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Samstag, 2. März 2013

„Auf gut deutsch“ und „Plain English“: Kleine Bildergalerie

Dieser Post ist eine Ergänzung zu dem älteren Post „Hate Speech / Hassrede“, der in den letzten Wochen – warum gerade in letzter Zeit, weiß ich nicht - zu den am häufigsten angeklickten Posts auf diesem Blog gehörte. Er kam damit von "ferner liefen" unter die zehn beliebtesten Posts auf diesem Blog. Ein paar Bilder dazu könnten also von Interesse sein.
http://guttmensch.blogspot.com/2011/12/hate-speech-hassrede.html

Als historische Beispiele zu Hass-Publikationen im Gewand der Klartext-Rhetorik werden in besagtem Post die in den 1920er Jahren erschienenen antisemitischen Zeitschriften „Auf gut Deutsch“ und „Plain English“ genannt.  
(Weitere Beispiele aus der Zeit sind u.a. in den folgenden Posts angeführt: http://guttmensch.blogspot.com/2011/08/henry-ford-uber-die-juden-ein.html ; http://guttmensch.blogspot.com/2011/08/bolschewisten-gesichter-das.html)

Ergänzungen, vor allem Illustrationen, zu bestehenden Posts können aufwendig und zeitraubend sein, weil dabei immer wieder Zeilen verrutschen. Daher stelle ich die Illustrationen hiermit in einen neuen Post. Die Bilder sind aus dem Internet. Neu ist nur, dass sie hier in einem bisher wohl noch nicht beleuchteten Zusammenhang erscheinen.       

 
"Auf gut deutsch", Hrsg. Dietrich Eckart
"Plain English", Hrsg. Lord Alfred Douglas


 




 
Oben:
Beide Blätter propagierten Antisemitismus und die Gleichsetzung von Judentum und Bolschewismus. Sie verwendeten dabei eine ähnliche „Klartext“-Rhetorik.


Mitte:
Dietrich Eckart, Herausgeber von „Auf gut Deutsch“, war Adolf Hitlers verehrter Mentor. - Lord Alfred Douglas, Herausgeber von „Plain English“, ist nicht nur als Dichter bekannt geworden, sondern mehr noch durch seine leidenschaftliche und schwierige Beziehung zu Oscar Wilde.

Unten:
Ob zwischen Eckart und Douglas Verbindungen bestanden, ist nicht ohne Weiteres festzustellen und wurde wohl auch noch nicht untersucht. Denkbar sind Verbindungen z.B. über George Sylvester Viereck, einen in den USA lebenden deutschen Propagandisten für die Nazis (in deren Aufbauzeit) oder ü
ber den britischen Okkultisten Aleister Crowley („Golden Dawn“; „Ordo Templi Orientis - O. T. O.“).
Viereck und Crowley waren auch untereinander verbunden; z.B. über die Arbeit an der Zeitschrift „The International“.


Bilder gefunden auf:

____________

Nachtrag 11.05.2013
Lord Alfred Douglas/ Dietrich Eckart
 
Nahe liegend ist insbesondere eine Verbindung über den “Sovereign Order of Saint John in Jerusalem - Knights of Malta” (OSJ), dem Lord Alfred Douglas 1926 beigetreten war; zur gleichen Zeit wie u.a. Prinz Rupprecht von Bayern und der antibolschewistisch-antisemitische Nazi-Sympathisierer Charles L. Thourot Pichel (siehe Stichwort “Douglas” auf http://guttmensch.blogspot.com/2013/03/general-fuerst-awaloff-im-kampf-gegen.html).

Dietrich Eckart und OSJ Mitglied Cherep Spiridovich publizierten ihre Hetzschriften in den USA bei dem gleichen Kleinverlag in Hollywood (s.o.)
In den hinterlassenen Papieren von Anastase Vonsiatsky, einem führenden Mitglied dieses dem russischen Zarenhaus verbundenen, in den USA nach der russischen Revolution neu etablierten (vom Heiligen Stuhl nicht offiziell anerkannten) “Johanniter”-Ordens, findet sich ein Faltblatt aus dem Zeitraum 1936-1939, “Drei Jahre Kameradschaft Dietrich Eckart”. Auch eine Tonaufnahme der von Vonsiatsky selbst gesungenen russischen Fassung des Horst-Wessel-Lieds ist in der Inventarliste verzeichnet.
http://dl.lib.brown.edu/riamco/render.php?eadid=US-RPPC-vonsiatskyandream&view=inventory



Über die Hollywood-Nazi-Connection siehe auch Stichworte “William Dudley Pelley” und “Murphy Ranch” auf
http://zettelmaus.blogspot.com/2012/05/was-hat-mckiernan-wirklich-gesagt.html

Russische Faschisten, wie “Graf” Anastase Vonsiatsky (Herausgeber der Zeitschrift „The Fascist“) und „Graf“ Cherep Spiridovich, waren wahrscheinlich ein Bindeglied zwischen den Kreisen um Dietrich Eckart und William Dudley Pelley.
 
___
ist nachzulesen, die Zentrale der All-Russischen Faschistischen Partei („All-Russian Fascist Party“) habe sich in der Mandschurei befunden, nur wenige Kilometer von der russischen (sibirischen) Grenze entfernt. (Bei Gelegenheit nachpruefen)
Dazu auch eine Abbildung der mutmasslichen Parteizentrale:
Gebaeude im Dunkeln mit Lichtschrift
„Russki Klub“ (in kyrillischen Buchstaben),
ueber der Spitze ein Lichtkegel in Form
eines Hakenkreuz-Emblems

  

Kommentare:

  1. Einige Ergaenzungen mit Hilfe der Kommentarfunktion, da die Abbildungen bei Aenderungen im Post leicht „verrutschen“:

    Belegt sind Verbindungen von George Sylvester Viereck (zweiter Vorname in einigen Quellen auch „Silvester“ geschrieben) sowohl zu Lord Alfred Douglas als auch zu Alisteir Crowley. Nachweisen lassen sich diese Verbindungen Vierecks durch von ihm verfasste bzw. herausgegebene Buch- und Zeitschriftenbeitraege. Belegt ist auch Vierecks Rolle als Nazi-Propagandist in den USA.
    (Mehr Info und Links dazu im zweiten Teil des Posts „Hate Speech – Hassrede“, in dem die Zeitschriften „Auf gut Deutsch“ und „Plain English“ als historische Beispiele von antisemitischen Hass-Publikationen im Gewand der Klartext-Rhetorik genannt sind.)

    Verbindungen der Thule Gesellschaft, die als eine personelle und ideologische Quelle der fruehen Nazi-Bewegung gilt, zum britischen „Golden Dawn“ werden kolportiert. Primaerquellen dazu sind mir allerdings noch nicht untergekommen. Ebenfalls kolportiert wird die Annahme, dass Alisteir Crowley ueber die Okkultisten-Szene Verbindungen mit Groessen der Nazi-Bewegung unterhielt. Ian Fleming, britischer Geheimdienst-Offizier und spaeter Autor der James Bond Romane, soll nach dem „geheimnisvollen“ England-Flug von Rudolf Hess vorgeschlagen haben, ein Treffen zwischen Hess und Crowley zu arrangieren. - Wohl mitbedingt dadurch, dass sich hierum auch obskure Verschwoerungstheorien ranken, ist die Untersuchung der Einfluesse elitaerer okkultistischer Clubs und grenzuebergreifender Netzwerke auf die Nazi-Ideologie in der serioesen Forschung unterbelichtet.

    Moegliche Verbindungen zwischen Dietrich Eckart und Lord Alfred Douglas wurden bisher, soweit ich feststellen konnte, nicht untersucht oder thematisiert; ich halte jedoch die aehnliche Ausrichtung der Zeitschriften „Auf gut Deutsch“ und „Plain English“ nicht fuer rein zufaellig. Zumindest sind beide Publikationen von einem aehnlichen „Zeitgeist“ gepraegt; darueber hinaus sind personelle Verbindungen, z.B. ueber okkultistisch gepraegte anti-bolschewistische Netzwerke, gut moeglich.

    Mit Oscar Wilde hat das antisemitische Engagement seines hinterbliebenen frueheren Liebhabers Lord Alfred Douglas wohl nur insoweit zu tun, als Douglas lebenslang mit „Aufarbeitung“ beschaeftigt und dadurch anfaellig fuer emotional wirksame Einfluesse und Heilsversprechen war. Nach Wilde’s Tod geriet er in den Bannkreis einer klerikalen Sekte, die sich (womoeglich neben dem Versprechen, Homosexualitaet zu „heilen“ oder in spirituelle Bahnen zu bringen) den mit Anti-Bolschewismus gleichgesetzten Antisemitismus auf die Fahnen geschrieben hatte.

    Der im Post abgebildete Titel einer Ausgabe von „Plain English“ (oben rechts) kuendigt den Abdruck eines Papiers namens „Hythe Report“ an. Dabei handelt es sich um ein antisemitisches Traktat einer Gruppe namens WAAJA („World Alliance Against Jewish Aggressiveness“).
    Die Abbildung in der mittleren Reihe rechts zeigt Douglas mit Wilde (am Bildrand) in Jugendtagen.
    Darunter (neben der Abbildung der von Viereck herausgegebenen Zeitschrift „The International“) Fotos von Crowley (mit einem „magischen“ Symbol auf dem Hut) und Viereck.

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    1. A propos "Golden Dawn":

      Griechenland hat eine „Golden Dawn“ Partei.

      „It looks like Golden Dawn will be the first political party openly rejecting multiculturalism that will break the 10% threshold.“

      https://plus.google.com/111417712633436727745#111417712633436727745/posts

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    2. OTO (bei Alisteir Crawley) steht fuer "Ordo Templi Orientis"; sein oesterreichischer Okkultisten-Kollege Lanz von Liebenfels (selbst gegebener Name) gruendete den ONT (Ordo Novi Templi). - Verbindungen? Habe ich noch nicht recherchiert.

      Zu ONT (noch oder wieder ziemlich quicklebendig) siehe
      http://www.deutschekirche.drhr.de/ .

