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Donnerstag, 3. März 2016

Clausnitz und Louisville

Was passiert in Deutschland, wenn Donald Trump US Präsident wird?

Verlieren die USA ihre Vorbildwirkung - oder bleiben sie Vorbild auch bei Entwicklungen, die zurück zur Selbstverständlichkeit des Rassismus führen?



Flüchtlinge in Bautzen und Clausnitz: Gespenstisches aus Sachsen
Bernhard Honnigfort,




Statt dessen zeigt ein zweiter Film, wie ein Polizist in Kampfmontur einen Jungen grob aus dem Bus zerrt und ihn ins Heim bringt. Der Junge aus dem ist 14 Jahre alt und stammt aus Tripoli im Libanon. Er ist mit seinem Bruder und seinem Vater seit drei Monaten in Deutschland. Der Bruder ist auf dem Video zu sehen, wie er freiwillig, aber weinend den Bus verlässt. ...
Der Chemnitzer Polizeipräsident Uwe Reißmann hatte den Polizeieinsatz vor der Asylunterkunft im Erzgebirge am Samstag verteidigt und sich vor seine Polizisten gestellt. Die eingesetzten Beamten hätten verhältnismäßig gehandelt, sagte er. Auch der Politist, der den Jungen ins Heim zerrte. Das sei „einfacher Zwang“ gewesen. Es müssten keine Konsequenzen gezogen werden. Der Grünen-Landtagsabgeordnete Valentin Lippmann meinte anschließend, Reißmanns Verteidigung des Einsatzes sei der „Inbegriff einer nicht existenten Fehlerkultur in der sächsischen Polizei". (Mit dpa)

http://www.ksta.de/politik/fluechtlinge-in-bautzen-und-clausnitz-gespenstisches-aus-sachsen-23606892


Übergriff auf schwarze Protestiererin bei Trump Rallye gefilmt

Details Emerge In The Assault Of Black Girl At Donald Trump Rally In Louisville

                            

 
As Donald Trump raked in a total of seven states on Super Tuesday last night (Mar. 1), his victory was marked by the assault of a young black University of Louisville student named Shiya Nwanguma. The horrendous video, which shows Nwanguma being shoved as obscenities are hurled at her, sparked a reaction from viewers on social media. The clip–which has since gone viral–is among a series of events that include violence against protesters of color at Trump rallies.
“I was called a n—– and a c–t and got kicked out,” Nwanguma said, the New York Daily News reports. “They were pushing and shoving at me, cursing at me, yelling at me, called me every name in the book. They were disgusting and dangerous.”
Among the men who were involved in the incident was Matthew Heimbach, who is a member of the Traditionalist Worker Party. He was pictured at the Louisville rally donning the same red hat and glasses as the most aggressive man in the video, pushing and yelling at Nwanguma in the clip. Taking to Twitter after the backlash, Heimbach claimed Black Lives Matter activists “comes to a Trump event to fight:” ...
“In my entire life I had never had anyone look at me with such hate. It was like the videos and photos we’ve seen from the Little Rock 9 and other school integration moments from the 1950s and ’60s where the fury was palpable in the eyes of the white women,” she said.
The Daily News also reports that Trump himself was shouting “get them out of here” as Nwanguma was being assaulted. ...

http://news.yahoo.com/details-emerge-assault-black-girl-145600678.html


Wall Street Journal Reporter Jon Ostrower grub in Archiven der New York Times und brachte einen Vergleich zwischen beschwichtigenden Presseberichten ueber Donald Trump und ueber Adolf Hitler zu Beginn seines Aufstiegs (1922)

In the 1920s, as Adolf Hitler began his rise to power, he was widely hailed for his charismatic, impassioned speeches that promised a solution to Germany's suffering economy. 
On Wednesday, Wall Street Journal reporter Jon Ostrower did a deep dive into New York Times archives for the Times' first reference to Hitler. When he shared an excerpt from a 1922 article on Twitter, many users were struck by how the characterization of Hitler's politics were notably evocative of the Republicans — specifically those of Donald Trump. ...

http://news.yahoo.com/york-times-first-ever-adolf-194100254.html


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Trump wuerde Folter wieder einfuehren

Aus

ZEIT ONLINE
Folter: Was darf man beim Verhör mit einem Terroristen tun?
Der CIA-Agent John Kiriakou weigerte sich, zum Folterknecht zu werden. Als er öffentlich über Waterboarding sprach, kam er ins Gefängnis. Jetzt diskutiert Amerika wieder über Folter.

