmons' political operations, saying "how much nigga cock do u suck an one day or maybe u like it pounded up ur hebe ass." In another he wrote, "the only time a black life is validated is when a white person kills them."
    The White Voice is selling Frank Taaffe T-shirts.

    http://www.motherjones.com/politics/2013/08/frank-taaffe-george-zimmerman-racist-white-voice

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Merkzettel

      "Neighborhood watch volunteer" - Vorbild fuer "Blockwart"?

      Löschen
  16. Im Süden der USA gab es noch 1942 ausgeprägte Pro-Hitler-Tendenzen.
    Darauf wies eine Broschüre der “National Federation for Constitutional Liberties” hin:

    CONSPIRACY
    THE THREAT TO NATIONAL UNITY IN THE SOUTH
    A Memo on the growing threat to national unity in the South, analysing the pro Hitler drive behind the slogan of ''white supremacy." The story of the South's role in the war and the conspiracy of Southern Bourbons against the unity of white and Negro Southerners for victory.
    Publication date: September 7, 1942. 12pp.

    Erschienen in der Reihe
    WORDS HELP WIN THE WAR/ Current Publications of the National Federation for Constitutional Liberties / AUTUMN, 1942

    http://jfk.hood.edu/Collection/White%20Materials/Weisberg%20Harold%20Dies%20Committee%20Files/Sedition%20Indictments%203-Ring%20Binder/Sedition%2011.pdf

    AntwortenLöschen
  17. Ein bombensicheres Urteil

    Mehr als zwanzig Jahre nach der Hinrichtung des US-Amerikaners Carlos DeLuna in Texas beweist ein Expertenbericht dessen Unschuld

    Von Jürgen Heiser *

    Tatort [des Mordes an Wanda Lopez] war [1983] ein Tankstellenshop in der texanischen Ortschaft Corpus Christi. Carlos DeLuna, der angebliche Mörder, wurde sechs Jahre danach durch die Giftspritze hingerichtet. Fast 30 Jahre später veröffentlichte nun eine Forschungsgruppe der juristischen Fakultät der New Yorker Columbia University, bestehend aus dem Jura-Professor James Liebman und fünf seiner Studenten, eine umfangreiche Studie über diesen Fall. Darin wird detailliert und mit zahlreichen neuen Sachbeweisen und Zeugenaussagen der eindeutige Nachweis erbracht, daß der 1989 im Alter von 27 Jahren hingerichtete DeLuna nicht der Täter war. [...]
    Als Erbe der Kolonialgeschichte gehören wie im gesamten texanischen Staat auch die in Corpus Christi lebenden Bürger mexikanischer Herkunft in ihrer großen Mehrheit den ärmeren Bevölkerungsschichten an, die kaum Bildungschancen haben und die insbesondere wegen Alkoholismus und Kleinkrimininalität ständig im Fadenkreuz von Polizei und Justiz stehen. [...] Wer wie ein »Mexikaner« aussieht, ist grundsätzlich verdächtig, und damit ist dann schon »alles klar« [...]
    Der 20jährige Carlos DeLuna paßte genau in dieses Feindbild. Deshalb nützte es ihm wenig, daß er vom Moment seiner Festnahme an bis zu seinen letzten Worten vor der Hinrichtung immer wieder seine Unschuld beteuerte. Liebman und sein Team kamen zu dem Schluß, daß schlampige Arbeit der Ermittlungsbehörden in Kombination mit einer absolut ineffektiven Pflichtverteidigung schließlich verantwortlich für das Todesurteil gegen DeLuna waren. Die ermittelnden Beamten behandelten den Mord an Wanda Lopez als »mißglückten Raubüberfall im ›Hispanic‹-Milieu«. [...]
    Doch das Forschungsteam um Liebman stellte 29 Jahre später fest, daß DeLuna nur aus einem einzigen Grund sofort zum Täter gestempelt wurde: Weil er dem wahren Täter ähnlich sah und, wie die Zeugen 29 Jahre später zugaben, für sie »alle Mexikaner gleich aussehen«.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Staatsanwalt Steve Schiwetz hingegen bestreitet die Forschungsergebnisse des Liebman-Teams. In seinen Augen führen die Wissenschaftler »einen Kreuzzug« gegen die Todesstrafe [...]. Der ehemalige Chefankläger gegen DeLuna ist bis heute stolz darauf, daß es ihm damals gelang, die Einlassung des Angeklagten vor der Jury »in Stücke zu reißen«. Für ihn war Hernández [nach den Ergebnissen der Lieberman-Untersuchung der wahre Täter] nichts als ein Hirngespinst DeLunas [...]

      In Liebmans Auftrag fand ein Privatdetektiv in nur einem Tag mehr über Carlos Hernández heraus als die Behörden in Jahren, vor allem über seine kriminelle Vergangenheit. [...] Doch im Gefängnis saß Hernández selten. Könnte ein Grund dafür gewesen sein, daß er nachweislich als Informant für die Polizei tätig war? [...]
      DeLuna wurde nach nur sechs Verhandlungstagen von den Geschworenen schuldig gesprochen. [...]

      Unterlassungen, bewußte und unbewußte Fehlinterpretationen sowie Beweismittelunterdrückungen [...] sind typisch für die meisten der über 140 bekannten Fälle, in denen Todeskandidaten seit 1976 durch erfolgreiche außergerichtliche Nachermittlungen am Ende doch freigelassen werden mußten. [...]

      Als 2006 erste Forschungsergebnisse der Hochschulermittler in einer dreiteiligen Artikelserie der Chicago Tribune veröffentlicht wurden, meldeten sich mehrere Zeugen, die bestätigten, daß Hernández ihnen gegenüber den Mord an Wanda Lopez zugegeben hattte.

      Seit der Wiedereinführung der Todesstrafe 1976 wurden nach aktueller Statistik 1295 Menschen in den USA hingerichtet. Texas, wo die Giftspritze erstmals am 7. Dezember 1982 zum Einsatz kam, führt diese Liste mit 482 Exekutionen an. Laut Statistik saßen am 1. Januar 2012 in den US-Todestrakten 3189 Verurteilte, davon 58 Frauen. »Viele dieser Fälle hat sich bislang niemand genauer angeschaut, und deshalb besteht die Gefahr, daß darunter viele Unschuldige sind«, erklärt Professor Liebman. [...] Am Fall DeLuna sei vor allem bedeutend, mit welcher Leichtfertigkeit angeklagt und mit welchem Tempo Verurteilung und Hinrichtung durchgesetzt wurden. Das DPIC verweist deshalb vor allem auf die Gefahr, daß die Todesstrafenbefürworter sich angesichts der vielfältigen Kritik mit ihrem Drängen auf »billigere und schnellere« Verfahren durchsetzen könnten. Solche Vorstöße seien laut Liebman eine »furchtbare und gefährliche Idee«. DeLunas Fall sei »im Tiefflug durch die Gerichte gerast«. [...] »Nur ein sorgfältigerer, also konsequenterweise längeres und damit teureres Straf- und Berufungsverfahren hätte diese Tragödie verhindern können«, zitiert das DPIC Liebman.

      Liebmans Warnungen vor Straffung der Verfahren sind aktuell vor allem deshalb wichtig, weil sich unter politischen Entscheidungsträgern die Stimmen mehren, die Todesstrafenpraxis verursache zu hohe Kosten. Die Zahlen dazu hatte das DPIC schon im Herbst 2009 in einer Studie zusammengefaßt. Gründe dafür sind der Studie zufolge vor allem lange Prozesse und der extreme Aufwand für die Verwahrung der Verurteilten in Hochsicherheits-Todestrakten. Das DPIC bezeichnete die Kosten von schätzungsweise 30 Millionen US-Dollar pro Verfahren inklusive Hinrichtung als absurd und forderte einmal mehr die Abschaffung der Todesstrafe. [...]

      Die Haushaltsfachleute [...] werden sich auch ausgerechnet haben, daß angesichts des Arbeitsverbots in den Todestrakten ein zu lebenslanger Haft verurteilter Gefangener nicht nur geringere Kosten verursacht, er vielmehr in den Knastfabriken durch die in den USA übliche Zwangsarbeit bezifferbaren Mehrwert schafft. Darauf baut das System des gefängnisindustriellen Komplexes, eines der wenigen wachsenden Wirtschaftszweige der USA, mit seinen weit über zwei Millionen Gefangenen auf. Anders wäre es nicht erklärbar, daß trotz rückläufiger Kriminalitätsrate die Knastpopulation explosionsartig wächst und die Haftstrafen immer länger werden. Davon betroffen sind vor allem junge Schwarze und Latinos, die gleichzeitig von hoher Arbeitslosigkeit geplagt werden, weshalb von »moderner Sklaverei« gesprochen wird.

      Löschen
    2. Richard Dieter vom DPIC ahnte schon 2009, daß das Kostenargument gegen die Todesstrafe insofern nach hinten losgehen kann, als die Widerstände gegen die Abschaffung der Todesstrafe in Bundesstaaten wie Texas weiter sehr stark sein werden und am Ende aus Kostengründen Verfahren und Exekutionen beschleunigt würden, die Todesstrafe vom Grundsatz her aber unangetastet bliebe. Deshalb warnte Dieter vor solchen Sparmaßnahmen, gegen die auch Professor Liebman und sein Team den Fall DeLuna jetzt als abschreckendes Beispiel aufführen. [..] DeLunas Fall widerlege den Mythos, »daß wir die Todesstrafe durch ›raschere und schmutzigere‹ Hinrichtungen retten können«.

      * Aus: junge Welt, Mittwoch 6. Juni 2012

      http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/USA/todesstrafe3.html

      Löschen
  18. Rap imagery, Trayvon Martin and why Bill O’Reilly is half right
    Opinion
    by Ama Yawson | August 8, 2013

    "... The large numbers of African-Americans convicted of drug crimes has given birth to an under-caste of darker-skinned Americans who are often discriminated against with respect to voting, housing, employment and much more. Further, because the rate of HIV among people in prison is five to seven times higher than the general population, the mass incarceration of African-Americans has contributed to a major health crisis in the black community.

    Unfortunately, even for those African-American males who do not find themselves on the wrong side of the law, prospects are not so rosy. A 2008 Princeton University experiment in which white men and black men were sent out to look for jobs with identical resumes and, in a few cases, phony criminal records, revealed the following. The experiments were conducted in Milwaukee, WI and New York City.