      Anhaenger des "Ordens", der zu Zeiten seines Gruenders die ominoese Zeitschrift "Ostara" herausgab, scheinen in der Sympathisanten-Szene des Norwegen-Attentaeters Anders Behring Breivik eine gewisse Rolle zu spielen (s. den neuen Post "Breiviks Briefe aus dem Knast".

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    3. Greek Far-Right Leader Arrested; Warrants for More - ABC News

      ATHENS, Greece September 28, 2013 (AP)

      By DEMETRIS NELLAS Associated Press

      Four top officials of the extreme-right Golden Dawn party were among a flurry of arrests of party members Saturday, in an escalation of a government crackdown after a fatal stabbing allegedly committed by a supporter.
      It is the first time since 1974 that sitting members of Parliament have been arrested.
      Police announced the arrests of party leader Nikos Michaloliakos, spokesman Ilias Kassidiaris and two other lawmakers on charge of forming a criminal organization. Authorities also said they arrested a local Golden Dawn leader in an Athens suburb, as well as nine other unnamed party members....

      The arrests come 11 days after the killing of a left-wing activist rapper by an alleged Golden Dawn member. Though the party has vehemently denied any role in the killing, it has appeared to dent its appeal among Greeks and the government has worked to crack down on the party.
      Golden Dawn expressed outrage at the arrests in a text message to journalists.
      "We call upon everyone to support our moral and just struggle against the corrupt system! Everyone come to our offices!," it said.

      A formerly marginal organization with neo-Nazi roots, Golden Dawn entered the Greek Parliament for the first time in May 2012, capitalizing on Greece's deep financial crisis, rising crime and anti-immigrant sentiment, polling just under 7 percent. It has 18 deputies. ...
      The party's members and supporters have frequently been suspected of carrying out violent attacks, mainly against immigrants. Despite its reputation for violence, the party had enjoyed growing popularity as poverty has risen in Greece.
      In addition to Michaloliakos and Kassidiris, Golden Dawn deputy, Ilias Panayiotaros, gave himself up at police headquarters, telling police they were looking for him at a wrong address. Another lawmaker, Yannis Lagos, has also been arrested.

      http://abcnews.go.com/International/wireStory/greek-leader-arrested-warrants-20404874

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    4. James Bond:

      Hagen Rether entzaubert den Mythos. Woher hat man eine "Lizenz zum Toeten"? Faellt die vom Himmel?

      https://www.youtube.com/watch?v=mi66FzvvvgU

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    5. 'Werte kann man nicht verteidigen, man kann sie nur leben.'

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  2. “Moderne Termiten des Homo Sapiens” (modern termites of the homo sapiens), so nannte Col. Eugene Nelson Sanctuary die Juden, die er fuer Akteure und Unterstuetzer einer “juedisch-bolschewistischen Weltverschwoerung” hielt. E. N. Sanctuary (1870 – 1957) war der Vorsitzende der antisemitischen Lobby-Gruppe “World Alliance Against Jewish Aggressiveness” (WAAJA), spaeter umbenannt in “American Christian Defenders”.

    Die von Lord Alfred Douglas herausgegebene Zeitschrift “Plain English” gehoerte zu den Publikationen, die WAAJA ein Forum gaben (s. oben, Post).

    Aus englischsprachigen Eintraegen in Metapedia, einem Internet-Lexikon mit rechtsextremer Orientierung:

    “Colonel Eugene Nelson Sanctuary … was a retired US Army Reserve officer and a defendant in the Great Sedition Trial of 1944. He was defended by an anti-communist Jewish attorney, Henry H. Klein.
    He served in Russia during the [First World War] … working with the Russian Railway Service Corps. During this time he was a witness to the Bolshevik Revolution.
    Sanctuary headed a lobbying group called American Christian Defenders and accused President Franklin Roosevelt of conspiring to create “a Jewish state where only Jews will own property and reap profits.”
    He was a regular contributor to Reverend Gerald Winrod’s publication The Defender. He issued his literature under the imprint Tocsin Publishers.
    Sanctuary had written close to five hundred sacred and patriotic songs including, "Uncle Sam We Are Standing By You" and "A Klansman's Song." He was laymen in the Presbyterian Church.”

    “American Christian Defenders formerly known as the World Alliance Against Jewish Aggressiveness was an anti-semitic lobbying group founded in New York City around April 1934. Col. Eugene Nelson Sanctuary was director of the organization. Their offices were located at 156 Fifth Avenue, New York City.“

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    1. 156 Fifth Avenue, NYC ist das "Presbyterian Building".

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  3. Das Eckart-Buch (Abbildung im Post) weist eine interessante Farbgestaltung auf. Sie ist aehnlich auch bei der Umschlaggestaltung von Hitlers „Mein Kampf“ verwendet worden (und nicht nur dort).

    Die Kombination von Rot (als Hintergrund) mit Weiss und Schwarz fand sich auch in der Hakenkreuzflagge, die 1923 ihr endgueltiges Design bekam. Dabei wurden die Farben der Reichskriegsflagge aufgegriffen; die Kombination wurde aber auch mit einer weiteren Symbolik assoziiert:

    "Als nationale Sozialisten sehen wir in unserer Flagge unser Programm. Im Rot sehen wir den sozialen Gedanken der Bewegung, im Weiß den nationalistischen, im Hakenkreuz die Mission des Kampfes für den Sieg des arischen Menschen und zugleich mit ihm auch den Sieg des Gedankens der schaffenden Arbeit, die selbst ewig antisemitisch ist und antisemitisch sein wird."
    => Adolf Hitler, Mein Kampf, NSDAP, München, 1938, 551-557.

    Gefunden in diesem Artikel:
    Dr. Peter Diem - Die Entwicklung des Hakenkreuzes zum todbringenden Symbol des Nationalsozialismus
    http://www.peter-diem.at/Buchtexte/hakenkreuz.htm


    Weiteres Zitat aus diesem Artikel (dabei kommt es mir auf den Begriff „Protonationalsozialisten“ an):

    „Das Münchner Versammlungslokal der Thule war 1918-22 somit Treffpunkt von Exponenten verschiedenster nationalistischer und pan-germanistischer Gruppen, die man als Protonationalsozialisten bezeichnen kann (proto- indiziert Vorläufer, prä- nur chronologisch vorhergehend, wie in prähistorisch).“

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  4. Die Sekte, unter deren Einfluss Lord Alfred Douglas geriet (oder zumindest eine davon, falls es mehrere gab), war ein selbsternannter Johanniter-Orden.

    Siehe den Post "Kreuzritter: 'Im Kampf gegen den Bolschewismus'"

    http://guttmensch.blogspot.com/2013/03/general-fuerst-awaloff-im-kampf-gegen.html

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  5. Merkzettel

    Prinz Rupprecht und Herr Pichel -

    gelegentlich vertiefen.

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    1. Kronprinz Rupprecht von Bayern: Wie rassistisch darf ein “Nazigegner” sein?
      TLV-01, 4. November 2012 – 19 Heshvan 5773

      Wikipedia nennt ihn einen „Nazigegner“ und schließt sich damit der Einschätzung der meisten, auch der namhaften, modernen, heimischen Historiker an. Zugleich sind von ihm, vom Kronprinzen Rupprecht von Bayern, nicht wenige schriftliche Zeugnisse überliefert, in denen er fremde Völker, ethnische und religiöse Minderheiten sowie soziale Gruppen in ähnlicher Weise mit Schmähungen überhäuft und herabwürdigt wie die einschlägigen Rasseideologen und Propagandisten des Dritten Reiches. Der Beitrag untersucht die Schattenseiten einer zur Ikone seiner Heimat Bayern stilisierten Persönlichkeit, deren unbefleckten Ruf weiterhin zu bewahren, größeren Kreisen der bayerischen Öffentlichkeit ganz offensichtlich ein Anliegen ist…

      Von S. Wiguläus Dräxelmayr

      ... Rupprechts Vater war Prinz Ludwig, der ab 1913 als König Ludwig III. Bayerns letzter Monarch werden sollte.

      Ohne abgeschlossenes Studium, Rupprecht hatte lediglich zwei Jahre über sehr unterschiedliche Vorlesungen, quasi quer durch alle Fakultäten hindurch, „gehört“, besuchte er die Kriegsakademie und wurde daran anschließend, wie das für Söhne aus den obersten Kreisen üblich war, rasch befördert. Seine militärische Karriere und seine besondere Stellung am Hofe, er wurde von seinem Großvater, dem Prinzregenten Luitpold, sehr geschätzt und mit Extrazuwendungen bedacht, erlaubten es ihm zahlreiche kleinere und mehrere ausgedehnte Reisen zu unternehmen, die er Jahre später publizistisch in „Reiserinnerungen“ betitelten, illustrierten Bänden verarbeitete.

      Im Ersten Weltkrieg an der Spitze der 6. Armee stehend, nahm Rupprecht an vielfältigen Schlachten teil und stieg zum Generalfeldmarschall bzw. später zum Oberbefehlshaber der nach ihm benannten Heeresgruppe auf. ...

      Trotz gewisser Schnittmengen zwischen den bayerischen Monarchisten und den seit ihrer Gründung 1919/1920 in München aufstrebenden Nationalsozialisten, kam es zu keiner längerfristigen Zusammenarbeit zwischen beiden Lagern. Zwar gehörten der SA-Chef und „Maschinengewehrkönig von Bayern“ Ernst Röhm, ebenso wie der „frühe Mentor Hitlers“ und Publizist Dietrich Eckart oder der Nazisteigbügelhalter und Polizeipräsident von München Pöhner sowie weitere spätere Nationalsozialisten zum engeren Vertrauten- oder Freundeskreis des Kronprinzen, doch hat dieser allem Anschein nach den künftigen Führer der Deutschen nur ein einziges Mal, im Jahre 1922, getroffen. Es setzten jedenfalls noch auf lange Jahre hin sich im Aufwind fühlende Nationalsozialisten und im Rückgang ihrer Popularität begriffene Monarchisten auf die Unterstützung durch die jeweils andere Seite. ...

      http://www.hagalil.com/archiv/2012/11/04/rupprecht-von-bayern/

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    2. Gewiss wird man erst nach Veröffentlichung sämtlicher Privataufzeichnungen endgültig über den Kronprinzen urteilen können, jedoch erlauben die hier versammelten Zitate und Belege bereits einen ausreichend repräsentativen Eindruck, um eine vorläufige Einschätzung vorzunehmen. ...