... In einem Interview hat Donald Trump, der Präsidentschaftskandidat der Republikaner, über Abdeslams Vernehmer gesagt: "Ich finde, es sollte ihnen erlaubt sein, absolut alles mit ihm zu machen, was sie für nötig halten." Die IS-Leute, fragt er, "können Köpfe abschneiden, aber wir dürfen nicht waterboarden"? Sollte er Präsident werden, will er Waterboarding offiziell erlauben. ...
Über das Folterprogramm, das von der Bush-Regierung erdacht worden war, ist mittlerweile vieles bekannt. Und sehr vieles immer noch unbekannt. Der Geheimdienstausschuss des Senats hat sein Wissen auf mehr als 6.700 Seiten in einem Bericht zusammengefasst. 2014, während Kiriakou in Loretto im Gefängnis saß, wurde der Bericht veröffentlicht, allerdings nur in einer Kurzfassung von 550 Seiten. Der Rest ist als geheim eingestuft. Das, was bekannt wurde, reichte, um die Welt zu schockieren. CIA-Beamte quälten die Häftlinge beim Waterboarding: Sie fixierten sie und schütteten ihnen Wasser in den Mund, bis die Gefangenen dachten, sie würden ertrinken. Die Beamten hielten die Gefangenen über mehrere Tage wach. Sie sperrten sie in einen Kasten, die sogenannte Hundebox. Wie brutal diese Methoden waren, musste jedem klar sein, der daran beteiligt war. Auch heute noch werden sie gerechtfertigt – als Notwehr einer bedrohten Demokratie. Bloß lieferte der Bericht noch eine Erkenntnis: dass die Folter keine brauchbaren Informationen hervorgebracht hat. Kein Anschlag wurde verhindert, kein Terrorist wurde geschnappt, weil ein Gefolterter etwas verraten hätte. Stattdessen: falsche Geständnisse, erfundene Geschichten. ...

http://www.zeit.de/2016/15/folter-whistleblower-john-kiriakou-verhoere-recht

Kommentare:

  1. "Demokratische und freiheitliche Grundsaetze"

    Im März 1922 versuchte Schweyer die Parteiführer der bayerischen Landtagsfraktionen von der Ausweisung Hitlers zu überzeugen. Unter anderem, weil "das Bandenunwesen, das Hitler auf den Münchner Straßen organisiere, allmählich unerträglich zu werden beginne". Hitler sprenge Versammlungen, klagte Schweyer, er belästige die Bürger, hetze die jungen Leute auf.

    Warum Hitler nicht ausgewiesen wurde

    Alle stimmen ihm zu - bis auf den SPD-Parteiführer Erhard Auer, der demokratische und freiheitliche Grundsätze ins Feld führte und damit fatalerweise einen Beschluss verhinderte. Schweyers Biograf Peter Christoph Düren führt dessen kurz darauf erfolgte Distanzierung von einer Ausweisung Hitlers aber auch auf den scharfen Widerstand der nationalen Rechten zurück.

    Wäre Schweyers Plan realisiert worden, wäre die Weltgeschichte danach gewiss anders verlaufen, lautet Dürens Schlussfolgerung: "Vermutlich hätte es keine Nazi-Diktatur gegeben, keinen Zweiten Weltkrieg und keinen Holocaust." ...

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/geschichte-hitlers-fruehester-widersacher-1.2740828

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  2. blogoli
    ‏@blogoli
    Donald Trump mag Sachsen.

    https://twitter.com/blogoli

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  3. Matthias Matussek: Anerkennende Besprechung einer Neuauflage des Buches "Heerlager der Heiligen" (frz. Orig. 1973: Le Camp des saints) von Jean Raspail

    Aufmerksam geworden durch Lieblingsbuch-Angaben eines Leserkommentators auf ZEIT ONLINE, der sich zu folgendem Artikel äußerte:
    Thügida:
    ... Am Geburtstag Adolf Hitlers haben Thügida-Anhänger und Gegendemonstranten in Jena die Polizei angegriffen. ...
    20. April 2016

    diddi1
    #88.1 — 23.04.2016
    ... denn ihrer Unterstellung (niemand sagt, dass die Demonstration zu "Ehrung" Hitlers stattfand) dient lediglich dazu die Demonstrationsteilnehmer als legitime Feinde darzustellen, sie also zu entmenschlichen ...
    Antwort auf #88 von Tom Orrow