    “Among those with no criminal record, white applicants were more than twice as likely to receive a callback relative to equally qualified black applicants. Even more troubling, whites with a felony conviction fared just as well, if not better, than a black applicant with a clean background,” the authors of the study report. “The young black men posing as job applicants in this study were bright college kids, models of discipline and hard work; and yet, even in this best case scenario, these applicants were routinely overlooked simply on the basis of the color of their skin. The results of this study suggest that black men must work at least twice as hard as equally qualified whites simply to overcome the stigma of their skin color. ...”

    http://thegrio.com/2013/08/08/rap-imagery-trayvon-martin-and-why-bill-oreilly-is-half-right/

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. "Mark O’Mara, Zimmerman’s lead defense attorney, also used images of Trayvon that appeared to dovetail with a “thug” image to characterize Martin as dangerous. These were mere pictures, rather than substantial evidence based on the actual character of the deceased teen. Deflecting focusing from the kindness evidenced by Trayvon’s treatment of his friend Rachel Jeantel, O’Mara showed the jury blown-up images of Trayvon shirtless, in a baseball cap, and brought up evidence suggesting that he had used drugs — all tropes from popular rap.

      The strategy appears to have worked. Zimmerman was acquitted of charges of second-degree murder and manslaughter, and one juror said that she would actually feel comfortable having Zimmerman on her neighborhood watch, presumably to protect her from the dangers posed by certain black boys and men."

      Löschen
  19. Animation of Zimmerman's version shown to the jury in the closing arguments

    "Nelson had ruled that the animation couldn't be entered into evidence but could be used in closing arguments. Jurors watched intently as the animation, which resembled a video game, showed Trayvon in a dark hoodie on top of Zimmerman before being killed. The video was overlaid with a 911 call that recorded the fatal shot."

    http://www.usatoday.com/story/news/nation/2013/07/12/george-zimmerman-trayvon-martin-trial-jury-defense/2511479/

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. "George Zimmerman's lead attorney showed a jury Friday a controversial animation that mocks up his side of a fight that left unarmed 17-year-old Trayvon Martin dead.
      The judge overseeing the case said the animation — which is similar to the computer-generated imaging in "Avatar" — couldn't be allowed as evidence.
      But she ruled the defense could use it as a "demonstrative exhibit" during closing arguments in Zimmerman's second-degree murder trial for shooting Martin, ABC News reported.
      The state objected to the animation, arguing that jurors might confuse the animated version of Zimmerman's side of the story with "objective fact."
      Mark O'Mara, lead attorney for the defense, admitted that "there are some assumptions in the animation" and that the night doesn't seem as dark and rainy as it really was."
      "The animation of course is just that, it's somewhat made up," O'Mara said, according to the Orlando Sentinel. "But it does give an idea, a perspective, that at least is consistent with the evidence presented in the case." "

      http://www.businessinsider.com/zimmermans-defense-plays-animation-2013-7

      Löschen
    2. Unglaublich, welches Ausmaß an Manipulation der Jury hier zugelassen wurde.

      Löschen
  20. What did Zimmerman "reasonably believe"?

    "The main hurdle for prosecutors was to prove that Zimmerman didn't "reasonably believe" the gunshot he fired was necessary to save his life or prevent serious injury, Abrams points out. Based on Zimmerman's injuries, it's clear there was some kind of physical fight between him and Martin.

    The state's own witness, Zimmerman's neighbor Jonathon Good, testified Martin was straddling Zimmerman before the shot was fired — which would suggest the teenager was the aggressor. While another neighbor testified it was Zimmerman on top of the fight, the differing eye witness testimony could sow seeds of doubt in jurors' minds as to who was beating up whom.

    "There are significant weaknesses in the state's case — most importantly conflicting eyewitness accounts which themselves create reasonable doubt as to what happened that night," former prosecutor Elizabeth Parker told USA Today.

    If jurors don't agree Zimmerman is guilty of second-degree murder, it's possible they could convict him of manslaughter. Involuntary manslaughter requires a showing of "recklessness or lack of care," while voluntary manslaughter is a "homicide intentionally committed while in the midst of provocation."

    It could still be hard for prosecutors to disprove Zimmerman's self-defense claim, especially since several of his friends testified he could be heard yelling for help on a 911 call.

    The stakes in this case are high. Trayvon Martin has come to symbolize the racial profiling young black men endure from the streets of Los Angeles to New York. There's a good chance the jury — which doesn't have a single black person — could acquit his killer because of a lack of evidence. This is how our justice system works, but the outcome of this case could be seen as another tragedy. "

    http://www.businessinsider.com/will-george-zimmerman-be-convicted-2013-7

    AntwortenLöschen
  21. "O’Mara said Trayvon Martin was “lying in wait” to attack Zimmerman. "

    http://thegrio.com/2013/06/28/live-blog-george-zimmerman-trial-in-the-trayvon-martin-case/#s:martins-16x9-2

    AntwortenLöschen
  22. Father says he never denied screams were Trayvon
    Published: Jul 08, 2013 4:53 PM EDT

    SANFORD, Fla. (AP) - Trayvon Martin's father testified Monday that he never denied it was his son's voice screaming for help on a 911 call, contradicting police officers' earlier testimony at George Zimmerman's second-degree murder trial.

    Tracy Martin said that he merely told officers he couldn't tell if it was his son after his first time listening to the call.

    "I never said that wasn't my son's voice," said Tracy Martin, who added that he concluded it was his son after listening to the call as many as 20 times.

    Tracy Martin's testimony came after the lead investigator probing Martin's death testified that the father had answered "no" when the detective asked if the screams belonged to Trayvon Martin. Officer Chris Serino played the 911 call for Tracy Martin in the days immediately following Trayvon Martin's death in February 2012.

    http://www.winknews.com/Local-Florida/2013-07-08/Father-says-he-never-denied-screams-were-Trayvon

    AntwortenLöschen
  23. Charles Manson wanted to blame crimes on African Americans to spark race war.

    "[Charles] Manson has been in prison for more than four decades after the 1969 killings, which included the brutal murder of director Roman Polanski's actress wife, Sharon Tate, who was eight-and-a-half months pregnant. [...]
    [26-year-old Afton Elaine] Burton, who also calls herself "Star," said last year that she and Manson were madly in love and already consider themselves married.
    "I'm completely with him, and he's completely with me. It's what I was born for, you know. I don't know what else to say," she told CNN in August of the now gray-haired killer, who has a swastika tattooed on his forehead.
    Manson headed an apocalyptic cult that committed murders in upscale, mostly white neighborhoods of Los Angeles in order to blame the crimes on African Americans, in the hope of sparking what he termed a "Helter Skelter" race war."

    http://news.yahoo.com/us-mass-murderer-manson-80-not-marrying-030227308.html

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. "[...] in one photo Burton appears to have carved an “x” into her forehead, something female Manson family members did during his trial in the 1970s."
      http://time.com/3590836/charles-manson-marriage-afton-elaine-burton-star/

      Löschen
    2. A killer's brand of "environmentalism"

      "Star says she was first attracted to Manson after reading about ATWA, Manson's environmental philosophy that stands for air, trees, water, animals.
      "It's the life on the planet, you know," Star says. "The Earth is a rock and everything else on it is ATWA." "

      http://edition.cnn.com/2014/08/09/justice/charles-manson-wife/

      Löschen
    3. ATWA (air, trees, water, animals)

      "Erde, Wasser, Bäume, Tiere" - erwaehnt in der Bibel (Genesis). Dieser Begriff wurde/ wird gelegentlich in der Literatur verwendet, um die Natur und das vom Menschen Geschaffene voneinander abzugrenzen.

      z.B. in
      Der Mensch in der wissenschaftlichen Zivilisation (Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen) (German Edition) Taschenbuch – 1. Januar 1961
      von Helmut Schelsky ; S. 13

      http://www.amazon.de/wissenschaftlichen-Zivilisation-Arbeitsgemeinschaft-Forschung-Nordrhein-Westfalen/dp/3663002462/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1422946325&sr=1-1&keywords=Tiere%2C+Natur#reader_3663002462

      Man kann dieses Konzept ebensowenig fuer Manson's Wahnsinn verantwortlich machen wie den "Helter Skelter" Song der Beatles.

      Aber es gibt auch ausserhalb der Wahnwelt des Charles Manson eine Interpretation des Umweltschutzgedankens, mit der das Lebensrecht von Menschen und der Schutz von Menschenleben relativiert und in Frage gestellt werden.
      Es gibt Formen des Umweltschutzgedankens, die mit Rassismus einhergehen, z.B. bei Madison Grant. (Etwa in dem Sinne, dass nur "hoeherwertige" Menschen der Natur zuzumuten seien.)

      Löschen
    4. Schelsky war Wikipedia zufolge Nationalsozialist.

      Aus dem Wikipedia-Eintrag ueber Gotthard Günther (den Schelsky in dem o.g. Buch zitiert).

      "Günther [...] studierte neben Philosophie auch Indologie, klassisches Chinesisch, Sanskrit und vergleichende Religionswissenschaften. Er erwirbt im Mai 1933 den Doktortitel bei Eduard Spranger. Die erweiterte Dissertation Grundzüge einer neuen Theorie des Denkens in Hegels Logik erschien im selben Jahr bei Felix Meiner. Seine jüdische Frau Marie Günther, geb. Hendel, verlor nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten ihre Stelle als Lehrerin und ging nach Italien. Günther verlor 1935 sein Stipendium und nahm eine Assistentenstelle bei dem um vier Jahre jüngeren Arnold Gehlen an, der soeben nach Leipzig berufen worden war. Günther gehörte also zum Umfeld der Leipziger Schule der Soziologie. Günther war, anders als die Leipziger Gehlen oder Helmut Schelsky, der mit Günther 1937 das Buch Christliche Metaphysik und das Schicksal des modernen Bewußtseins veröffentlichte, nie Nationalsozialist."

      http://de.wikipedia.org/wiki/Gotthard_G%C3%BCnther

      P.S.
      Verbindungen zwischen Gotthard Günther und dem NS "Rassepapst" Hans F. K. Günther (der u.a. ebenfalls mit Indologie befasst war?
      S. Stichwort "Günther" auf diesem Blog.