      „Vom armenischen Viertel (in Smyrna, heute: Izmir) wandte ich mich nach dem jüdischen, und von dort erstieg ich den Pagoshügel… In der Nähe ein Negerdorf. Es sind besonders häßliche Neger, die es bewohnen, Leute mit dünnen Beinen und langen, schlapp herabhängenden Armen. Besonders häßlich die Frauen, bei denen der Mangel eines Kinns noch stärker in Erscheinung tritt wie bei den Männern und im Verein mit der schlecht entwickelten Stirne sie affenähnlich erscheinen läßt.“ (Orient, S. 146) ...

      „Der Lehrplan der Militärschule (von Konstantinopel) krankt an allzuviel Theorie. Was nützt zum Beispiel das schönste Kartenzeichnen, wenn es nicht im Gelände gelehrt wird, und was ein Chemieunterricht ohne Experimente? Physik trug ein Neger vor, der erste Schwarze, den ich auf einem Lehrstuhl erblickte.“ (Orient, S. 224)

      „In den Gärten des lateinischen und des russischen Klosters gedeihen Bananen und Palmen; die Einheimischen aber verstehen sich nicht auf die Anlage von Gärten und betreiben nur in bescheidenem Umfange den Feldbau. Es ist eine verkommene, bettelhafte Gesellschaft, die vor etwa zehn Jahren sich hier ansiedelte, ein Gemisch von Beduinen und Negern. Nirgends in Syrien sah ich derart erbärmliche Hütten.“ (Orient, S. 326)

      Gewiss wird man erst nach Veröffentlichung sämtlicher Privataufzeichnungen endgültig über den Kronprinzen urteilen können, jedoch erlauben die hier versammelten Zitate und Belege bereits einen ausreichend repräsentativen Eindruck, um eine vorläufige Einschätzung vorzunehmen. ...

      „Vom armenischen Viertel (in Smyrna, heute: Izmir) wandte ich mich nach dem jüdischen, und von dort erstieg ich den Pagoshügel… In der Nähe ein Negerdorf. Es sind besonders häßliche Neger, die es bewohnen, Leute mit dünnen Beinen und langen, schlapp herabhängenden Armen. Besonders häßlich die Frauen, bei denen der Mangel eines Kinns noch stärker in Erscheinung tritt wie bei den Männern und im Verein mit der schlecht entwickelten Stirne sie affenähnlich erscheinen läßt.“ (Orient, S. 146) ...

      „Der Lehrplan der Militärschule (von Konstantinopel) krankt an allzuviel Theorie. Was nützt zum Beispiel das schönste Kartenzeichnen, wenn es nicht im Gelände gelehrt wird, und was ein Chemieunterricht ohne Experimente? Physik trug ein Neger vor, der erste Schwarze, den ich auf einem Lehrstuhl erblickte.“ (Orient, S. 224) ...

      (In Nepal) „Mich überfiel nun eine Rotte der widerwärtigsten und aufdringlichsten Krüppel, doppelt widerwärtig in ihrer nackten Mißgestalt, unter ihnen ein Monstrum, mit einem unförmlichen Grätenbuckel. Wie ein Schatten folgte mir das Scheusal, auf Schritt und Tritt, ein unersättlicher Bettler. Am liebsten hätte ich ihn niedergeschlagen.“ (Indien, S. 83) ...

      Aus den Fußnoten:

      „Zeitweilig war Rupprecht der Auffassung, man könne die Nationalsozialisten im Kampf gegen das ‚bolschewistisch durchseuchte Berlin‘ einsetzen, sie bedürften nur richtiger Führung. Zum Jahresbeginn 1931 wäre er sogar zur Aufnahme einiger Nationalsozialisten in die Staatsregierung bereit gewesen… Ihre ‚Mannschaften‘ hielt er für eine wertvolle Truppe, die nur der richtigen Führung bedürften.“
      Weiß, S. 266.

      (als "Nazigegner" ...) verherrlichte Rupprecht ein lange Jahre über als angesehen und zuverlässig geltendes biografisches Nachschlagewerk, das „Biographische Wörterbuch zur deutschen Geschichte“ von 1973-1975, zu dessen Herausgebern der berühmt-berüchtigte Karl Bosl gezählt hatte.

      http://www.hagalil.com/archiv/2012/11/04/rupprecht-von-bayern/

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    3. Aus Wikipedia

      In einer von ihm verbreiteten Denkschrift stellte Rupprecht 1923 als Minimalforderung auf, die sogenannten Ostjuden auszuweisen, da „diese Elemente vergiftend gewirkt (haben)“ sollen.[2] Dies geschah im Zuge einer länderübergreifenden antisemitischen Kampagne, die in Bayern unter Gustav von Kahr zu Massenausweisungen führte.[3]
      Im Winter 1932/33 nahmen Bayerns Ministerpräsident Heinrich Held und der Vorsitzende der regierenden Bayerischen Volkspartei Fritz Schäffer mit Zustimmung der SPD Kontakt zu ihm auf, um ihn im Falle der Regierungsübernahme der NSDAP nach Artikel 64 der Bayerischen Verfassung zum Generalstaatskommissar zu ernennen. Rupprecht hielt sich bereit, doch als es dann wirklich zur Machtergreifung Hitlers kam, zögerte er ebenso wie die bayerische Staatsregierung.
      Rupprecht war ein Gegner des Nationalsozialismus und hielt geheimen Kontakt zu Oppositionsgruppen. Er musste 1939 nach Italien ins Exil gehen. Dort (meistens in Florenz) blieb er während des Zweiten Weltkriegs. Er setzte sich hier seit 1943 bei den westlichen Alliierten für einen ausgeprägten Föderalismus mit möglicher Wiederherstellung der einzelstaatlichen Monarchien ein.
      http://de.wikipedia.org/wiki/Rupprecht_von_Bayern

      In dem Wikipedia-Artikel steht auch:
      Seine Frau und Kinder kamen bis Kriegsende ins Konzentrationslager, zunächst nach Dachau, dann nach Flossenbürg. Alle Mitglieder der Familie überlebten.

      Dazu in haGalil (Link s.o.):
      Als Vorzugshäftlinge mussten sie weder hungern noch wurden sie zu Zwangsarbeiten herangezogen; sie genossen die Sympathie und Zuwendungen mehrerer ihrer Bewacher sowie der Bevölkerung außerhalb der Lager. Ein Vergleich mit dem Lagerdasein etwa jüdischer Häftlinge wäre vollkommen unzulässig. In zahlreichen bayerisch-patriotischen Publikationen, teils noch bis in die Gegenwart, wurde just dieser Gesichtspunkt jedoch grundsätzlich ignoriert, um die Wittelsbacher am Opferstatus teilhaben und um den Mythos vom guten Königreich Bayern weiterleben lassen zu können.

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    4. Bavaria buries the royal dream
      Imre Karacs on the funeral of Prince Albrecht pretender to the thrones of Britain and France
      The Independent
      Saturday 13 July 1996

      Bonn - Europe's royalty gathers today for the funeral of a man who laid claim to some of the greatest kingdoms of Europe but never sat on a throne himself. Albrecht, Duke of Bavaria and pretender to the thrones of England, Scotland, Ireland and France, will be buried this morning in a manner befitting a king in the family plot of Kloster Andechs, a monastery south of Munich.

      Representatives of all the major royal houses will be there. The requiem mass for "His Royal Highness" will be broadcast live by Bavarian television, underlining the significance of the event in Germany's last monarchist outpost. In a vivid display of royalist sentiment, thousands of Bavarians flocked yesterday to the family church in Munich to pay their respects.

      Albrecht, who died on Monday at the age of 91, was the last living link with the Wittelsbach dynasty's reign spanning eight centuries; the embodiment of independent Bavaria. He was 13 when his grandfather King Ludwig III was overthrown in a short-lived communist revolution in November 1918.

      The family spent three years in exile in Austria, but discovered upon their return that the Weimar Republic was as hostile to a Kingdom of Bavaria as the communists had been. The Wittelsbach estates were expropriated, leaving two castles and a palace in family hands.

      Albrecht later studied forestry at Munich university, but was not allowed to graduate because of his refusal to join the Nazis. At the age of 32 he went into exile again, this time to Hungary, where German troops deported the family to Dachau in 1944.

      They were rescued by American troops and made a final attempt to restore the monarchy. Helped by the Catholic Church, monarchists set up the "Bavarian Homeland and Royalty Party" in 1946. It was deemed a threat by the occupying US administration and banned.

      The Wittelsbachs licked their wounds, but never renounced their royal title. Crown Prince Rupprecht, Albrecht's father and the son of Ludwig III, even pressed the family's tenuous claims to other royal titles. Related to the Habsburgs and direct descendants of the Stuarts, Rupprecht insisted until his death in 1955 that his family were the heirs to the titles usurped by the Windsors, as well as the vacant French throne. Every year, Rupprecht laid a wreath at the statue of James I in Munich.

      The Wittelsbachs' British pretensions are not as fanciful as they may seem. According to Burke's Royal Families of the World, Prince Albrecht was "representative and heir-general of King Charles I, or the senior descendant of King James VI of Scotland, James I of England, and lineal heir of the Royal House of Stuart. This makes him the Stuart claimant to the British throne".

      Albrecht, however, seemed to be less interested in the overseas dominions than his father. After inheriting the title, he withdrew from public life, devoting himself to hunting and fishing.