    BloggerMagga
    #88.3 — 25.04.2016
    Auch, wenn "niemand sagt", dass in der fremdenfeindlichen Demonstration an Hitlers Geburtstag, Fackeln und Reichskriegsflaggen inklusive, eine "Ehrung" Hitlers enthalten war - liegt das nicht sehr nahe?
    Man kann doch das Gewaltpotenzial, das in solchem Auftreten liegt, thematisieren, ohne die Demonstranten zu "entmenschlichen" (wie Sie es nennen).
    Sie nennen in Ihrem Profil "Das Heerlager der Heiligen" (neben "Deutschland schafft sich ab" und "Junge Freiheit") unter Interessen/ Bücher. Ich frage mich, ob solche Lektüre ein Gefühl des Bedrohtseins so sehr schüren kann, dass fremdenfeindliche Parolen und Reichskriegsflaggen als eine verständliche oder sogar nötige Abwehr eines quasi kriegerischen Angriffs erscheinen.
    In "Das Heerlager der Heiligen" stehen (laut Wikipedia) Sätze wie
    "Nachdem die Einwanderer ... den Süden Frankreichs übernommen haben, werden in den Einwanderervierteln Bordelle mit einem Restbestand an Frauen weißer Hautfarbe eingerichtet, die die männlichen Einwanderer ... kostenlos besuchen können."
    Von Selbstaufopferung "auf dem Altar eines übersteigerten Humanismus" ist die Rede.
    Und nein, das gilt nicht als rechtsextreme Lektüre, allenfalls ein bisschen rechtspopulistisch. Matthias Matussek zum Beispiel widmete dem Buch und der darin ausgemalten „Lust, die eigene Kultur auszulöschen“ eine Besprechung in der Weltwoche vom 1.10.2015.
    (https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Heerlager_der_Heiligen)
    Es würde mich interessieren, wie Sie das sehen.
    Antwort auf #88.1 von diddi1

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-04/thuegida-fuenf-verletzte-polizisten-jena?local_offset=3&cid=6544293#cid-6544293

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    1. Jenenser
      #85 — 22.04.2016

      Leider, so scheint es, ignoriert ein Großteil der hiesigen Kommentatoren die Geschichte die auf dieser Stadt liegt oder kennt sie einfach nicht. Und dabei meine ich nicht nur die Zeit im Dritten Reich, sondern vor allem die Zeit von 1990-2000 wo sich ungehindert ein rechtsextremes Millieu entwickeln konnte aus dem letztlich der NSU entsprang. Gerade in der Zeit bis 1995 gab es weder ein gut funktionierende Polizeigewalt noch ausreichend zivile Gegenwehr, um diesen teilweisen schlimmen Umtrieben besonders in den Plattenbausiedlungen Einhalt zu bieten. Regelrechte Jagden auf Ausländer und Andersdenkende waren keine Ausnahme. Damals waren es die Mitglieder der JG Stadtmitte und des Alternativen Jugenzentrums Kassablanca die in ständiger Habacht Stellung vor rechtsradikalen Übergriffen standen. Dort fanden aber die einzigen, die von Anfang an diesen Umtrieben Widerstand leisteten eine politische Heimat. Auch heute rekrutiert sich der Widerstand immer noch besonders aus der JG Stadtmitte. Und das die sehr emotional drauf sind hat eben auch was mit dieser Geschichte zu tun.
      Heute ist Jena vielleicht noch neben Weimar, die einzige Stadt in Thüringen die dem braunen Mob (und Thügida ist brauner Mob, das ist nicht mit Pegida zu vergleichen, vielmehr mit dem Thüringer Heimatschutz - selbst die AFD hat sich distanziert) zählenmäßig bei weitem überlegen ist, und darüber bin ich als Jenenser sehr sehr froh.

      http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-04/thuegida-fuenf-verletzte-polizisten-jena?local_offset=3&cid=6544293#cid-6544293

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    2. BloggerMagga
      #1.44 — 25.04.2016
      "Der Richter in Gera sah das genauso, also sollten das auch mal die Gegendemonstranten einsehen."
      Der Richter in Gera hat, aus welchem Grund auch immer, befunden, dass Rechtsextreme Hitlers Geburtstag mit einer Demonstration begehen duerfen.
      Woraus, um Himmelswillen, ist abzuleiten, dass eine Gegendemonstration dann nicht rechtens sei? - Dass sich Gewalttaetige unter die Gegendemonstanten gemischt haben, ist den friedlichen Teilnehmern nicht anzulasten.
      Antwort auf #1.1 von Susi31

      http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-04/thuegida-fuenf-verletzte-polizisten-jena?cid=6544244#cid-6544244

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  4. http://indy100.independent.co.uk/article/heres-what-happens-when-you-read-hitler-quotes-to-people-but-tell-them-its-donald-trump--Wk7uaxdA0l

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    1. http://indy100.independent.co.uk/article/what-happens-when-you-read-people-the-bible-and-tell-them-its-the-koran-exactly-what-you-expect--WkbZzP1Jv9e

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  5. ... Being belligerent and disrespectful has been much celebrated in our society. Think Trump and "I don't have to be politically correct". It seems that just being decent and kind has now been labeled "politically correct". ...