      Löschen
    5. Naturschutz als Vorwand für Menschenhass

      Für Teile der Umweltschutz-Bewegung, darunter einige der „gentleman conservationists“ im englischsprachigen Raum, war Umweltschutz vor allem ein Vorwand, um damit Verachtung für Menschen auf einer vermeintlich niedrigeren Lebensstufe zu rechtfertigen.

      Dazu eine kurze Google-gestützte kurze Wiedergabe eines schwedischen Textes, einer Rezension des Buches „Environmentalism – Ideology and Power“ von Donald Gibson:
      De gröna rötterna
      2013/06/12 av Ingemar Nordin.

      1948 erschienen zwei bahnbrechende Bücher. Fairfield Osborn und William Vogt brachten ihre Neo-Malthusianischen Gedanken zum Ausdruck. Sie plädierten für einen globalen Plan zum "Schutz der Natur " vor den Folgen der Industriegesellschaft. Der Titel von F. Osborn Buch war „Our Plundered Planet” während Vogt den Titel „Road for Survival“ wählte. Vogt spricht über "hochgesinnte Führung", wobei er, laut Gibson, argumentiert, Führer seien von der Vorstellung abzubringen, den Fortschritt für einen großen Teil der Weltbevölkerung nutzbar zu machen. Vogt sah große Teile der Menschheit als Parasiten, und die weltweiten Bemühungen müssten dahin gehen, sie zu begrenzen. Diese Bücher waren nach Gibson eine Brücke zwischen dem Naturschutzgedanken („Preservationism“) der Vergangenheit und der Umweltbewegung, die sich während der 1960-er Jahre konstituierte.
      In den 1960-er Jahren bildeten sich eine Reihe von Umweltorganisationen mit Unterstuetzung eines Netzwerks in diesem Sinne denkender „Old Boys“. Das berühmteste Beispiel ist vielleicht der WWF (World Wildlife Fund), aber auch Freunde der Erde und viele, viele andere gehören hierher. Von den Figuren, die immer wieder in Verbindung mit diesen Umweltorganisationen und im UN-Kontext auftauchen, ist Maurice Strong ist einer der berühmtesten, aber hinter der Kulisse, so Gibson, wirkt das "Old Boys Network".

      Osborn begann auch die Zusammenarbeit mit en echten Royalisten der Bewegung, den beiden Prinzen Bernhard und Philip. Sie wurden zu prominenten Persönlichkeiten in die Arbeit des WWF, um gefährdete Arten zu retten.
      Eine der berühmten Aussagen von Prinz Philip ist diese:

      ”If I were reincarnated I would wish to be returned to earth
      as a killer virus to lower human population levels.”
      – Prince Philip, Duke of Edinburgh,
      patron of the World Wildlife Fund

      "Wenn ich wiedergeboren werden sollte, würde ich mir wünschen, als Killer-Virus zur Erde zurückzukommen, um die menschliche Bevölkerungszahl zu senken."
      - Prinz Philip, Herzog von Edinburgh,
      Schirmherr des World Wildlife Fund

      http://www.klimatupplysningen.se/2013/06/12/de-grona-rotterna/

      Löschen
  24. Eight dead in door-to-door Missouri shooting spree

    Reuters
    By Carey Gillam
    19 hours ago

    All of those killed by the gunman, identified as Joseph Aldridge, 36, lived within a few miles of each other in the tiny community of Tyrone, an unincorporated area with a population of about 50, authorities said. [...]

    The events, which police said were spread over six crime scenes, began unfolding around 10 p.m. on Thursday when a girl called 911 from a neighbor's home.

    A man who declined to be identified told a Reuters photographer that a teenaged girl in a nightgown came to his house, running barefoot through a snowy wooded area and crying that her parents had been shot. She called police and deputies found her parents dead at their home.

    Authorities said they later discovered five other people dead and a wounded woman in three other houses. The woman, who is expected to recover, gave them information about the shooter, Texas County Sheriff James Sigman said.

    Four of the victims were identified as Garold Aldridge, 52, his wife Julie Aldridge, 47, Harold Aldridge, 50, and his wife Janell Aldridge, 48. The names of the other victims were not released.

    There was no sign of forced entry in any of the houses, Sigman said, adding that the killings had shattered a sense of safety in the town. "Start locking your doors. The world is changing. You got to be safe," he said. [...]

    Joseph Aldridge's body was discovered with a self-inflicted gunshot wound in a pickup truck parked on a highway in nearby Shannon County, authorities said. Sigman said Aldridge had a minor criminal history.

    Tyrone is about 160 miles southwest of St. Louis, near the Mark Twain National Forest, and attracts hunters, campers, and river rafters. Texas County where Tyrone is located has a population of roughly 24,000 people. [...]

    http://news.yahoo.com/nine-people-reported-dead-southwest-missouri-murders-local-133539303.html

    AntwortenLöschen
  25. Official: US report finds racial bias in Ferguson police
    Associated Press
    By ERIC TUCKER
    46 minutes ago

    WASHINGTON (AP) — A Justice Department investigation will allege sweeping patterns of discrimination within the Ferguson, Missouri, police department and at the municipal jail and court, a law enforcement official familiar with the report said Tuesday.

    The report, which could be released as soon as Wednesday, will charge that police disproportionately use excessive force against blacks and that black drivers are stopped and searched far more often than white motorists, even though they're less likely to be carrying contraband.

    The Justice Department also found that blacks were 68 percent less likely than others to have their cases dismissed by a municipal court judge, and that from April to September of last year, 95 percent of people kept at the city jail for more than two days were black, according to the official. The official spoke on condition of anonymity because the official was not authorized to speak on the record before the report is made public.

    The Justice Department began the civil rights investigation following the August shooting of Michael Brown, an unarmed black 18-year-old, by a white police officer. That killing set off weeks of protests.

    The official says the report will allege direct evidence of racial bias among police officers and court workers and detail a criminal justice system that prioritizes generating revenue over public safety.

    Among the findings of the report was a racially tinged 2008 message in a municipal email account stating that President Barack Obama would not be president for very long because "what black man holds a steady job for four years."

    The department has conducted roughly 20 broad civil rights investigations of police departments during the tenure of Attorney General Eric Holder, including Cleveland, Newark, New Jersey and Albuquerque. Most of those investigations end with the police department agreeing to changes its practices.

    http://news.yahoo.com/ferguson-officials-meet-justice-department-154023706.html

    AntwortenLöschen
  26. Read Leonard Nimoy's 1968 Words of Wisdom to a Mixed-Race Teen
    By Robert Kessler
    February 27, 2015

    Yahoo Celebrity

    Leonard Nimoy, who passed away Friday at the age of 83, was best known for his portrayal of Spock on Star Trek. In addition to the legions of Star Trek fans who revered him, Spock and, by extension Nimoy, was considered a hero by many people who'd ever felt different.

    In 1968, one of those people, a teenaged girl whose mother was black and whose father was white, wrote to Fave magazine asking Spock, who was half-human, half-Vulcan, how he'd handled the rejection of not fitting in. Nimoy was so moved by the letter that he penned a response, which Fave then published the following month. Nimoy's letter is both touching and inspiring.

    "It takes a great deal of courage to turn your back on popularity and to go out on your own," Nimoy writes. "Although inside you're not really like members of the pack, it's still frightening to decide to leave them, because as long as you're popular, you have at least someone to hang around with." ...

    https://celebrity.yahoo.com/blogs/celeb-news/read-leonard-nimoy-s-1968-words-of-wisdom-to-a-mixed-race-teenager-184206517.html

    AntwortenLöschen
  27. abc Good Morning America

    University of Oklahoma Fraternity Closed Due to Video of Racist Chant
    By DEAN SCHABNER and DAN GOOD
    09/03/2015

    Sigma Alpha Epsilon's national headquarters closed its chapter at the University of Oklahoma Sunday after a video emerged purportedly showing members of the chapter singing a racist chant.

    The video quickly gained visibility online. It was obtained and posted to Twitter by Unheard, which describes itself as "an alliance of Black students organized for change within campus administration and atmosphere," shows young men on a bus chanting "There will never be a n----r at SAE."

    The tweet, directed at OU president David Boren, says "Racism is alive at The University of Oklahoma." [...]

    https://gma.yahoo.com/fraternity-chapter-university-oklahoma-closed-due-video-racist-044020341--abc-news-topstories.html

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Avery Brundage, a leading member of Sigma Alpha Epsilon

      jbuff.com
      Jewish Buffalo on the Web

      The Olympics and Jew Hatred

      In 1931, the International Olympic Committee decided to hold the 1936 Olympics in Berlin.

      Two years later, on January 31, 1933, Adolf Hitler was appointed (not elected) Chancellor, i.e. prime minister, of Germany by the President, General Paul von Hindenburg. [...]

      The International Olympic Committee commissioned Leni Riefenstahl to film these games. She did so and produced a film called Olympia. Riefenstahl was a fanatic Nazi and great friend of Hitler’s. She was therefore appointed to make a film about the Nazi rise to power in Germany. This she called Triumph of the Will, which glorified “Der Führer” and all his evil deeds. [...]

      Although the rules and bylaws of the International Olympic Committee prohibited discrimination on the basis of religion, race, sex, ethnicity, etc., the Nazi organizers of the games would not allow Jews to participate. This led to a boycott movement in the United States, in that many non-Jewish Americans would not accede to the Nazi demands that no Jews participate.

      However, Avery Brundage, the chairman of the American Olympic Committee, opposed any boycott of Germany on the grounds that there was a Jewish-Communist conspiracy to keep the United States out of the 1936 Olympics. Brundage had been elected to the committee because his predecessor, Ernest Lee Jahncke, former assistant secretary of the U.S. Navy, demanded that the U.S. boycott the Nazi Olympics. Jahncke was a Protestant and son of German immigrants.

      While Jewish organizations made every effort to boycott the Nazi Olympics, black newspapers such as the Chicago Defender and The Philadelphia Tribune opposed any boycott on the grounds that the Nazi attitude towards Jews was a Jewish problem which did not concern them [...]

      By the time that the Olympics took place, 114 anti-Jewish decrees had been promulgated by the Nazi government, so that only someone favorable to the Nazis and a convinced Jew hater was not cognizant of these atrocities. Admittedly, the destruction of all synagogues and the mass murder were yet to come. Nevertheless, Avery Brundage knew about this persecution, but described the fate of the German Jews as a “Jew-Nazi altercation”, as if the Jews were equals in the dispute. He also indulged in numerous other “hate-the-Jews” comments.