      The 800th anniversary of the dynasty in 1980 brought a revival of public interest that continues, reinforcing suspicions elsewhere in Germany that Bavaria is almost a foreign land. The spirit of Bavaria lives on, above all, in the former ruling family. Between 1180 and 1918 the Wittelsbachs ruled the country almost uninterrupted, bequeathing an underdeveloped backwater dotted with quaint castles, none quainter than the turrets designed by Ludwig II, the "Fairy-tale King". His reign, between 1864 and 1886, marked the zenith of Bavarian civilisation, its glory set to score by Ludwig's protege Richard Wagner.

      http://www.independent.co.uk/news/world/bavaria-buries-the-royal-dream-funeral-of-prince-albrechty-1328457.html

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    5. Ähnliche rassistische Äußerungen wie bei Prinz Rupprecht (s.o.):

      Edward Prince of Wales, später König Edward VIII,, über australische Ureinwohner (1920):

      His attitudes towards many of the Empire's subjects and various foreign peoples, both during his time as Prince of Wales and later as Duke of Windsor, were little commented upon at the time, but have soured his reputation subsequently. In 1920, he wrote of Indigenous Australians, "they are the most revolting form of living creatures I've ever seen!! They are the lowest known form of human beings & are the nearest thing to monkeys."

      https://en.wikipedia.org/wiki/Edward_VIII

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  6. Eine weitere moegliche Verbindungslinie zwischen Dietrich Eckart und Lord Alfred Douglas laeuft ueber Hitlers Fotografen Heinrich Hoffmann (1885-1957).

    Hoffmann, Sohn des Hoffotografen des Grossherzogs von Hessen-Darmstadt, war mit Hitlers Mentor Eckart befreundet. Waehrend seiner Lehr- und Wanderjahre hatte er im Londoner Atelier des Prominenten-Fotografen Emil Otto Hoppé (1878-1972) gearbeitet, der auch viele Angehoerige des britischen Adels und des Koenigshauses ablichtete.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Hoffmann_(Fotograf)
    http://es.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Hoffmann_(fot%C3%B3grafo)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Emil_Otto_Hopp%C3%A9

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  7. Hans Grimm ("Volk ohne Raum") sah sich, wenig ueberraschend, in der Tradition von Dietrich Eckart.

    Siehe z.B. Hermann Claudius CHRONOLOGIE 1833-1945
    http://www.hermann-claudius.de/person/1933-1945

    1942.10.04.-11.

    Bochumer Dichterwoche unter dem Thema: „Völkische Dichtung seit Dietrich Eckart“. Dichterlesungen sind vorgesehen von: Blunck, Brehm, W. Schäfer, Hans Grimm, H.C., H. Baumann, Max Wegner, H. Menzel, K.Eggers, H. Zöberlein, Otto Praust. Es ist nicht bekannt, wer tatsächlich gelesen hat. In: Rheinische Landeszeitung. 10.7.1942.

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  8. Aus
    The Unknown Hitler: Nazi Roots in the Occult

    "Hitler arranged two public meetings in obscure beer halls, and he drafted leaflets and posters, but there was no real breakthrough.

    All of this changed dramatically at the end of the 1919 when Hitler met Dietrich Eckart. Most biographers have underestimated the influence that Eckart exerted on Hitler. He was the wealthy publisher and editor-in-chief of an anti-semitic journal which he called In Plain German. Eckart was also a committed occultist and a master of magic. As an initiate, Eckart belonged to the inner circle of the Thule Society as well as other esoteric orders.

    Briefly, the creed of the Thule Society inner circle is as follows: Thule was a legendary island in the far north, similar to Atlantis, supposedly the center of a lost, high-level civilization. But not all secrets of that civilization had been completely wiped out. Those that remained were being guarded by ancient, highly intelligent beings (similar to the "Masters" of Theosophy or the White Brotherhood). The truly initiated could establish contact with these beings by means of magic-mystical rituals. The "Masters" or "Ancients" allegedly would be able to endow the initiated with supernatural strength and energy. With the help of these energies the goal of the initiated was to create a race of Supermen of "Aryan" stock who would exterminate all "inferior" races.

    There can be no doubt that Eckart - who had been alerted to Hitler by other Thulists - trained Hitler in techniques of self confidence, self projection, persuasive oratory, body language and discursive sophistry. With these tools, in a short period of time he was able to move the obscure workers party from the club and beer hall atmosphere to a mass movement. The emotion charged lay speaker became an expert orator, capable of mesmerizing a vast audience.

    One should not underestimate occultism's influence on Hitler. His subsequent rejection of Free Masons and esoteric movements, of Theosophy, of Anthrosophy, does not necessarily mean otherwise. Occult circles have long been known as covers for espionage and influence peddling. Hitler's spy apparatus under Canaris and Heydrich were well aware of these conduits, particularly from the direction of Britain which had within its MI5 intelligence agency a department known as the Occult Bureau. That these potential sources of trouble were purged from Nazi life should not be taken to mean that Hitler and the Nazi secret societies were not influenced by mystical and occult writers such as Madame Blavatsky, Houston Stewart Chamberlain, Guido Von List, Lanz Von Liebenfels, Rudolf Steiner, George Gurdjieff, Karl Haushofer and Theodor Fritsch. Although Hitler later denounced and ridiculed many of them, he did dedicate his book Mein Kampf to his teacher Dietrich Eckart.

    A frequent visitor to Landsberg Prison where Hitler was writing Mein Kampf with the help of Rudolf Hess, was General Karl Haushofer, a university professor and director of the Munich Institute of Geopolitics. Haushofer, Hitler, and Hess had long conversations together. Hess also kept records of these conversations. Hitler's demands for German "Living Space" in the east at the expense of the Slavic nations were based on the geopolitical theories of the learned professor. Haushofer was also inclined toward the esoteric. as military attache in Japan, he had studied Zen-Buddhism. He had also gone through initiations at the hands of Tibetan Lamas. He became Hitler's second "esoteric mentor", replacing Dietrich Eckart.

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    1. In Berlin, Haushofer had founded the Luminous Lodge or the Vril Society. The lodge's objective was to explore the origins of the Aryan race and to perform exercises in concentration to awaken the forces of "Vril". Haushofer was a student of the Russian magician and metaphysician Gregor Ivanovich Gurdyev (George Gurdjieff).

      Both Gurdjeiff and Haushofer maintained that they had contacts with secret Tibetan Lodges that possessed the secret of the "Superman". The lodge included Hitler, Alfred Rosenberg, Himmler, Goring, and Hitler's subsequent personal physician Dr. Morell. It is also known that Aleister Crowley and Gurdjieff sought contact with Hitler."

      http://stargods.org/Nazis_and_the_Occult.html

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  9. "Schlammkinder" (mud children)

    Die Ostara Tradition ist lebendig, wird auf zahlreichen Internet-Seiten propagiert.

    Typisch dafuer ist z.B. dieser Eintrag:

    Anonymous Tue 14 Oct 2014 23:46:16 No.37231043 Report
    >>37228832
    Do not marry an Oriental, anon. Do not have half caste mud children. That is exactly what they want. You are stronger than this.
    Get a Christian Germanic wife from central Europe and have a whole lot of kids. I have done the same, my gal is pregnant with my 3rd.

    Gefunden auf dieser Webseite:
    https://archive.4plebs.org/pol/thread/37225417/

    4chan
    /pol/ - Politically Incorrect

    YOUR DAILY REMINDER THAT THE FLOOD WILL COME, THE SIGNS HAVE BEGUN (WAFFEN S.S- THE LAST EUROPEAN STAND OF A UNITED FRONT AGAINST BOLSHEVISM EDITION)

    THREAD THEME SONG:
    https://www.youtube.com/watch?v=oN2Xs-MvxLw

    Unter dem Youtube-Link dann:
    Zack Hemsey - "The Way (Instrumental)"
    (Offenbar Anklaenge an Sekten-Guru Gurdjieff)

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  10. Aus
    Wer finanzierte Hitler und die NSDAP?
    Eine Rezension über das Buch "Der finanzierte Aufstieg des Adolf H." von Wolfgang Zdral.

    Dichter, Gönner, Magier - Dietrich Eckart 1920 [Bild]

    Dietrich Eckart Der Schriftsteller Dietrich Eckart (Bild links), ein depressiver morphium- und alkoholsüchtiger Frauenhasser, jener Mann, der nach Hitlers eigenem Bekunden die größte Bedeutung für seinen Lebensweg hatte, weiht den jungen Revolutionär nicht nur in schwarzmagische Riten ein, sondern öffnet ihm auch finanziell immer wieder Türen. Zu seinen frühesten Gönnern gehört das Ehepaar Edwin und Helene Bechstein, Miteigentümer der berühmten Pianofabrik C. Bechstein. Helene Bechstein nimmt den jungen Hitler unter ihre Fittiche, bringt ihm Benehmen bei und die richtige Art, sich zu kleiden. Immer wieder gibt sie ihm Geld; einmal die stolze Summe von 45.000 Mark als Darlehen, die er in gegenseitigem Einverständnis aber nie zurückzahlt. Sie überlässt ihm auch wertvolle Kunstgegenstände, die Hitler als Sicherheit einsetzt, wenn er Kredite braucht. Eckart leiht Hitler ebenfalls Geld, beispielsweise, als dieser im Herbst 1922 zwei Lastkraftwagen kauft. [...]

    Hitler erkennt bald, dass er eine Propagandawaffe benötigt. So nutzt er Ende 1920/Anfang 1921 die Gelegenheit und kauft die in finanzielle Schräglage geratene Zeitung Der Völkische Beobachter. Eckart ist es, der die zwei dafür notwendigen Kredite von knapp 120.000 Mark auftreibt. Mit der Zeitung beginnen die Finanzkrisen aber erst richtig, und Eckart muß immer wieder einspringen, um auf seine unnachahmliche Art neuerliche Gelder aufzutreiben - manchmal buchstäblich in letzter Minute vor dem Ruin. Auch an die Leser wird appelliert, mit Spenden ihr Blatt am Leben zu erhalten.

    http://sauber.50webs.com/kapital/

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    1. Unterstuetzer des "Bierhallenputsch" und andere Unterstuetzer im Vorfeld/ Umfeld
      (nach Wikipedia, engl., Eintrag Beer Hall Putsch)

      Key supporters[edit]

      Rudolf Hess
      Hermann Göring
      Alfred Rosenberg
      Erich Ludendorff
      Hermann Kriebel
      Friedrich Weber
      Ernst Röhm
      Max Scheubner-Richter
      Ulrich Graf
      Julius Streicher
      Hermann Esser
      Ernst Hanfstaengl
      Gottfried Feder
      Josef Berchtold
      Ernst Pöhner
      Emil Maurice
      Max Amann
      Heinz Pernet
      Wilhelm Brückner
      Lt. Robert Wagner
      Adolf Hitler

      Other notable supporters[edit]