    Liz63
    8/9/2016 8:19 PM GMT+0300

    https://www.washingtonpost.com/news/post-nation/wp/2016/07/28/she-thought-her-server-was-great-then-she-saw-her-racist-snapchat-post/?tid=hybrid_experimentrandom_1_na&utm_term=.f8404c155f10

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  6. Even If Trump Loses, White Nationalists Say They’ve Won

    “Trump has unleashed forces ― forces much bigger than he is ― that simply can’t be put back into the bottle.”

    11/02/2016

    WASHINGTON ― Last month, several American white nationalists traveled to an anti-immigration conference in Wismar, Germany, and told attendants that Donald Trump’s presidential campaign represents a win for the movement ― even if he loses the election.

    Official speakers at the event ― sponsored by an association of nationalistic parties in the European Union ― included Kevin MacDonald, a retired professor at California State University, Long Beach, who defends anti-Semitism, and Tom Sunic, who has spoken at meetings sponsored by Klansmen, Holocaust deniers and neo-Nazis, and who was “serving as interpreter ... for a very classy private German audience,” he told The Huffington Post. William Johnson, a white nationalist who was briefly a Trump delegate, made an unscheduled address at the event. Non-U.S. speakers included Frank Rennicke, a German singer-songwriter who is also a far-right extremist and Nick Griffin, a British politician who was once convicted of incitement to racial hatred. (Griffin “chewed all white activists out for not getting married and not having children,” Johnson said.) ...

    http://www.huffingtonpost.com/entry/donald-trump-white-nationalists_us_581a103be4b0a76e174c51bb


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  7. "Eine Hetzjagd hat nicht stattgefunden"
    Rechtsextreme haben erneut Flüchtlinge in Bautzen angegriffen, offenbar drohten sie Asylbewerbern mit einer Waffe. Die Polizei widerspricht Beobachtern vor Ort.
    Von Ferdinand Otto
    ZEIT ONLINE, 2. November 2016

    (zu sehen war auf einem Bild zu dem Artikel u.a. eine Tempelritter-Fahne)

    BloggerMagga
    #2.69 — 04.11.2016

    "... Tempelritter... das ist keine Reichskriegsflagge..."

    Lässt aber doch tief blicken. Das sieht nach Rechtsextremismus der Marke Anders Breivik aus.

    Aus einem im Internet veröffentlichten, wohl von Sympathisanten übersetzten Brief, den der Norwegen-Attentäter Breivik 2012 an Beate Zschäpe geschrieben haben soll:

    „Wir beide sind Märtyrer für die konservative Revolution und Du solltest gewaltig stolz auf Dein Opfer und Deine Anstrengungen sein :) Sei Dir gewiss, dass Dein Opfer in Nordeuropa von zigtausenden Kulturkonservativen gefeiert wird. ... Ich habe im Compendium 2083 vorgeschlagen, dass wir ein Netzwerk schaffen, das alle Aktivisten für die indigenen Rechte, Anti-Marxisten und Anti-Islamisten einschließen sollte. … mein Netzwerk ist, wie Du wohl weißt, der Kreuzritternationalismus ... Ich bin kein militanter Nationalsozialist, sondern ein militanter Nationalkonservativer (Kreuzritternationalist) und es ist wichtig, dass Du weißt, was das genau ist. ... Meine Ideologie stimmt im Grunde zu 80% mit dem NS überein, was die wichtigsten Aspekte anbelangt ..."
    https://sites.google.com/... ; zitiert auf https://guttmensch.blogsp...

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-11/rechtextremismus-bautzen-jagd-fluechtlinge-polizei?cid=9851499#cid-9851499

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  8. BloggerMagga
    #1.27 — 03.11.2016

    "Das ganze System sollte aufgebrochen werden."

    Ich weiß, Hitler-Parallelen rufen die Nazikeulen-Keule auf den Plan.
    Aber nützt nichts; wo es Parallelen gibt, sollte man sie auch wahrnehmen.

    Überdruss mit den "Systemparteien" der Weimarer Republik war ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Machtergreifung der Nazis. Und tatsächlich lag mit dem "System" einiges im Argen. Allerdings hatten die meisten Wähler und Förderer der Nazis, die es "dem System" einmal zeigen wollten, keine Vorstellung, was sie mit ihrem Hoffnungsträger heraufbeschworen.