      Brundage associated with German-American Nazis, made every effort to keep the United States out of the Second World War, and admired Hitler publicly. Brundage was also a leading member of the Sigma Alpha Epsilon fraternity, which excluded all Jews. [...]

      http://jbuff.com/c082108.htm

      Löschen
  28. Todesstrafe in den USA - Unterstützung nicht mehr ganz so stark wie in früheren Jahren

    Pace of death sentences, executions slows in Virginia
    Associated Press
    By LARRY O'DELL

    RICHMOND, Va. (AP) — A prosecutor's decision not to seek a death penalty for the man accused of abducting and killing a University of Virginia student is emblematic of capital punishment's decline across the country and in the state that once operated one of the busiest execution chambers in the nation. ...

    Legal experts say there are many reasons for the deceleration of the death penalty in Virginia, but perhaps the biggest is the establishment in 2004 of four regional capital defender offices staffed by attorneys and investigators who devote all their time to death penalty cases.

    "In the past, an awful lot of people who ended up on death row had abysmal representation," said Steve Northup, a lawyer and former executive director of Virginians for Alternatives to the Death Penalty. "Prosecutors were able to take advantage. Now prosecutors know capital defendants are going to be well represented."

    It's no coincidence, experts suggest, that the sharp downturn in death sentences began the year the capital defender offices opened. The year before, Virginia sent six people to death row. No more than two death sentences have been imposed in any year since. ...

    The trend has not escaped the notice of New York Law School professor Robert Blecker, one of the nation's most outspoken capital punishment supporters.

    "I'd like to think it has to do with prosecutors becoming more discriminating and not going for death on every death-eligible crime, only going for it for the worst of the worst of the worst," Blecker said.

    The wishes of the victim's family and the huge amount of time and money required to pursue a death penalty are other factors to consider, Dinwiddie County Commonwealth's Attorney Ann Cabell Baskervill said, although neither concern is dispositive. Baskervill is seeking the death penalty for Russell E. Brown II, who is charged in the shooting death of Virginia State Trooper Junius A. Walker. ...

    http://news.yahoo.com/pace-death-sentences-executions-slows-virginia-153459651.html

    AntwortenLöschen
  29. 9 fatally shot at historic black church in Charleston, SC
    Associated Press
    By ALEX SANZ and DAVID GOLDMAN
    Today

    Police close off a section of Calhoun Street near the Emanuel AME Church following a shooting Wednesday, June 17, 2015, in Charleston, S.C. (AP Photo/David Goldman)

    CHARLESTON, S.C. (AP) — A white man opened fire during a prayer meeting inside a historic black church in downtown Charleston on Wednesday night, killing nine people in an assault that authorities described as a hate crime. The shooter remained at large Thursday morning.

    Police Chief Greg Mullen said he believed the attack at the Emanuel AME Church was a hate crime, and police were looking for a white male in his early 20s. Mullen said the scene was chaotic when police arrived, and the officers thought they had the suspect tracked with a police dog, but he got away.

    "We will put all effort, we will put all resources and we will put all of our energy into finding this individual who committed this crime tonight," he said.

    Charleston Mayor Joseph P. Riley called the shooting "the most unspeakable and heartbreaking tragedy."

    "The only reason that someone could walk into a church and shoot people praying is out of hate," Riley said. "It is the most dastardly act that one could possibly imagine, and we will bring that person to justice. ... This is one hateful person."

    The attack came two months after the fatal shooting of an unarmed black man, Walter Scott, by a white police officer in neighboring North Charleston that sparked major protests and highlighted racial tensions in the area. The officer has been charged with murder, and prompted South Carolina lawmakers to push through a bill helping all police agencies in the state get body cameras.

    The church's current pastor, state Sen. Clementa Pinckney, was a sponsor of that bill.

    In a statement, Gov. Nikki Haley asked South Carolinians to pray for the victims and their families and decried violence at places of worship. ...

    Even before Scott's shooting in April, Cason said he had been part of a group meeting with police and local leaders to try to shore up relations.

    The Emmanuel AME church is a historic African-American church that traces its roots to 1816, when several churches split from Charleston's Methodist Episcopal church.

    One of its founders, Denmark Vesey, tried to organize a slave revolt in 1822. He was caught, and white landowners had his church burned in revenge. Parishioners worshipped underground until after the Civil War. ...

    http://news.yahoo.com/shooting-downtown-charleston-south-carolina-031543897.html

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. MSN/ Today

      Police have captured Dylann Storm Roof. Roof was named as a suspect in the massacre at historic black church in Charleston, S.C. The 21-year-old reportedly opened fire during a prayer meeting, killing nine people, including the pastor, in what authorities are calling a hate crime.

      http://www.msn.com/en-us/news/trending/tt-AAbMy2X?q=Charleston%20church%20shooting&form=PTTWNE&ocid=SKY2DHP

      Löschen
    2. IN CUSTODY
      The Daily Beast
      Katie Zavadski
      Today

      Everything Known About Charleston Shooting Suspect Dylann Roof

      The man accused of killing nine inside a black church wore pro-apartheid flags, held ‘strong conservative beliefs,’ and made a ‘lot of racist jokes.’

      Police said they have arrested Dylann Storm Roof, the suspected killer of nine people at an historic black church in Charleston. Roof, 21, is from Lexington, South Carolina, and was taken into custody in Shelby, North Carolina. At a press conference, Charleston Police Chief Greg Mullen said a citizen’s tip led police to Roof’s car. He would not comment on whether weapons were found in the vehicle, but said Roof was “cooperative.” ...

      A sparse Facebook page shows an image of Roof in a jacket with the flags of apartheid-era South Africa and Rhodesia (now Zimbabwe). ...

      Another Facebook photo of Roof sitting on the roof of his car shows an ornamental license plate with a Confederate flag on it. Charleston police say the South Carolina license plate is LGF 330.

      Roof’s father gave him a .45-caliber pistol for his birthday, according to uncle Charles Cowles. The uncle said he recognized Roof from the police photo and “described him as quiet and soft-spoken,” according to Reuters. ...

      Many of Roof’s Facebook friends, including those from his high school, are black. The cousin of the church’s pastor who was killed quoted a survivor who said Roof told the church: “I have to do it. You’re raping our women and taking over the country. You have to go.”

      http://www.thedailybeast.com/articles/2015/06/18/everything-known-about-charleston-church-shooting-suspect-dylann-roof.html

      Löschen
    3. Symbol od hate: After the end of apartheid, South Africa adopted a new national flag in 1994 and the previous flag has since been adopted by white supremacists as a symbol of racial hatred

      http://www.dailymail.co.uk/news/article-3129887/Dylann-Roof-21-suspected-murdering-nine-race-hate-church-crime-got-gun-birthday-arrested-twice-year-drug-trespassing-charges.html

      Löschen
    4. gnosticator
      Daily Kos member
      Thu Jun 18, 2015

      MASS PROTEST should be the response

      Europe responded with mass protests in response to the Charlie Hebdo massacre. Why should it be any different for this terrorist attack in SC?! I don't care if Dylann Roof is just another mentally ill shooter or not: he got his racism from his friends and relatives and from Fox News. THEY are who we are protesting as much as the terrorist.

      It is time once and for all to shame these fascist, racist pigs. Fox news should face millions of protesters at their headquarters in NY. NYC and Washington DC should get shut down. Southern states should face civil disobedience and ongoing protest because they are silent while their racist base propagates this evil.
      It is time to show these 3% militia cowards that they face the 97%.

      http://www.dailykos.com/story/2015/06/18/1394372/-MASS-PROTEST-should-be-the-response#

      Löschen
    5. Charleston Church Shooting: KKK, White Supremacists Operate in South Carolina
      by Alastair Jamieson
      Today

      South Carolina is home to 19 known hate groups — including two factions of the Ku Klux Klan and four "white nationalist" organizations, according to the Southern Poverty Law Center. ...

      The SPLC's database records the distribution of KKK leaflets in a Seneca neighborhood was among four hate crimes committed in the state last year.

      More than a dozen of the groups listed are explicitly based on racial hatred — perhaps a reflection of local history in a corner of the U.S. where the Confederate flag still flies in the grounds of the State House.

      Six neo-Confederate groups listed by the SPLC include two branches of the League of the South, which advocates for Southern secession and "the advancement of Anglo-Celtic culture." Its website states: "If you call us racists, our response will be 'So what?'"

      Among the White Nationalist groups active in the state is the Council of Conservative Citizens, which is opposed to racial integration and affirmative action "and similar measures to destroy or denigrate the European-American heritage, including the heritage of the Southern people."

      Formed in response to the desegregation of schools in the 1950s and 1960s, its key figures include Kyle Rogers. He was quoted by Charleston's Post and Courier newspaper in 2012 as saying that African Americans "are the most privileged members of their race." ...

      Other hate groups listed by the SPLC include three neo-Nazi cells, a chapter of the racist skinhead movement Confederate Hammerskins, a branch of black separatist organization Nation of Islam, an "anti-gay" church and an anti-immigration protest group called Americans Have Had Enough.

      In the Seneca incident in July 2014, residents in Oconee County reportedly found bags in their street containing candy and a leaflet with the message "Save Our Land, Join the Klan." It had a phone number that led to an automated message discussing KKK efforts against illegal immigration.

      In the same month, a KKK rally was held in Abbeville, according to NBC station WYFF.

      South Carolina last year elected Senator Tim Scott, the first African-American voted into the U.S. Senate from the South since the post-Civil War era of Reconstruction.