      Heinrich Himmler
      Edmund Heines
      Gerhard Rossbach
      Hans Frank
      Julius Schaub
      Walter Hewel
      Dietrich Eckart
      Wilhelm Frick
      Julius Schreck
      Josef 'Sepp' Dietrich
      Philipp Bouhler
      Franz Pfeffer von Salomon
      Adolf Lenk
      Gregor Strasser
      Hans Kallenbach
      Ernst Rüdiger Starhemberg
      Adolf Wagner
      Jakob Grimminger
      Heinrich Trambauer
      Karl Beggel
      Rudolf Jung
      Rudolf Buttmann
      Albrecht von Graefe
      Hans Ulrich Klintzsche
      Heinrich Hoffmann
      Josef Gerum
      Capt. Eduard Dietl
      Hans Georg Hofmann
      Matthaeus Hofmann
      Helmut Klotz
      Adolf Hühnlein
      Max Neunzert
      Michael Ried
      Karl Fischer von Treuenfeld
      Theodor Oberländer
      Eleonore Baur

      http://en.wikipedia.org/wiki/Beer_Hall_Putsch

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    2. Dietrich Eckart: Einer der "intimsten und einflußreichsten Freunde" Adolf Hitlers

      DER SPIEGEL
      01.08.1966

      Fahrplan eines Welteroberers
      Adolf Hitlers "Mein Kampf"
      Von Maser, Werner

      Unser Kampf muß und wird im Siege enden", schrieb Hitler am 10. April 1924 auf einen Zettel. Aus der Festungshaftanstalt Landsberg am Lech, wo er wegen des von ihm inszenierten Putsches vom 8./9. November 1923 inhaftiert war, dankte er auf diese Weise einer Ortsgruppe der NSDAP für das Vertrauen, das sie ihm trotz des gescheiterten Unternehmens weiterhin entgegenbrachte.

      "Der Kampf", ähnlich wie Hitlers Dankadresse begann, lautete 1919 auch der Titel einer Münchner Zeitung der Unabhängigen Sozialdemokraten (USPD), denen Hitler sich 1919 angeblich hatte anschließen wollen, bevor die kommunistischen Räte in Bayern mit Reichshilfe niedergeworfen wurden. Ob Hitlers Entscheidung für den Buchtitel "Mein Kampf" allerdings von dem Namen des USPD-Organs beeinflußt wurde, ist nicht zu beweisen. [...]
      Wenn er nicht die eingegangene Post beantwortete oder an dem Manuskript für "Mein Kampf" arbeitete, sah er den Turnübungen und der Arbeit der rund 40 Häftlinge zu oder empfing Besuche. [...]
      Außerhalb der Mauern der Festungshaftanstalt verlief die Entwicklung nach der zwangsweisen Auflösung der NSDAP und dem Verbot des "Völkischen Beobachter" so, wie der inhaftierte Hitler es sich wünschte. An der Tatsache, daß zwei seiner intimsten und einflußreichsten Freunde, Dietrich Eckart und Dr. Erwin v. Scheubner-Richter, nicht mehr lebten und Hermann Göring ins Ausland geflohen war, wo er sich bis 1927 aufhielt, konnte Hitler zwar nichts ändern; aber das, was in und mit der offiziell nicht mehr existierenden NSDAP geschah, blieb doch in entscheidendem Maße von ihm abhängig. [...]

      http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46408293.html

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  11. Aus
    Joseph Howard Tyson
    Hitler’s Mentor: Dietrich Eckart, His Life, Times, & Milieu
    Bloomington, Ind.: iUniverse, 2008

    This is an incredibly detailed account of the life and works of Dietrich Eckart, arguably indeed “Hitler’s mentor.” You can almost follow him from day to day, which is quite an accomplishment for a guy whose bohemianism (drink, drugs, living off girlfriends, scribbling in cafes, eschewing gainful employment, scrounging off friends – no less than Kaiser Wilhelm called his begging letters “masterpiece[s] of the pump art”) would give Dean Moriarty or Gnossos Pappadopoulis a run for his money.[...]
    I, for example, just loved the long section on the antics of Rudolf Steiner and Annie Besant as they vied from Eckart’s allegiance. Even Tyson won’t countenance all the nonsense about Hitler and Eckart as black magicians aligned with Aleister Crowley, so his account is a useful corrective for all the “History” Channel nonsense out there. [...]

    http://www.counter-currents.com/2014/05/hitlers-mentor/#more-47145

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    1. Hitler s Mentor: Dietrich Eckart, His Life, Times, Milieu
      Joseph Howard Tyson
      Published by iUniverse, United States (2008)

      From: The Book Depository US (Slough, United Kingdom)

      ... Early associates such as Rudolf Hess, Ernst Hanfstaengl, and Hermann Esser all claimed that Hitler revered alcoholic playwright Dietrich Eckart more than any other colleague. Eminent German historians Karl Dietrich Bracher, Werner Maser, Georg Franz-Willig, and Ernst Nolte have confirmed this assessment. Hitler not only dedicated Mein Kampf to Eckart, he hung his portrait in Munich s Brown House, placed a bust of him in the Reich Chancellery next to one of Bismarck, and named Berlin s 1936 Olympic stadium the Dietrich Ekcart Outdoor Theater. Yet British-American scholarship has virtually ignored Nazism s Spiritual Father. J. H. Tyson weaves Eckart s biography into a colorful account of modern German history.

      http://www.abebooks.com/servlet/SearchResults?kn=Joseph+Howard+Tyson+dietrich+eckart&sts=t&x=0&y=0

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    2. Der Bolschewismus von Moses bis Lenin: Ein Ziegespräch zwischen Adolf Hitler und mir (German Edition)
      Eckart, Dietrich
      Published by CreateSpace Independent Publishing Platform (2012)
      ISBN 10: 1469956004 ⁄ISBN 13: 9781469956008
      From: Book Deals (Lewiston, NY, U.S.A.)
      Item Description: CreateSpace Independent Publishing

      Summary: Dietrich Eckart (* 23. Mrz 1868 in Neumarkt in der Oberpfalz; 26. Dezember 1923 in Berchtesgaden) war ein Publizist, Verleger, frher Anhnger des Nationalsozialismus und Ideengeber Adolf Hitlers.Obwohl Eckart zu den frhesten Gestalten der Deutschen Arbeiterpartei bzw. Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei gehrte, war er nie formales Partei-Mitglied.Er prgte 1919 als Mitbegrnder der NSDAP den nationalsozialistischen Kampfbegriff Drittes Reich", womit vor allem eine Verbindung von chiliastischer Esoterik und politischem Ziel gemeint war: Im deutschen Wesen ist Christ zu Gast - drum ist es dem Antichristen verhat." Im August 1921 wurde Eckart Chefredakteur des Vlkischen Beobachters, nachdem er das Geld fr dessen bernahme im Dezember 1920 beschafft und Hitler gegen innerparteiliche Kritiker in Schutz genommen hatte. Gegen Eckarts Haftbefehl wegen Beleidigung des Reichsprsidenten Friedrich Ebert schrieb Hitler sofort an den bayerischen Ministerprsidenten Ritter von Knilling die Forderung, den Haftbefehl zu inhibieren, da andernfalls die Kampforganisation Widerstand gegen die Verhaftung leisten wrde." Eine Woche nach dem Hitlerputsch in Mnchen verhaftet, wurde er nach schweren Herzanfllen am 20. Dezember 1923 aus dem Gefngnis entlassen und erlag am 26. Dezember in Berchtesgaden im Alter von 55 Jahren einem weiteren Herzschlag.

      http://www.abebooks.com/servlet/SearchResults?bsi=30&kn=dietrich+eckart&x=0&y=0

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    3. IBSEN AND HITLER. The Playwright, the Plagiarist, and the Plot for the Third Reich
      Sage, Steven F.
      Published by Carroll & Graf Publishers, New York, NY (2006)
      ISBN 10: 0786717130 ⁄ISBN 13: 9780786717132
      From: Cornerstone Books (Santa Ana, CA, U.S.A.)
      Item Description: Carroll & Graf Publishers, New York, NY, 2006.

      This work of historical detection documents Adolf Hitler's previously undiscerned master plan for the Third Reich, based on dramas by the Norwegian playwright Henrik Ibsen. The book contains photographs, illustrations, sources, endnotes, and an index.

      http://www.abebooks.com/servlet/SearchResults?bsi=30&kn=dietrich+eckart&x=0&y=0

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    4. Ibsen and Hitler: The Playwright, the Plagiarist, and the Plot for the Third Reich
      Steven F. Sage
      Published by Basic Books (2007)

      Steven F. Sage reveals that long before the Final Solution, three dramas by the Norwegian playwright Henrik Ibsen powerfully influenced Hitler's vision. Swayed by German cultists hailing him as a reborn Ibsen hero come to found the "Third Reich" foretold in Ibsen's play, Hitler cribbed phrases, metaphors, themes, and plots from the playwright's work. Sage shows how a series of actions initiated by Hitler align with episodes in the three Ibsen scripts, and that Hitler adopted Ibsen's characters as analogs to his own career path. He also traces evidence of Hitler's use of Ibsen's language in Mein Kampf, his early speeches, and statements made during World War II.

      Books MN (Savage, MN, U.S.A.) via Abebooks

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    5. Så langt tilbake som i 1961 kommenterte den anerkjente idéhistorikeren Fritz Stern Ibsens innflytelse på tyske «tredje riket»-teoretikere. Dette ble så gjort igjen av Michael Hesemann i «Hitlers Religion» (2004), som så vidt går glipp av elementene fra «Kaiser og Galiläer» i Hitlers løse snakk.

      http://www.dagbladet.no/kultur/2006/09/21/477382.html

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    6. Ibsen og Det tredje rike
      Ibsen- Hitler-forbindelsen er verken usannsynlig, konstruert eller en gimmick for å få oppmerksomhet. ...