    Im Wahlaufruf der NSDAP vom März 1932 hieß es: „Der Führer […] fordert heute im Namen dieses Volkes das System in die Schranken"
    https://de.wikipedia.org/...(Nationalsozialismus)

    Antwort auf #1.12 von Leas Kaech

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-11/us-wahl-barack-obama-donald-trump?cid=9838247#cid-9838247

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    1. Notizen zu Parallelen zum Ende der Weimarer Republik/ Beginn der NS Herrschaft:

      Überdruss mit dem "System", "Systemparteien"

      "Frischer Wind"

      Es wird in der Umsetzung schon nicht so schlimm werden, wie die Hass-Polemik befürchten lässt; erst einmal im Amt, werden mäßigende Kräfte auf den Amtsinhaber wirken

      Hoffnung auf Frieden durch Stärke (vgl. "Friedensrede" Adolf Hitlers vom Mai 1933)

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  9. BloggerMagga
    #1.24 — 04.11.2016

    Ein komplettes Einreiseverbot für Menschen einer bestimmten Herkunft wäre in den USA neu. Aber es gibt Vorläufer in Form von Einwanderungsbeschränkungen nach Herkunft und Abstammung. Diese begrenzten auch die Aufnahme von Juden, die vom Nazi-Regime verfolgt wurden.

    "... the Immigration Restriction Act of 1924, was designed consciously to halt the immigration of supposedly "dysgenic" Italians and eastern European Jews ... Upon signing the Act, President Calvin Coolidge commented, "America must remain American." This phrase would become the rallying cry of anti-immigration sentiment until after World War II. The eugenic intent of the 1924 law and the quota system it established remained in place until they were repealed by the Immigration and Nationality Act of 1965."
    http://www.eugenicsarchiv...

    Lesenswert auch die Wikipedia-Einträge "Immigration Act von 1924"
    https://de.wikipedia.org/...
    und "Geschichte der Juden in den Vereinigten Staaten"
    https://de.wikipedia.org/...

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-11/us-wahl-barack-obama-donald-trump?cid=9838247#cid-9838247

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  10. Hate incidents spreading in wake of Trump win
    Caitlin Dickson
    Nov. 16, 2016

    On Friday, a Muslim-American high school teacher in central Georgia received a handwritten letter regarding her hijab.

    “Your headscarf isn’t allowed anymore,” read the anonymous note. “Why don’t you tie it around your neck and hang yourself with it.”

    On Saturday night, a church offering Spanish-language services in Silver Spring, Md., was vandalized with the message, “Trump nation. Whites only.”

    And over the weekend, several college students at the New School in New York City awoke to find swastikas scrawled on their dorm-room doors.

    These are just a few of the incidents of hate speech, harassment and intimidation that have been reported in the wake of last week’s presidential election. As of Friday evening, the Southern Poverty Law Center had counted 201 hate incidents in the first three days after the election, citing local news stories, social media posts and submissions through the SPLC’s website. By Monday, that number had more than doubled, to 437.

    “We feel strongly that this outburst of hate crimes is directly related to Donald Trump’s victory,”Mark Potok, SPLC senior fellow, told Yahoo News, noting that “a very large proportion” of these cases included direct references to Donald Trump, his campaign or the presidential election. ...

    https://www.yahoo.com/news/hate-incidents-spreading-in-wake-of-trump-win-231607863.html

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  11. Nov 17 2016
    Trump Supporter: Internment 'Precedent' for Muslim Registry to 'Protect America'
    by Traci G. Lee

    A former Navy SEAL and supporter of President-elect Donald Trump cited World War II internment camps as a precedent for Trump's proposed Muslim registry during an interview Wednesday night on Fox News — comments that elected officials and community leaders are widely condemning.

    Speaking to host Megyn Kelly, Carl Higbie, a spokesman for the pro-Trump Great America PAC, argued that a proposed registry would be legal. "I know the ACLU is going to challenge it, but I think it will pass. We've done it with Iran back a while ago. We did it during World War II with Japanese. Call it what you will, maybe wrong," Higbie said.

    "You're not proposing we go back to the days of internment camps, I hope," Kelly responded, adding, "You can't be citing Japanese internment camps as precedent for anything the President-elect is going to do."

    Higbie pushed back. "Look, the president needs to protect America first and if that means having people that are not protected under our constitution have some sort of registry so we can understand...until we can identify the true threat and where it's coming from, I support it." ...

    http://www.nbcnews.com/news/asian-america/trump-supporter-cites-internment-precedent-muslim-registry-n685131

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