      South Carolina is one of only five states that does not have a hate crimes law, according to campaign group SC Equality, although a recent extension of federal law means there are legal protections for victims of hate crimes in all states.

      http://www.nbcnews.com/storyline/charleston-church-shooting/kkk-white-supremacists-among-19-south-carolina-hate-groups-splc-n377516

      Löschen
    6. Andrew Stroehlein ‎@astroehlein

      Main terrorist threat in US is not from violent Muslim extremists but from right-wing extremists. Just ask the police http://nyti.ms/1IlNiP3
      8:31 AM - 18 Jun 2015

      The New York Times
      The Other Terror Threat
      U.S. citizens may fear homegrown jihadists, but law enforcement is more worried about right-wing extremists.

      http://www.nbcnews.com/storyline/charleston-church-shooting/kkk-white-supremacists-among-19-south-carolina-hate-groups-splc-n377516

      Löschen
    7. ATLANTA (AP) — Confederate battle flags were stealthily placed on the grounds of the Rev. Martin Luther King Jr.'s church, and authorities said Thursday they were looking for two white males who were recorded on surveillance

      http://news.yahoo.com/confederate-flags-placed-mlk-center-ebenezer-church-135652595.html

      Löschen
    8. John Russell Houser — the right-wing extremist who shot 11 people, two of them fatally, before killing himself in a Louisiana movie theater in July — also flew a large Confederate flag outside his home, and hung a Nazi swastika banner outside a bar he owned in Georgia.

      http://news.yahoo.com/americans-refuse-confederate-flag-144509975.html

      Löschen
    9. Walter Scott shooting

      Shaun Kent, attorney for North Charleston police officer Michael Slager, wants bail for officer accused of killing an unarmed black man.

      http://www.msn.com/en-us/video/news/enhanced-video-in-walter-scott-shooting/vi-AAe8roU?ocid=iehp

      Löschen
  30. The Confederate Flag Isn't Budging From South Carolina's Capitol -- Because It's Protected Under State Law

    The Huffington Post
    Kim Bellware
    17 hrs ago

    The morning after nine people were shot to death Wednesday inside a historic black church in Charleston, South Carolina, flowers were laid, black cloth was draped and flags at the state's Capitol building were lowered to half-staff.

    Except one.

    The fact that the Confederate flag was waving high in the state capital of Columbia hours after suspected gunman Dylann Roof carried out what's believed to be a racially motivated attack sparked outrage.

    "It's up there," Will Whitson, a Columbia-based state reporter for Raycom Media, told The Huffington Post Thursday afternoon. "One thing is, I don’t think the flag is on a pulley -- so even if they wanted to put it at half-staff, they couldn’t. And to remove it from the grounds would require a legislative vote."

    A large Confederate flag used to fly over the Capitol dome, along with the American flag and the South Carolina flag, but was removed in 2000. However, a smaller version of the flag still flies on statehouse grounds, next to the Confederate Soldier's Monument. ...

    http://www.msn.com/en-us/news/us/the-confederate-flag-isnt-budging-from-south-carolinas-capitol-because-its-protected-under-state-law/ar-AAbO3OT?ocid=SKY2DHP

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Twitter users Thursday urged people to call Gov. Nikki Haley (R) and demand the flag be removed. By law, however, the flag can't be moved.

      The Confederate flag's presence on the statehouse grounds remains legally protected under the 2000 South Carolina Heritage Act, which also stipulates that streets, parks and other public areas named for historical figures may not be renamed without a two-thirds vote from the state General Assembly.

      "I think there is a divide about people's perceptions and understanding of what a Confederate battle flag is," Sheheen told HuffPost. "To some people, it truly is about heritage. To others, it is about racial oppression. To me, regardless of which understanding you have about it, it’s still something that divides us."

      He said "there are good people on both sides of the issue," adding that the debate about the flag should not be about declaring a right and wrong side but rather about finding a way to unify a state with a "raw history of racism."

      "I don’t say 'get rid of [the flag],' because it is a part of our history. But do you want to fly a symbol that’s divisive on our front steps of the state house?" Sheheen said. "Let’s put it in a place where we can tell its story, and thousands of people can see it in a more appropriate place."

      Sheheen has been calling for the flag's removal since last year, though Charleston newspaper The State notes challenging the flag is a politically poisonous move.

      "If you touch it, you usually die politically," Scott Buchanan, a political science professor at The Citadel, told Charleston newspaper The State in 2014 about the risk of broaching the flag removal question. Sheheen, who made the flag's removal a key part of his gubernatorial campaign, lost to Haley in 2014.

      Among the reasons Haley gave to keep the flag on statehouse grounds was that it hasn't hurt South Carolina's ability to attract or retain business.

      "What I can tell you is over the last three and a half years, I spent a lot of my days on the phones with CEOs and recruiting jobs to this state," Haley said during a 2014 debate. "I can honestly say I have not had one conversation with a single CEO about the Confederate flag."

      Thursday morning, several lawmakers reportedly removed another controversial flag they used to decorate their desks. They took down their Gadsden flags -- which portrays a coiled snake and a "Don't Tread On Me" slogan that some view as a pro-Confederacy symbol -- from their statehouse desks out of respect for Rev. State Sen. Clementa Pinckney, who was among the victims of the Emanuel African Methodist Episcopal Church shooting.

      Löschen
  31. Aus Wikipedia
    Flagge der Konföderierten Staaten von Amerika

    (Bild:) Die letzte offizielle Nationalflagge der Konföderierten Staaten von Amerika (Blood-Stained Banner)

    Die Konföderierten Staaten von Amerika (Confederate States of America CSA) hatten nacheinander sechs verschiedene Nationalflaggen, die nach ihren Motiven als „Stars and Bars“ (Sterne und Balken), „Stainless Banner“ (Makelloses Banner) und „Blood-Stained Banner“ (Blutbeflecktes Banner) bezeichnet werden. Die vier anfänglichen „Stars and Bars“-Flaggen orientierten sich in ihrem Motiven an den „Stars and Stripes“-(Sterne und Streifen)-Flaggen der Vereinigten Staaten. ...

    In den ersten Jahren nach Kriegsende war der Gebrauch aller Flaggen der ehemaligen Konföderierten Staaten verboten. Nach Beendigung der sogenannten „Reconstruction“, also der Wiedereingliederung der ehemaligen Südstaaten in den Staatenverbund der USA, wurde jedoch die Verwendung aller Symbole wieder freizügig gehandhabt. Im Jahre 1894 entschied sich der Bundesstaat Mississippi zur Annahme einer Staatsflagge, die die ehemalige Kriegsflagge der Konföderation enthielt. Durch ein Versäumnis wurde in neuen Gesetzestexten des Jahres 1906 die Flagge nicht offiziell bestätigt. So war diese bis zur Entdeckung des Fehlers im Jahre 1993 ein strenggenommen nur inoffizielles Symbol des Staates, bis der amtierende Gouverneur von Mississippi im Jahre 2000 die Staatsflagge offiziell in ein Gesetz fasste. Erst durch einen abschließenden Volksentscheid am 17. April 2001 wurde in einer kontroversen Diskussion entschieden, die bestehende Flagge einschließlich der enthaltenen Kriegsflagge der Konföderation, beizubehalten.

    Ein weiterer Bundesstaat, der sich in der Symbolik stark an die Flaggen der Südstaaten anlehnt, ist Georgia. Im Jahre 1956 wurde ebenfalls die Kriegsflagge der Konföderation in die neue Staatsflagge eingebunden. Dies führte im Laufe der kommenden Jahre zum Teil zu heftigen Kontroversen bei der afro-amerikanischen Bevölkerung, die eine Verbindung zu den Südstaaten ablehnten. Der Streit mündete im Jahre 2001 in einer Neugestaltung der Flagge, in der die Konföderationsflaggen als „Einige von Mehreren“ in einem geschichtlichen Zusammenhang dargestellt wurden. Auf Grund anhaltender Dissense und einer Veränderung in den politischen Strömungen wurde die Staatsflagge im Jahre 2003 nochmals geändert, indem man sich nun stark an der ersten Nationalflagge der Konföderation „Stars and Bars“ orientierte. ...

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Die erste Gruppe der Traditionalisten sehen in den konföderierten Symbolen (Flagge und Monumente) eine respektvolle Erinnerung an die Geschichte, die Traditionen und die Kultur des US-amerikanischen Südens. Sie zu entfernen wäre, als ob man die besten Qualitäten des südlichen Lebens verleugnen würde: Einen fast mystischen Glauben an Agrarismus, eine leidenschaftliche Freiheitsliebe, Misstrauen gegenüber unerbittlicher, zentralisierter Autorität und eine feste Wertschätzung von Heim und Familie. Für sie ist es eine Front des culture war.[1] Es ist ein kulturelles Mem für den klassischen Südstaatler. Es ist ein Symbol des Widerstands gegen die empfundene nördliche politische Dominanz.

      Eine zweite Gruppe von Traditionalisten identifiziert sich mit den rassistischen Ansichten der Konföderierten, der Vorherrschaft der Weißen und eines starken religiösen Glaubens; ein Kompromiss ist für sie unvorstellbar. Die Kriegsflagge wird vom Ku-Klux-Klan genutzt, ausgehend von einer Splittergruppe die sie ab 1943 bei Zeremonien verwendete. Jugendliche Anhänger der Dixiecrats, für deren Gründung geplante Maßnahmen gegen die Rassentrennung ausschlaggebend waren, verwendeten die Symbole im Präsidentschaftswahlkampf 1948. Diese Verwendung markiert die formale Assoziation der Flagge mit moderner Politik. Manche südliche gesetzgebende Körperschaften verwendeten konföderierte Symbole in den 1950er und 1960er Jahren als Symbol für die Ablehnung einer gerichtlich angeordneten Integration der Schwarzen und sie wurden dadurch weiter mit rassistischer Symbolik aufgeladen. Die Kriegsflagge und andere Symbole der Konföderation werden unter anderem auch von der American Nazi Party, Nazi-Skins, separatistischen Bewegungen wie den Aryan Nations genutzt (wobei letztere aber auch die US-Flagge und die Christliche Flagge verwenden).[1] Manche Schulen und Universitäten haben die Flagge als rassistisches Symbol verboten. Aus diesem heraus wurde es auch zu einem Symbol für die Meinungsfreiheit.[2]

      Die Frage, ob die Flagge der Konföderation überhaupt öffentlich oder offiziell gehisst werden sollte, führt bis heute regelmäßig zu teils heftigen Auseinandersetzungen in der US-amerikanischen Politik und Medienöffentlichkeit, insbesondere zu Wahlzeiten. So griff der Republikaner Fred Thompson das Thema in seinem Wahlkampf um die Nominierung für die US-amerikanische Präsidentschaftswahl im November 2007 auf und gab zu bedenken, dass die Flagge für viele US-Amerikaner ein „Symbol des Rassismus“ darstelle und er daher einen offiziellen Gebrauch etwa auf Bundesstaatsebene ablehne. Eine gegensätzliche Position nahm Thompsons Konkurrent Mike Huckabee in einer Wahlkampfrede anlässlich der Primaries in South Carolina im Januar 2008 ein. Unter Berufung auf die in der politischen Tradition dieses Bundesstaats von jeher vehement eingeforderten states' rights griff er in scharfen Worten „Außenseiter“ an, die nach South Carolina kämen und den Gebrauch der Flagge kritisierten.[3] Huckabees Äußerungen wurden etwa von dem Kolumnisten Christopher Hitchens als „eindeutig demagogisch und rassistisch“ bezeichnet.[4] ...