      Så langt tilbake som i 1961 kommenterte den anerkjente idéhistorikeren Fritz Stern Ibsens innflytelse på tyske «tredje riket»-teoretikere. Dette ble så gjort igjen av Michael Hesemann i «Hitlers Religion» (2004), som så vidt går glipp av elementene fra «Kaiser og Galiläer» i Hitlers løse snakk.
      Steven Sage

      HITLER OG IBSEN: Tydelige spor etter tre Ibsen-stykker er beviselig og markant til stede i skriftene og de transkriberte ytringene til Adolf Hitler. Men professor Uwe Englert tar avstand fra dette. Han er teaterhistoriker og forfatter av «Magus und Rechenmeister: Henrik Ibsens Werk auf den Bühnen des Dritten Reiches». ...
      Så langt tilbake som i 1961 kommenterte den anerkjente idéhistorikeren Fritz Stern Ibsens innflytelse på tyske «tredje riket»-teoretikere. Dette ble så gjort igjen av Michael Hesemann i «Hitlers Religion» (2004), som så vidt går glipp av elementene fra «Kaiser og Galiläer» i Hitlers løse snakk. ...

      http://www.dagbladet.no/kultur/2006/09/21/477382.html

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  12. Thule Society
    Jesse Russel, Ronald Cohn

    Published by Book on Demand, Miami (2015)
    ISBN 10: 5510986506 ⁄ISBN 13: 9785510986501
    From: TRANSMEDIA HOLDING (Key Biscayne, FL, U.S.A.)
    Item Description: Book on Demand, Miami, 2015.
    High Quality Content by WIKIPEDIA articles!

    The Thule Society (German: Thule-Gesellschaft), originally the Studiengruppe für germanisches Altertum ("Study Group for Germanic Antiquity"), was a German occultist and völkisch group in Munich, named after a mythical northern country from Greek legend. The Society is notable chiefly as the organization that sponsored the Deutsche Arbeiterpartei (DAP), which was later reorganized by Adolf Hitler into the National Socialist German Workers' Party (Nazi Party). According to Hitler biographer Ian Kershaw, the organization's "membership list.reads like a Who's Who of early Nazi sympathizers and leading figures in Munich", including Rudolf Hess, Alfred Rosenberg, Hans Frank, Julius Lehmann, Gottfried Feder, Dietrich Eckart and Karl Harrer. However, Nicholas Goodrick-Clarke, an expert on the Thule Society, finds that while Hans Frank and Rudolf Hess had been Thule members, other leading Nazis had only been guests of the Thule or entirely unconnected with it. There is no evidence that Hitler ever attended the Thule Society. Dannoe izdanie predstavlyaet soboj kompilyatsiyu svedenij, nahodyaschihsya v svobodnom dostupe v srede Internet v tselom, i v informatsionnom setevom resurse "Vikipediya" v chastnosti. Sobrannaya po chastotnym zaprosam ukazannoj tematiki, dannaya kompilyatsiya postroena po printsipu podbora blizkih informatsionnyh ssylok, ne imeet samostoyatelnogo syuzheta, ne soderzhit nikakih analiticheskih materialov, vyvodov, otsenok moralnogo, eticheskogo, politicheskogo, religioznogo i mirovozzrencheskogo haraktera v otnoshenii glavnoj tematiki, predstavlyaya soboj isklyuchitelno faktologicheskij material

    http://www.abebooks.com/servlet/BookDetailsPL?bi=7463648996&searchurl=x%3D0%26y%3D0%26kn%3Ddietrich+eckart

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  13. Hoheneichen-Verlag
    Jesse Russel, Ronald Cohn
    Published by Book on Demand, Miami (2015)
    ISBN 10: 5513421437 ⁄ISBN 13: 9785513421436
    From: TRANSMEDIA HOLDING (Key Biscayne, FL, U.S.A.)
    Item Description: Book on Demand, Miami, 2015.
    In German language. High Quality Content by WIKIPEDIA articles!

    Der Hoheneichen-Verlag war ein während des Ersten Weltkriegs im Jahre 1915 von Dietrich Eckart gegründeter Verlag, dessen Firmensitz in Wolfratshausen bei München sowie in München-Schwabing lag. Verlegt wurde insbesondere national schöngeistiges, völkisches und extrem rechtes Schrifttum. Der Verlag, dem es von Beginn an wirtschaftlich äußerst schlecht ging, wurde im Mai 1929 vom Parteiverlag der NSDAP, dem Franz-Eher-Verlag, übernommen. Da der Name ¿Hoheneichen-Verlag¿ beibehalten wurde, konnte somit für Außenstehende der Eindruck entstehen, dass dessen Publikationen nicht im Eher-Verlag erschienen sind; der Verlag wurde nicht unmittelbar als Parteiverlag wahrgenommen. Im Oktober 1938 vereinbarten Max Amann und der Parteiideologe Alfred Rosenberg den Verlag dafür zu nutzen, die wissenschaftlichen und kulturpolitischen Schriften der Dienststelle Rosenberg sowie die zu erwartenden Schriften der geplanten ¿Hohen Schule¿ zu publizieren. Ferner legten beide im Juni 1939 fest, das Unternehmen zum ¿weltanschaulich-wirtschaftlichen Verlag der NSDAP¿ auszubauen, in dem Rosenbergs Schriften und drei Schriftenreihen seiner Reichsstelle verlegt werden sowie eine Prüfung der Produktion durch das Amt Rosenberg stattfindet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Verlag öffentlich als ¿Verlag der Hohen Schule¿ gekennzeichnet. Publiziert wurde bis in das Jahr 1944, zum Ende hin vor allem Schriften zur nationalsozialistischen Europapolitik und Ostpolitik. Nach Kriegsende stellte der Verlag - wie auch andere NS-Verlage - seine Tätigkeit ein. Dannoe izdanie predstavlyaet soboj kompilyatsiyu svedenij, nahodyaschihsya v svobodnom dostupe v srede Internet v tselom, i v informatsionnom setevom resurse "Vikipediya" v chastnosti. Sobrannaya po chastotnym zaprosam ukazannoj tematiki, dannaya kompilyatsiya postroena po printsipu podbora blizkih informatsionnyh ssylok, ne imeet samostoyatelnogo syuzheta, ne soderzhit nikakih analiticheskih materialov, vyvodov, otsenok moralnogo, eticheskogo, politicheskogo, religioznogo i mirovozzrencheskogo haraktera v otnoshenii glavnoj tematiki, predstavlyaya soboj isklyuchitelno faktologicheskij material. This item is printed on demand. This is a printed copy of digital content available at Wikipedia.

    http://www.abebooks.com/servlet/SearchResults?bsi=60&kn=dietrich+eckart&x=0&y=0

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  14. Die Bühne. Zeitschrift für die Gestaltung des deutschen Theaters mit den amtlichen Mitteilungen der Reichstheaterkammer. 2. Jahrgang. Doppelheft 14 / 15. August 1936
    Bühne, Die - Knudsen, Hans (Schriftleitung)
    Published by Neuer Theaterverlag GmbH, Berlin, 1936 (1936)
    From: Antiquariat und Buchhandlung Carl Wegner (Berlin, B, Germany)

    Item Description: Neuer Theaterverlag GmbH, Berlin, 1936, 1936.
    Gut erhaltenes Exemplar aus dem Inhalt u.a.: beobachtet - festgehalten; R. Schlösser: Vom Sinn der Heidelberger reichsfestspiele; H. Karbe: Die Dietrich-Eckart-Bühne als neue Ausdrucksform der Theaterkunst; H. Knudsen: Das Frankenburger Würfelspiel als nationalpolitisches Festspiel; F. Junghans: Die dramaturgische cSituation des Frankenburger Würfelspiels; L. Müthel: Die Orestie; Die Theater während der olympischen Spiele; H. Knudsen: Die Theaterstadt Berlin; E. Dürr: Der Aufgabenkreis des Dramaturgen; A. Schneider: Bühnenbildnernachweise; Neue Bücher; Theater-Nachrichten; Amtliche Mitteilungen der Reichstheaterkammer 440.

    (Abebooks)

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  15. Glorifizierung von Hitlers Mein Kampf durch einen rechtsextremistischen Verlag in den USA (an anderer Stelle werden vom gleichen Verlag Rudolf Hess und Dietrich Eckart als Mitautoren genannt)

    Mein Kampf - My Struggle: Unabridged Edition of Hitlers Original Book - Four and a Half Years of Struggle Against Lies, Stupidity, and Cowardice
    Adolf Hitler
    Published by CreateSpace Independent Publishing Platform
    ISBN 10: 1495333345 ⁄ISBN 13: 9781495333347
    From: BuySomeBooks (Las Vegas, NV, U.S.A.)
    Item Description: CreateSpace Independent Publishing Platform. Paperback. Book Condition: New. This item is printed on demand.

    Mein Kampf (My Struggle) is a political manifesto written by Adolf Hitler. It was his only complete book and became the bible of National Socialism in the German Third Reich. It was published in two volumes, which dated 1925 and 1927. By 1939 it had sold 5, 200, 000 copies and had been translated into 11 different languages. The first volume, entitled Die Abrechnung (The Settlement of Accounts, or Revenge), was written in 1924 in the Bavarian fortress of Landsberg am Lech. Hitler was imprisoned there after the unsuccessful Beer Hall Putsch of 1923. It describes the world of Hitlers youth, the First World War and the betrayal of Germany in 1918. It also expresses Hitlers Racial ideology. According to Hitler, it was necessary for Germans to occupy themselves not merely with the breeding of cats, dogs and horses - but also care for the health and wellbeing of their own Bloodline. The second volume, entitled Die Nationalsozialistische Bewegung (The National Socialist Movement), was written after Hitlers release from prison in December 1924. It outlines the political program of National Socialism and includes the measures that National Socialism must pursue in both gaining power and in exercising it thereafter in the new German Reich. In this book Hitler describes an ideology which according to him must shake the world from its slumber. An ideology which is based on the Eternal Laws of Nature. Here you can notice how the foundations of Social Darwinism have been applied in practice. This book has set a path toward a much higher understanding of the self and of our magnificent destiny as living beings part of this Race on our planet. It shows us that we must not look at nature in terms of good or bad, but in an unfiltered manner. It describes what we must do if we want to survive as a people and as a Race. We have to understand that Nature does not forgive weakness and that the truth and reality is what it is, no matter how bad it may seem or how hard it can portray itself. This book shows the foundations of White Resistance and White Nationalism. It is the foundation and seed for the preservation of our Race. Be advised that this book does not represent the full Racialist ideology, but it is only a foundation as the Origin of Species is a foundation for the Theory of Evolution. This item ships from La Vergne,TN.