      Diese Seite wurde zuletzt am 19. Mai 2015 um 11:45 Uhr geändert.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Flagge_der_Konf%C3%B6derierten_Staaten_von_Amerika

      Löschen
    2. ... Das Thema "Konfoederierten Flagge" ist jetzt im Zusammenhang damit wieder aufgekommen, dass (a) der Kirchen-Attentaeter Dylann Roof sie als rassistisches Symbol verwendet hatte, und (b) diese Flagge die einzige war, die auf dem Gelaende des State House von South Carolina nicht auf Halbmast gesenkt wurde (wie es hiess, aus technischen Gruenden, da sie nicht mit einem Mechanismus dafuer versehen war). Die Vorgaenge entfachten erneut die Debatte, warum die Flagge ueberhaupt noch verwendet wird.

      Löschen
    3. Bemerkenswert sind in dem oben zitierten Wikipedia-Artikel die Formulierungen "Versäumnis" und "Entdeckung des Fehlers" - klingt, als haetten Aktivisten fuer die offizielle Verwendung der Konfoederierten-Flagge moeglicherweise diesen Textbaustein in den Artikel eingebracht. Das koennte u.U. ein Hinweis darauf sein, dass das Thema Konfoederierten-Flagge zur Zeit der letzten Aktualisierung des Artikels, wenige Wochen vor dem Kirchen-Attentat, Gegenstand von Kampagnen-Akivismus war.

      Löschen
    4. Jenny Horne delivers emotional speech stirring Confederate flag vote
      Dylan Stableford
      Senior editor
      ‎July‎ ‎09‎, ‎2015
      Associated Press

      A Republican House member made an emotional appeal to bring down the Confederate flag from the South Carolina Statehouse, saying anything less is an insult to the family of a slain Charleston legislator. (July 8)

      .
      Following a contentious debate that lasted more than 13 hours, the South Carolina House voted in the wee hours of Thursday to approve a bill calling for the removal of the Confederate flag from the Statehouse grounds. But it was a fiery four-minute speech by Rep. Jenny Horne, a Republican state representative and descendant of Confederate President Jefferson Davis, that is being credited with moving her fellow lawmakers to agree to take it down.

      “I cannot believe that we do not have the heart in this body to do something meaningful, such as take a symbol of hate off these grounds on Friday!” Horne shouted through tears from the House floor.

      The debate came just weeks after the shootings at Emanuel African Methodist Episcopal Church in Charleston, S.C., where nine black church members, including S.C. State Sen. Clementa Pinckney, were killed during a Bible study session. The alleged gunman, Dylann Roof, was seen waving Confederate flags in photos posted to social media before the rampage.

      “For the widow of Sen. Pinckney and his two young daughters, that would be adding insult to injury, and I will not be a part of it!” Horne, a 42-year-old lawyer from Summerville, exhorted, her voice breaking.

      Slideshow: Confederate flag protest in South Carolina >>>

      After Horne’s impassioned speech, the House approved by a 94-20 vote the Senate bill, which calls for removal of the flag within 24 hours of Republican Gov. Nikki Haley signing it into law. Haley is expected to sign the bill Thursday afternoon. ...

      https://www.yahoo.com/politics/jenny-horne-delivers-emotional-speech-123641215636.html

      Löschen
    5. Hier schreibt jemand mit dem Usernamen "Musliminator" (womit offensichtlich gemeint ist: "Terminanator fuer Muslime"). Hass gegen Muslime und Hass gegen Menschen afrikanischer Abstammung geht oft Hand in Hand. Dieser Schreiber ist einer von vielen, die sich auf Internet-Foren ueber das Entfernen der Konfoederierten-Fahne, eines Symbols des weissen Suprematismus, empoeren.

      Musliminator
      Today

      "We will bring it down with dignity and we will make sure it is stored in its rightful place," South Carolina Gov. Nikki Haley said. (AP)
      "We will bring her down with no dignity and we will make sure she is stored in her rightful place, India" !

      http://news.yahoo.com/photos/confederate-flag-protest-in-charleston-slideshow/south-carolina-gov-nikki-haley-fourth-left-her-photo-130354506.html

      Löschen
    6. US rights group ends S. Carolina boycott after flag removed

      ... The Civil War-era battle flag, regarded by many as a bitter symbol of racism and slavery, was taken down Friday following protests in the wake of last month's church massacre that left nine African-American worshippers dead.
      The National Association for the Advancement of Colored People (NAACP) ended its boycott against the state in an emergency resolution, calling the flag "a symbol of racial, ethnic and religious hatred, oppression, and murder which offends untold millions of people." ...

      http://news.yahoo.com/us-rights-group-ends-carolina-boycott-flag-removed-090805010.html

      Löschen
  32. Texas mom who was denied food stamps shoots children, kills self at welfare office

    Woman commits suicide after police standoff; daughter updated Facebook to say 'may die 2day'

    BY Philip Caulfield /
    NEW YORK DAILY NEWS /
    Wednesday, December 7, 2011

    A Texas mother who was desperate over being denied food stamps shot her two children and then committed suicide after a seven-hour standoff with SWAT teams at a state welfare office, authorities said.

    Ramie Grimmer, 12, and her brother Timothy, 10, were clinging to life at a San Antonio hospital after Monday night's horrific ordeal, during which Ramie apparently updated her Facebook page to say "may die 2day."

    The chilling incident began about 5 p.m. Monday when Rachelle Grimmer, 38, visited a state welfare office in Laredo to discuss a food stamp application she had submitted in July, police said.

    Caseworkers took Grimmer to a private room, where the distraught mom pulled a gun and threatened employees, authorities said.

    Police negotiators spent the next several hours trying to persuade Grimmer to bring her children out safely, but she refused, instead haranguing them about the red tape she grappled with while trying to feed her family, The Associated Press reported.

    At one point, Ramie Grimmer posted an update on Facebook that said "tear gas " — an apparent reference to tear gas being fired at the building.

    Finally, just before midnight, cops heard three shots and stormed the building, where they discovered Grimmer lying dead in a pool of blood.

    Her children were nearby, unconscious and bleeding from gunshot wounds. ...

    Authorities told the AP that Grimmer was denied food stamps because she had left some key information out of her initial application.

    She and her children had recently moved to Texas from Ohio and appeared to be struggling to say on their feet.

    “She was dealing with a lot of issues," Health and Human Services spokeswoman Stephanie Goodman told the AP.

    Grimmer had last contacted the agency in mid-November, but had fallen out of touch since then, Goodman said.

    http://www.nydailynews.com/news/national/texas-mom-denied-food-stamps-shoots-children-kills-welfare-office-article-1.988127

    AntwortenLöschen
  33. Pinckney, a state senator in addition to Emanuel's pastor, had been outspoken recently over the shooting of Walter Scott, the unarmed black man who was shot and killed by a white police officer in North Charleston, and the killings of African-American men by white police.

    That advocacy, said Rev. Anthony Evans of the National Black Church Initiative, could be what drew Roof to Emanuel.

    http://news.yahoo.com/black-churches-targeted-because-importance-community-121437251.html#

    AntwortenLöschen
  34. Schwarze Frau stirbt in texanischer Gefängniszelle

    Sandra Blands Familie zweifelt am Suizid der 28-Jährigen. Und auch neue Videoaufnahmen zeigen: Die schwarze Frau wurde unter höchst zweifelhaften Umständen festgenommen.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-07/tod-bland-video

    AntwortenLöschen
  35. George Zimmerman Teams up with Florida ‘Anti-Muslim Zone’ Gun Shop Owner

    ... George Zimmerman, the neighborhood watchman who was acquitted in 2013 in the killing of Trayvon Martin, is reportedly teaming up with a Florida gun store owner who wants to make his shop a “Muslim-free zone’ to sell prints of the Confederate flag with the slogan “the 2nd protects the first,” Salon reports. ...

    As Salon notes, Zimmerman called the catchphrase a “double entendre, because the first flag I painted on this canvas was an American flag, but I decided to repaint over it with the Confederate Flag when I heard [Florida Gun Supply owner] Andy Hallinan was getting sued by [the Council on American-Islamic Relations. The second flag I painted was the Battle Flag [of the Confederacy] — which we need in America in order to protect the first.”

    In addition, he says that it also points out that the Second Amendment protects the First Amendment. Zimmerman started his partnership with Hallinan after he heard about the backlash the gun shop owner was receiving in response to his claim that “the core tenets [of the Islamic faith] is to establish a one-world order and do so by violent acts” and that political correctness “has become overly extreme here in the United States, and causing loss of life that we could prevent if we looked at Islam for what it is.”

    In a YouTube “(Original) Mini-Documentary” produced by Florida Gun Supply, Hallinan and Zimmerman can be seen discussing the impact of the backlash.

    “I didn’t want to see Hallinan give up the fight simply for financial reasons,” Zimmerman said, adding that the Council had “endless resources, they have tons of money — I just wanted to do my part.” ...

    http://www.msn.com/en-us/news/us/george-zimmerman-teams-up-with-florida-%e2%80%98anti-muslim-zone%e2%80%99-gun-shop-owner/ar-BBlQODA?ocid=iehp

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. "Odumbo"/ "Obamanation"

      BREAKING: Obama Takes Revenge on Gun Store Owner Who Banned Muslims from His Store

      This gun store owner banned all Muslims from his store because he thinks it’s a treat to our nation.
      Hallinan posted a video and explained in details his reasons after the Chattanooga Shooting.
      That’s the Obama administration: a radical Islamic extremist kills five American servicemen and the Pentagon suggests that recruiting offices keep their window blinds closed from now on. But if there’s even a hint than a Muslim could possibly see his civil rights violated at some indeterminate point in the future, Katie bar the door ...

      823,597 people like this ...
      382 Comments

      Dean Gilbert · Sioux Valley High School
      Government needs to stay out of private business. You have the right to refuse service to anyone. Odumbo just got butt hurt again and wants to retaliate.
      Like · Reply · 247 · Jul 22, 2015 6:34am

      Jackie Kozlowski
      Does that mean Obama wouldn't be allowed in his store?
      Like · Reply · 239 · Jul 22, 2015 6:38am

      Nonie Weiser Pherson · Ñunya, Lima, Peru
      You got it.
      Like · Reply · 81 · Jul 22, 2015 6:42am
      ...

      Marie Chandler Lambert
      I agree with every word he says,, if your a true American so will you. We are losing our country to "obamanation".
      Like · Reply · 90 · Jul 22, 2015 6:49am
      ...

      Sherry Frisinger Richardson · Seneca High School
      Thank you so much Sir for making this video!!!! I will share this and ask for it to be shared!!! I stand by you 100 %. God Bless You!!! And God Bless AMERICA!!!!
      Like · Reply · 76 · Jul 22, 2015 6:46am
      ...

      http://conservativepost.com/breaking-obama-takes-revenge-on-gun-store-owner-who-banned-muslims-from-his-store/

      Löschen
    2. 'Muslim-free' Florida gun store selling Confederate flag painted by George Zimmerman
      By Meagan Morris
      August 18, 2015

      The Florida gun store owner who posted a video saying he'd turn away any Muslim wanting to shop in his store is getting some financial help... from George Zimmerman.

      Andy Hallinan, owner of Florida Gun Supply in Inverness, Fla., wrote that the man acquitted of killing teen Trayvon Martin was inspired to help after Hallinan's legal troubles started.

      "George started painting an American Flag on this canvas, but heard about Andy getting sued by CAIR (the Counsel for American/Islamic Relations) while he was working on the painting. George decided to scrap the original American Flag painting and repaint it with a Confederate (Battle) Flag," reads a post on the Florida Gun Supply website.

      "The caption, 'the 2nd protects the first' is a double entendre," Zimmerman said in the post.. "The first flag I painted on this canvas was an American Flag, but decided to repaint over it with the Confederate Flag when I heard Andy was getting sued by CAIR. The 2nd flag I painted was the Battle Flag - which we need in America in order to protect the first."

      Prints of the painting are available for $50. The money will go to "support their legal funds, living expenses, and advancing their mission to change the country. A percentage of proceeds will also go directly to the Boys and Girls Club to help the support the next generation." ...

      http://blog.gulflive.com/news_impact/print.html?entry=/2015/08/muslim-free_florida_gun_store.html

      Löschen
    3. George Zimmerman, 'Muslim-free zone' gun shop team up to sell Confederate flag art
      Written By Scott Sutton

      George Zimmerman and the now-infamous owner of Florida’s “Muslim-free zone” gun shop are teaming up to sell Confederate flag art.

      Florida Gun Shop owner Andy Hallinan announced Monday that he and Zimmerman were joining forces to sell numbered prints of a Zimmerman Confederate flag painting. The proceeds, according to the shop’s website, will be split evenly between the anti-Muslim gun shop owner and the man who killed unarmed black teen Trayvon Martin.

      Hallinan is hoping the money will help with legal fees stemming from a federal lawsuit lodged against him by the Council on American-Islamic Relations. ...

      Those who purchase a print of the painting are entered to win the original, which the website blares “could be worth up to $100,000!”

      Zimmerman sold a painting for $100,099.99 back in 2013. Of course, the lofty price probably wasn’t because of the quality of the art and likely because of Zimmerman’s notoriety as a killer.

      http://national.suntimes.com/national-world-news/7/72/1663349/george-zimmerman-muslim-free-zone-gun-shop-team-up-to-sell-confederate-flag-art

      Löschen
  36. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

    AntwortenLöschen
  37. Police Chief ‘Compared Black People To Monkeys’ After Racism Complaint
    TODAY

    A police chief has resigned after reports stated that he compared black people to monkeys following the arrest of black woman.
    Police Chief Marvin Hoover is said to have imitated a monkey when officers told him that the woman they arrested had threatened to sue them for discrimination.
    An official report into the incident alleges that Hoover “beat his chest like Tarzan” after decsribing the woman as “an animal”.
    The officers in Clatskanie, Oregon, filed a complaint that has resulted in Hoover, 56, resigning from his post.
    Officer Dustin Stone said in his complaint, that was seen by U.S. station KOIN 6: “I relayed several of the arrestee’s remarks such as, ‘When you look at me, my black and my nappy hair, all you see is animal.’
    “Chief Hoover interrupted me and said, ‘That’s what she is.’”
    Hoover then apparently began acting like a monkey, placing his hands under his armpits and scratching them and making monkey noises, according to Officer Stone.
    He added: “As Chief Hoover was comparing African-Americans to monkeys, I began to become extremely uncomfortable.
    “I have never been in a work environment where a manager, especially an executive officer, is openly racist.”
    After being placed on paid leave at the end of August, Hoover has now resigned - and Clatskanie Mayor Diane Pohl paid tribute to him in a public letter.
    She wrote: “Thanks Chief Hoover for a job well done.
    “You have this community’s gratitude, gratefulness and appreciation.
    “Enjoy your retirement knowing we will miss you and wish you all the best.” ...

    http://news.yahoo.com/police-chief-compared-black-people-to-monkeys-100109107.html

    AntwortenLöschen
  38. Leserkommentar zu

    Herkunft ist kein Makel
    Nicht erst seit der Flüchtlingsdebatte: Menschen mit Migrationshintergrund gelten in Deutschland als defizitär. Das ist kurzsichtig und gesellschaftlich fahrlässig.
    Von Elisabeth Wellershaus
    16. September 2015

    BloggerMagga
    #14 — 17.9.2015

    In Texas rief eine Schule die Polizei und ließ den 14-jährigen Ahmed Mohamed in Handschellen von der Polizei abführen - weil er als Projekt zu einer Unterrichtseinheit über Grundlagen des Maschinenbaus eine selbstgebastelte elektronische Uhr mitgebracht hatte.
    Der Name, die Hautfarbe und die Herkunft aus einem muslimischen UND afrikanischen Land (Sudan) waren einfach zu viel.
    http://www.vox.com/2015/9/16/9336557/ahmed-mohamed-clock-school

    An vielen deutschen Schulen dürften ähnliche Vorstellungen herrschten - über mangelnde Ingenieurs-Begabung von Menschen muslimischer oder afrikanischer Herkunft einerseits und ihre Gefährlichkeit andererseits. Das liegt ja auch ganz auf der Linie der populistischen Tiraden eines von den Medien hochgepuschten Thilo Sarrazin.

    http://www.zeit.de/kultur/2015-09/migrationshintergrund-potenzial-gesellschaft-10nach8?commentstart=17&cid=5242795#cid-5242795

    AntwortenLöschen
  39. Earlier this month, a Texas man caused a lot of hullabaloo when he claimed that people from the “Black Lives Matter” movement spray-painted anti-police sentiments on his truck and slashed his seats.

    However, new information reveals that the man, Scott Lattin, vandalized his truck himself, Huffington Post reports. He has since been arrested and charged with making a false police report. ...

    http://news.yahoo.com/man-blames-black-lives-matter-233015135.html

    AntwortenLöschen
  40. George Zimmerman Allegedly Retweets Photo Of Trayvon Martin’s Dead Body

    George Zimmerman reportedly retweeted an image Sunday showing the corpse of Trayvon Martin, the teenager he shot and killed three years ago. Twitter deleted the post, but not before it was noticed by many and sparked outrage. Rapper Talib Kweli was one of the folks who saw Zimmerman's post and tweeted: "George Zimmerman is online posting pics of Trayvon Martin's dead body right now. Let that sink in America. #blacklivesmatter."

    http://www.msn.com/en-us/news/trending/george%20zimmerman/tt-AAeSvli?form=PTTWLS&ocid=iehp

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Zimmerman sparked fury on the social network when he retweeted a picture of Martin’s dead body after a fan posted the shocking image alongside a message to Zimmerman saying: ‘Z-Man is a one man army.’

      http://www.dailymail.co.uk/news/article-3252790/George-Zimmerman-shows-beach-view-smokes-cigar-shares-disgusting-meme-Obama-killer-shot-dead-coworkers-live-TV-uproar-dead-Trayvon-Martin-photo.html

      Löschen
  41. Black women booted from Napa Valley wine train file lawsuit
    Associated Press

    By SUDHIN THANAWALA, Associated Press
    Oct. 01, 2015

    SAN FRANCISCO — A group of mostly black women filed a racial discrimination lawsuit Thursday after they were removed from a train that tours Napa Valley wineries, saying it was humiliating to be thrown off a rail car when loud and inebriated white passengers were allowed to stay. ...

    The women said many of them were part of a book club that meets regularly and had gathered on the train to discuss a romance novel. Before the train left the station in Napa, a train employee asked them to quiet down because they were offending other passengers, they said.

    The same employee admonished them a second time before telling them that police officers would be waiting for them when the train reached St. Helena, the suit says. They were escorted through several cars as other passengers stared and then off the train and into a dirt lot where police were waiting, according to the suit.

    "That was the most humiliating experience that I have ever had in my entire life," Lisa Johnson, 47, said with tears in her eyes, appearing with some of the other women at a news conference announcing the lawsuit. "This is 2015, and this just cannot happen again." ...

    The lawsuit also claims the women were defamed by a company statement saying they had been verbally and physically abusive. ...

    Katherine Neal, 85, the oldest woman in the group, said she was reminded of when she was about 12 and a store clerk asked her to eat her ice cream outside while white families ate inside.

    "I took this case because it's an egregious case," said the women's attorney, Waukeen McCoy. "This lawsuit highlights that blacks are still being treated differently in America." ...

    http://www.msn.com/en-us/news/us/black-women-booted-from-napa-valley-wine-train-file-lawsuit/ar-AAf0FLE?li=BBieTUX&ocid=iehp

    AntwortenLöschen
  42. Express, 27.12.15

    Entsetzen in Chicago: Wieder ist es zu tödlichen Schüssen aus der Waffe eines Polizisten gekommen. Bei einem Einsatz wegen eines „häuslichen Störfalls“ in der West Side der US-Metropole wurden der Beamte und seine Kollegen mit einer aggressiven Person konfrontiert, hieß es.