    (Abebooks)

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  16. Der Gefreite Adolf Hitler 1914-1920
    Werner F. Grebner
    Published by Ares Verlag Graz 2008 (2008)
    From: Antiquariat im Internet (Dresden, Germany)

    Item Description: Ares Verlag Graz 2008, 2008. ohne Auflage Der Gefreite Adolf Hitler 1914-1920 - Die Darstellung bayerischer Beziehungsnetzwerke. "Die Zeit zwischen 1914 und 1920 bildet für das Verständnis und das Selbstverständnis Adolf Hitlers einen entscheidenden Abschnitt. In diese Zeit fällt nicht nur ganz allgemein seine Militärzeit als bayerischer Soldat im Ersten Weltkrieg die eingehend geschildert wird, sondern auch die unmittelbare Nachkriegszeit mit der Münchener Räterepublik und seinen ersten politischen Erfahrungen. Grebner behandelt diesen entscheidenden Lebensabschnitt des späteren Reichskanzlers als eine Untersuchung über dessen persönliche Beziehungsnetzwerke, die dieser bereits früh knüpfte. Zu seinen wichtigsten Bezugspersonen gehörten damals der Deutsch-Balte Alfred Rosenberg, der rätselhafte Max-Erwin von Scheubner-Richter, der Kontakte zu russischen Exilkreisen und finanziellen Gönnern Hitlers herstellte, der Publizist Dietrich Eckart, der spätere Geschichtsprofessor Karl-Alexander von Müller, Gottfried Feder, Verfasser des Parteiprogramms der NSDAP, der spätere SA-Chef Ernst Röhm und andere Bekannte Hitlers aus dessen politischer Frühzeit. Bei den Untersuchungen zu den verschiedenen Biographien dieses Netzwerkes kann Grebner erstaunliche Querverbindungen aufzeigen, die bisher in der Literatur kaum oder gar nicht berücksichtigt wurden. Aber auch seine Verbindungen zur DAP, der Vorgängerpartei der NSDAP und anderen Organisationen werden eingehend behandelt."

    (Abebooks)

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  17. Sozialismus und Außenpolitik. Hrsg. von Hans Schwarz.,
    Moeller van den Bruck, Arthur:
    Published by Vlg. W. G. Korn; Breslau, (1933)

    Item Description: Vlg. W. G. Korn; Breslau, 1933.
    Aufsätze: Preußentum und Sozialismus; Das Ende der Irredenta; Der Sozialismus an der Grenze und die grenze des Sozialismus; Vaterland und Mutterland; Deutsche Grenzpolitik; Sozialistische Außenpolitik; Lenin und Keynes; Unsere Entscheidung. // Arthur Moeller van den Bruck (auch: Moeller-Bruck, eigtl. Moeller; * 23. April 1876 in Solingen; † 30. Mai 1925 in Berlin) war ein deutscher Kulturhistoriker, Staatstheoretiker und völkisch-nationalistischer Publizist. Er gehörte zu den herausragenden Vertretern der sogenannten „Konservativen Revolution" in den 1920er Jahren. Sein 1923 erschienenes Hauptwerk trägt den Titel Das dritte Reich. Moeller trug damit zur Verbreitung der von Dietrich Eckart geprägten Bezeichnung „Drittes Reich" bei. Moellers Vorstellungen von einem „deutschen Sozialismus", wobei die Macht auf eine kleine Elite konzentriert werden sollte, richteten sich gegen den Liberalismus, Kommunismus und die Demokratie. Dennoch bezeichnete er sich selbst als Demokraten. Parteien waren in seinem Gesellschaftsmodell nicht vorgesehen. Nichtdeutsche und deutsche Juden waren geduldet, sollten jedoch keinen gesellschaftlichen Einfluss bekommen. Die Verhältnisse innerhalb der Gesellschaft und zwischen den Völkern sollten auf der Grundlage des „Überlebenskampfes" nach sozialdarwinistischen Prinzipien ausgetragen werden. Neben seinen politisch-gesellschaftlichen Ideen wollte Moeller vor allem eine Ausrichtung Deutschlands nach Osten, zur Sowjetunion hin, erreichen. Der liberale Westen, vor allem die USA, sei auf keinen Fall ein Partner. Unter anderen Otto Strasser, damals Autor des Vorwärts (bis 1920), der Germania und von Das Gewissen, sympathisierte mit den Ideen Moeller van den Brucks. Dessen Ansatz fand auch Anklang im „Tat-Kreis" und mehr noch bei den sogenannten Nationalbolschewisten wie Ernst Niekisch.

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  18. Völkische Weltgeschichte (1879 - 1933) von Albrecht Wirth

    Professor Dr.Albrecht Wirth [* 8. März 1866 in Frankfurt (Main) † 26. Juni 1936 in Tittmoning / Oberbayern] deutscher Historiker, Sprachforscher und völkischer Rasseforscher / Weltgeschichte der Gegenwart 1904
    Published by Verlag Georg Westermann Braunschweig / Berlin / Hamburg (1934)
    From: Antiquariat Claus Rietzschel (Tegernsee, Germany)

    Item Description: Verlag Georg Westermann Braunschweig / Berlin / Hamburg, 1934. Hardcover. Book Condition: Gut. 735 Seiten; 3 ganzseitige Portrait-Bildbeilagen auf Kunstdruck-Papier: 'Adolf Hitler' nach einer Zeichnung von Heinrich Königsdorf / 'Büste Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg' von Romanus Andersen / 'Benito Mussolini' von Gustinus Ambrosi sowie 7 Karten und 1 Tabelle; originaler Ganzleinen-Einband(24x16cm)mit Rücken-und Deckeltitel; Verlag Georg Westermann Braunschweig / Berlin / Hamburg 1934 [6.,VERMEHRTE Auflage] mit alphabetischem Sachregister sowie einem Vorwort des Verlages zur neuen Auflage (wenige Blatt z.T.leicht stockfleckig) insgesamt noch GUTES EXEMPLAR der gesuchten ORIGINALAUSGABE - *OHNE* Stempel,Anstreichungen etc.! weitere Informationen zum Autor: ".Reisen zu Forschungszwecken führten ihn in den Kaukasus, nach Marokko und auch nach Albanien. Im Ersten Weltkrieg betätigte er sich wieder als Kriegskorrespondent. Im Jahre 1919 verlegte er seinen Wohnsitz nach Tittmoning. Dort pflegte er eine Bekanntschaft mit dem Schriftsteller Dietrich Eckart. Die gemeinsamen Ansichten einer völkischen Auffassung führten dazu, dass Wirth Artikel für Eckarts Zeitschrift 'Auf gut deutsch - Wochenschrift für Ordnung und Recht' verfasste, die antisemitische Ansichten publizierte. Über diese Bekanntschaft kam Wirth auch im Jahre 1920 mit Adolf Hitler und Rudolf Heß zusammen. Wirth war zudem Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund sowie Mitarbeiter beim Völkischen Beobachter" Quelle WIKIPEDIA

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    1. Der US-amerikanische Rassist Alfred Paul Schultz widmete Wirth dankend sein Werk "Rasse oder Bastard" von 1908, zusammen mit einem Dank an Arthur Gobineau und Houston Stewart Chamberlain[4]

      4. Race or Mongrel. A brief history of the rise and fall of the ancient races of earth...online

      http://de.wikipedia.org/wiki/Albrecht_Wirth

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    2. In seinem Buch "Türkei und Persien" spielte Wirth den Völkermord an den Armeniern herunter bzw. gab ihnen daran selbst die Schuld, pries dagegen die Kurden als natürliche "arische" Verbündete der Deutschen.

      Siehe
      Imperialism, Racism, and Development Theories: The Construction of a Dominant Paradigm on Ottoman Armeniens
      Hilmar Kaiser - History - 1997
      Seite 18

      https://books.google.com/books?id=3FPlXClCxigC&printsec=frontcover#v=onepage&q&f=false

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  19. Nazi Ideology Before 1933: A Documentation (Paperback)
    Published by University of Texas Press, United States (2014)
    From: The Book Depository (Slough, United Kingdom)

    Item Description: University of Texas Press, United States, 2014.
    This volume brings together a hitherto scattered and inaccessible body of material crucial to the understanding of the evolution of Nazi political thought. Before the publication of this volume, scholars had virtually ignored the extensive writings and programs published by leading Nazi ideologues before 1933. Barbara Miller Lane and Leila J. Rupp have collected the political writings of Nazi theorists-Dietrich Eckart, Alfred Rosenberg, Gottfried Feder, Joseph Goebbels, Gregor and Otto Strasser, Heinrich Himmler, and Richard Walther Darre-during the period before the National Socialists came to power. The Strassers are given considerable space because of their great intellectual importance within the party before 1933. In commentary by the editors, the significance of each Nazi theorist is weighed and evaluated at each stage of the history of the party. Lane and Rupp conclude that Nazi ideology, before 1933 at least, was not a consistent whole but a doctrine in the process of rapid development to which new ideas were continually introduced. By the time the Nazis came to power, however, a group of interrelated assertions and official promises had been made to party followers and to the public. Hitler and the Third Reich had to accommodate this ideology, even when not implementing it. Hitler s role in the development of Nazi ideology, interpreted here as a very permissive one, is thoroughly assessed. His own writings, however, have been omitted since they are readily available elsewhere. The twenty-eight documents included in this book illustrate themes and phases in Nazi ideology which are discussed in the introduction and the detailed prefatory notes. Long selections, as often as possible full-length, are provided to allow the reader to follow the arguments. Each selection is accompanied by an introductory note and annotations which clarify its relationship to other works of the author and other writings of the period. Also included are original translations of the Twenty-Five Points and a number of little-known official party statements.