    Die genauen Hintergründe der Schüsse blieben zunächst unklar. Beamte hätten die betreffende Wohnung aufgesucht; einer der Polizisten habe dann geschossen und einen 19-jährigen Studenten tödlich verletzt.

    In mehreren Medienberichten hieß es, der junge Mann habe einen Baseballschläger in der Hand gehabt und sein Vater die Polizei alarmiert. Eine 55 Jahre alte Frau, die ebenfalls getroffen wurde, habe im selben Haus gewohnt.

    Seit Wochen hat es immer wieder Demonstrationen gegen die Polizei in Chicago gegeben. Auslöser ist die Veröffentlichung eines Videos, dass tödliche Schüsse eines weißen Polizisten auf einen 17-jährigen Schwarzen im Jahr 2014 zeigt. Das Justizministerium ermittelt wegen des Verdachts notorischer Menschenrechtsverstöße gegen die Polizeiabteilung der Stadt.

    http://www.express.de/news/panorama/entsetzen-in-chicago-toedlicher-einsatz--polizist-erschiesst-zwei-schwarze-23246898

    AntwortenLöschen
  43. Zimmerman allegedly retweeted photo of Trayvon Martin’s body
    By David K. Li
    September 28, 2015 | 10:04am

    http://nypost.com/2015/09/28/zimmerman-allegedly-retweeted-photo-of-trayvon-martins-body/?utm_source=zergnet.com&utm_medium=referral&utm_campaign=zergnet_710882

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. George Zimmerman sells gun used to kill Trayvon Martin for $250,000

      http://www.ibtimes.co.uk/george-zimmerman-sells-gun-used-kill-trayvon-martin-250000-1561396

      Löschen
    2. Erschreckender Einblick in das rassistische Weltbild

      Terry22
      11 days ago

      Considering the large amount of money that Zimmerman and his family had to pay attorneys to defend him in court against a misguided, overzealous, politically-motivated prosecution, I have no problem with offsetting some of those expenses through the sale of this gun. In a completely fair and rational world, Zimmerman would receive a reward for having performed a public service by removing a violent criminal from the community, thereby sparing future victims and saving the state the cost of future incarcerations.

      http://www.foxnews.com/us/2016/05/12/george-zimmerman-gun-ad-yanked-by-one-website-but-posted-by-another.html?utm_source=zergnet.com&utm_medium=referral&utm_campaign=zergnet_1025824#

      Löschen
    3. Mehr von der Sorte (gleicher Link)

      Zombieland
      11 days ago

      Who cares! Lil Trey was a punk thug! Only thing Grorge did was stop another, uneducated punk reproducing and leaving his Hatian Skagg with five children on welfare. Good job George! Sell your weapon of mass distraction.

      AttiOak
      11 days ago

      If I could I'd pay a million for it and build an outragious altar to house it to glorify it to the world to honor Zimmerman's effort to better the world..

      Löschen
  44. Woman known for conspiracy posts loses Texas education race
    The Associated Press BY By PAUL J. WEBER
    May 25, 2016

    AUSTIN, Texas (AP) — A Texas education board candidate who claimed that President Barack Obama was a gay prostitute and believes dinosaurs walked the Earth with humans lost her primary runoff Tuesday night just two months after nearly clinching victory outright.

    Mary Lou Bruner, a 69-year-old former schoolteacher, had been the front-runner for a seat on the powerful Texas State Board of Education that sets curriculum and textbook standards for more than 5 million schoolchildren. But her lead unraveled as old Facebook posts in which she peddled conspiracy theories and fringe political screeds drew greater attention and ridicule. ...

    Bruner's election would have been stunning, even given that the Texas State Board of Education was chaired until 2011 by a creationist who tried weakening evolution lessons in science classrooms. The 15-member board has more recently fought over whether history textbooks promote Islam or contain anti-American biases. ...

    http://start.lenovo.com/news/read/category/News/hashtag/News/article/the_associated_press-texas_education_board_candidate_known_for_conspira-ap

    AntwortenLöschen
  45. Tyree King killing: Police shoot dead 13-year-old boy in Ohio
    The Independent
    Justin Carissimo, Rachael Revesz
    9/15/2016

    Police in Ohio shot dead a 13-year-old boy who they said brandished a firearm which turned out to be a BB gun.
    Teenager Tyree King was taken to hospital in Columbus where he died just after 8pm on Wednesday evening. ...
    “One officer shot and struck the suspect multiple times.” Police said what they thought was a gun being drawn from the child's waistband was actually a BB gun - a type of air gun that shoots steel pellets - with an attached laser sight.
    The shooting is still under investigation. The killing comes almost two years after police in Cleveland, Ohio, shot dead 12-year-old Tamir Rice, who was holding a pellet gun.
    Police shot him within seconds of arriving on the scene. His death sparked protests across the country. The two officers involved were not indicted last December and Tamir's family received $6 million in a civil rights lawsuit settlement in April.

    http://www.msn.com/en-gb/news/world/tyree-king-killing-police-shoot-dead-13-year-old-boy-in-ohio/ar-BBwbFv3?li=AA59G2&ocid=spartanntp

    AntwortenLöschen
  46. Coach Rambo 2 weeks ago

    I grew up in a neighborhood that had a lot of Blacks, Mexicans and Asians. Most my friends were non white even though I am white. I had white friends too but I grew up in the ghetto, so it is what it is. Now on to my point. I have friends that went to jail all the time for doing nothing but smoking weed or having weed on them. These friends were my non white friends. My white friends almost never went to jail when they were caught with weed. Normally the cop would take the weed then let them go with no charges. I've seen this play out more times then I can remember. Later in life some of my non white friends have a hard time getting jobs that pay well due to the fact they have drug charges on their record. While my white friends are mostly in high paying jobs now. If you didn't know shit like this really happened in America then just let me say this to you.... Don't be stupid.... Just because you haven't seen something, or experienced something doesn't mean it isn't real or that it doesn't exist. How many of us have actually been in a submarine before? So does that mean they aren't real? Please try to remember there's more to life then whats in your small little world. Try and put yourself in another persons shoes once in awhile.

    https://www.youtube.com/watch?v=Ct_7KJluOqY

    AntwortenLöschen
  47. Officials Investigate Claim of Noose Put on Black Student
    By jeff amy and emily wagster pettus, associated press
    ·WIGGINS, Miss. — Oct 25, 2016

    Stone High School's football team was making a name for itself as the Tomcats turned around years of mediocrity with a winning season under the school's first-year coach.

    But now the south Mississippi school's football program is known for something else — a black junior varsity player who says as many as four white students put a noose around his neck during an Oct. 13 football practice.

    At a Monday news conference, the Mississippi NAACP demanded a federal hate crime investigation.

    "No child should be walking down the hall or in a locker room and be accosted with a noose around their neck," state NAACP President Derrick Johnson said during a news conference in Wiggins. "This is 2016, not 1916. This is America. This is a place where children should go to school and feel safe in their environment."

    Hollis and Stacey Payton, parents of the alleged victim, attended the news conference but didn't speak. ...

    Carissa Bolden of Wiggins, the mother of a middle school student, attended the NAACP news conference Monday and said white students have been flying the Mississippi flag from their vehicles. The upper left corner of the state flag used since 1894 has the Confederate battle emblem — a red field topped by a blue X with 13 white stars. Bolden said she sees a connection between the flag and the noose incident.

    "I feel like it escalated from them allowing kids to bring Confederate flags" to school, Bolden said. ...

    http://abcnews.go.com/US/wireStory/officials-investigate-claim-noose-put-black-student-43035507

    AntwortenLöschen
  48. Mother blasts photo of officer smiling, giving thumbs-up next to her son’s dead body
    Washington Post Nov. 8, 2016

    The photograph, published last week by a television station, immediately drew a firestorm of criticisms on social media. “As a momma, this breaks my heart. I cannot imagine seeing this from the people that are PAID to protect and serve,” one Facebook user wrote. Another called it “sickening,” while others pointed at some racial undertones. The photo shows a white police officer smiling as he bends over beside a black man’s dead body. Wearing latex gloves, he gives a thumbs-up with his right hand and holds the man’s limp arm in the other. The name of the officer from the North County Police Cooperative in Missouri has not been released. The deceased man is 28-year-old Omar Rahman, who was found last August in a home in St. Louis County. The photo has prompted an internal investigation by police officials and a likely lawsuit from Rahman’s mother, Kimberly Stanton. She found out about the picture after a reporter, who was tipped off about the photo shortly after Rahman’s death, showed it to her. ...

    https://www.washingtonpost.com/news/post-nation/wp/2016/11/08/mother-blasts-photo-of-officer-smiling-giving-thumbs-up-next-to-her-sons-dead-body/


    AntwortenLöschen
  49. ‘Go back to the cotton farm’: Black child was taunted, beaten on school playground, family says

    https://www.washingtonpost.com/news/education/wp/2016/11/25/go-back-to-the-cotton-farm-black-child-was-taunted-beaten-on-school-playground-family-says/

    AntwortenLöschen
  50. Federal Authorities Investigate Teen's Fatal Shooting as a Hate Crime
    By ENJOLI FRANCIS and ANGELIQUE YACK
    Nov 23, 2016

    Federal authorities said today they are reviewing the shooting death of a black teenager in West Virginia as a hate crime.

    On Monday around 8:45 p.m., according to the criminal complaint, Charleston police responded to a report of a shooting in East Charleston, Kanawha County.

    According to the complaint, James Means, 15, bumped into William Pulliam, 62, of East Charleston, and the two "exchanged words." Pulliam then went into a store but when he came out and made his way home, he and Means again had a "verbal dispute."

    Why Loud Music Shooter Didn't Call Cops Right Away

    Officer Accused of Shooting Unarmed Crash Victim 10 Times

    Pulliam admitted to shooting Means twice in the stomach with a .380 revolver "because he felt threatened," according to the complaint. Means was taken to a hospital but later died.

    Pulliam expressed no remorse for the slaying, according to the criminal complaint, which also noted Pulliam said that after the shooting, he'd eaten dinner and visited a friend.

    "The way I look at it, that's another piece of trash off the street," he said, according to the complaint.

    He has since denied making that comment. ...

    http://abcnews.go.com/US/federal-authorities-investigate-teens-fatal-shooting-hate-crime/story?id=43748142

    AntwortenLöschen