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  20. Hitlers Lebensraum: de geestelijke wortels van de veroveringsveldtocht naar het oosten.
    PERRY WIJNAND PIERIK (1965-).
    From: Antiquariaat Hofman (De Bilt, Netherlands)

    Item Description: Amsterdam : Aspekt, 1999. Geïllustreerd. Paperback. 8vo. 358 pp. (Mooi, nieuw exemplaar!). Met lit. opg., reg. In dit aangrijpende en goed gedocumenteerde boek gaat de auteur op zoek naar de geestelijke wortels van Hitlers Lebensraum, dat ten onrechte een onderbelicht element van Hitlers wereldbeschouwing is. Om de krachten en gedachten achter de Lebensraumfilosofie te kunnen doorgronden is het noodzakelijk de wenteltrap naar de Orfeuse onderwereld af te dalen. De historicus Perry Pierik neemt de lezer mee lans de verschillende belangengroepen die elk op hun eigen wijze een bijdrage leverden tot het ontstaan van operatie 'Barbarossa', de Duitse aanval op de Sovjet-Unie in 1941. Aan de basis van het bloedigste conflict uit de Tweede Wereldoorlog stonden wetenschappers, volkische denkers, ariosofen, reactionaire militairen, industriëlen, geestelijken en antisemieten die elk, soms zelfs vanuit tegenstrijdige belangen, Hitler de geestelijke munitie leverden voor zijn meest destructieve plan: de verovering van Lebensraum. De Orfeuse onderwereld toont op verrassende wijze haar ware gezicht bij de ruines van Carnuntum, de graftombes van Thebe, de geopolitiek van Midden-Europa, de Wewelsburg van Himmler, het Deutschtum aan de Elbe, de ariosofie van Jorg Lanz von Liebenfels en Guido von List, de Protocollen van Zion van Alfred Rosenberg en Dietrich Eckart en de deutscher Gottglaube van Erich Ludendorff om slechts enkele aspecten te noemen.

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  21. Die politische Religion des Nationalsozialismus: Die religiöse Dimension der NS-Ideologie in den Schriften von Dietrich Eckart, Joseph Goebbels, Alfred Rosenberg und Adolf Hitler,
    Bärsch, Claus E:
    Published by Fink, Wilhelm, 01.06.2002., 2002

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  22. Sturm und Drang in München um die Jahrhundertwende.,
    Fuchs, Georg:
    Published by München: G.D.W.Callwey, (1936)
    From: Antiquariat Hans Höchtberger (München, Germany)

    Item Description: München: G.D.W.Callwey, 1936. Braunes Orig.-Leinen. Gr.-8°. 263,(1) S. Mit 58 zeitgenössischen Bildern und Karikaturen im Text und auf Tafeln. Erste Ausgabe. - Bode/Autobiographien 33; Landmann 1325. - Über Dietrich Eckart, Stefan George, Alfred W. Heymel, Ludwig Klages, Franz von Lenbach, Lenin, Carl Peters, Ernst von Possart, Franziska zu Reventlow, Rainer Maria Rilke, Josef Ruederer, Ludwig Thoma, Frank Wedekind u.v.a.

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  23. Bevor Hitler kam. Drei Hauptquellen zur Ideengeschichte und Frühzeit des Nationalsozialismus. (Quellen zur Morphologie und Geschichte des Nationalsozialismus, Band 1).
    Gottfried Feder / Dietrich Eckart / Rudolf von Sebottendorff

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    1. Bevor Hitler kam. Drei Hauptquellen zur Ideengeschichte und Frühzeit des Nationalsozialismus. Von Gottfried Feder, Dietrich Eckart und Rudolf von Sebottendorf. Mit einer Gegenschrift der SPD: Kampf dem Hakenkreuz - Berlin 1930. Faksimile-Dokumentation (=Roland Faksimile).
      Published by Bremen: Roland-Versand 2000. (2000)

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  24. Dietrich Eckart.
    Rosenberg, Alfred (Hrsg.),
    From: Uwe und Dr.Dietrolf Berg GbR (Toppenstedt, Germany)

    Item Description: Ein Vermächtnis. Eher/Mnch. 1935, 255 S., Titelportrait, Oln., Gr.-8*. Vorbesitzername auf dem Titel unkenntlich gemacht, Vorsatz sauber herausgetrennt

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  25. Gedichte des Volkes. 1: Dietrich-Eckart-Band. Vom Jahr 1 bis zum Jahr 5 des Dritten Reiches.
    Böhme, Herbert.
    Published by München Deutscher Volksverl (1938)
    From: Neusser Buch & Kunst Antiquariat (Neuss, Germany)
    Item Description: München Deutscher Volksverl, 1938

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  26. "Wuerdigung" Dietrich Eckarts in

    Klüter Blätter - Monatshefte für Kultur und Zeitgeschichte. 30. Jahrgang, Hefte 1-12/1979
    Sudholt, Gert (Hrsg.)
    Published by Türmer-Verlag, Berg - Starnberger See (1979)
    From: Dr. Damböck Michael (Ardagger, Austria)
    Begründet von Dr. phil. Herbert Böhme

    Heft 1: [...] Zuchtmeister des Leibes und des Charakters - Eine zeitgemäße Erinnerung an Friedrich Ludwig Jahn (Hans W. Hagen); Austreibung der Metaphysik - Bayreuther Festspiele - Rückschau und Ausblick (Leo Fremgen); Dietrich Eckart - ein vergessener Dichter. Erinnerungen an Leben und Werk (Irma Loose); Parlamentarismus (Gedicht von Dietrich Eckart); Ein Brite beschämt deutsche Historiker - Die Rommel-Biographie von David Irving; Schicksalsmonat November - Rückerinnerung an 1918, 1923 und 1938 (Wilfred von Oven); Neue Zeit für Südwest - 1979 - Schicksalsjahr für das ehemals deutsche Schutzgebiet (Helmut von Lichtenfeld) (Südwestafrika, Namibia); Zum Neuen Jahr (Gedicht von Herbert Böhme) (Neujahrsspruch); An die Jugend: Fahr hinaus in die Welt! (Gedicht von Hans Bahrs); Fernsehen kritisch betrachtet (Zeitgeschichte); Aus dem Kulturleben: Deutsches Kulturwerk Europäischen Geistes (Trauerfeier für Dr. Hildegard Friese) / Gesellschaft für Freie Publizistik / Der "Alster-Gesprächskreis" / Persönliches: Dr. Helmut Stellrecht zum Achtziger, Karl Leipert 70 Jahre, Dr. Rudolf Aschenauer 65 Jahre, Georg Sluyterman van Langeweyde geehrt, Dr. Hans Freiherr von Steffens gestorben / Der Herkunft eingedenk: Vor 100 Jahren wurde in Sao Paulo die Deutsche Schule gegründet (Harry Werner); Deutsche in Chile (Charlotte Wunderlich); Pg (Gedicht von Dorian Donner) // Heft 2: Kants Kritik der Religion - Zum 175. Todestag des preußischen Philosophen (Heinrich Härtle); Kant (Gedicht von Hermann Burte); Das überzeitliche an Hermann Burte - Zum 100. Geburtstag des Dichters (Hans W. Hagen); Kunstraub unter Napoleon - Aus ganz Europa wanderte das Beutegut nach Paris (Robert Scholz); "Ein Volk zu sein." (Gedicht von Ernst Moritz Arndt); Josef Thorak (Würdigung); "Wahrheit allein gibt echten Glanz" - Vor 250 Jahren wurde Lessing geboren (Georg Hermanowski); "Geschichte der Deutschen" - Diwalds Historie frei von Umerziehung (Georg Franz-Willing); "Bilanz der Kriegsgeneration" - Zur neuen Schrift von Professor Erich Schwinge (Gerd Knabe); Fernsehen - kritisch betrachtet: Propagandafilme; Kolbenheyer-Gesellschaft, Dichterstein Offenhausen; Bund Heimattreuer Jugend (Winterlager); Anton Pachelhofer 75 Jahre; 1979 - Krisenjahr für das südliche Afrika - Sowjetische Zielstrebigkeit und amerikanische Verblendung (Helmut von Lichtenfeld); Europawahlen (Gedicht von Dorian Donner); Bücherschau; Umschlagbild hinten: Schlittschuhlauf - Gemälde von Nicolaus Lancret // Heft 3: Die Mutter Ostpreußens - Agnes Miegel zum 100. Geburtstag (Reinhard Pozorny) (Faksimile: Brief von Miegel: Meinen Salzburger Ahnen); Geschichte ist keine Privatsache - Deutsche Kulturpflege kann sich nicht selbst genügen (Robert Müller-Sternberg); Gedanken zur Parler-Ausstellung in Köln: Glanz und Schönheit eines großen Zeitalters (Günther Ott); Otto Hahn zum hundertsten Geburtstag (Georg Franz-Willing); Huflattich (Gedicht von Karl Emmert); Heinrich Härtle - Leben und Leistung - Zum 70. Geburtstag am 24. Februar (Werner Koeppen); Zeitgeschichte auf dem Prüfstand - Aus einem Gespräch mit David Irving; Protektorat Böhmen und Mähren - Vor 40 Jahren: Befriedung in Mitteleuropa (Reinhard Pozorny); Hitler in Prag - Erinnerung an geschichtliche Tage (Helmut Sündermann); Droht strategischer Wandel? - Die Folgen der Unterlegenheit der USA für Deutschland (Herbert Gesell); Persönliches: Dr. Manfred Ruttner gestorben, Fritz Kudnig gestorben; Deutsche in der Welt: Warum stimmten die Rhodesier für Mehrheitsregierung? (Helmut von Lichtenfeld); Krokusse (Gedicht von Herbert Böhme) // Heft 4: Hitler über Architektur - Ausdruck und Formen des 20. Jahrhunderts (Hermann Giesler); Speer gegen Speer - Verrat an seiner eigenen Architek.

    (Abebooks)

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  27. Auf dem Weg zu Hitler. Der völkische Publizist Dietrich Eckart. (= Band. 14 der Reihe Studien zur Publizistik Bremer Reihe, Deutsche Presseforschung,
    Plewnia, Margarete.:
    Published by Schünemann Universitätsverlag, Bremen, (1970)

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  28. Gefunden auf AbeBooks
    Buch von George Sylvester Viereck (Hrsg.), mit Beitraegen u.a. von Houston Stewart Chamberlain und J.P. Morgan, Jr.
    Mit Hakenkreuz (schon 1915)

    The Fatherland - Fair Play for Germany and Austria-Hungary, April 28th, 1915
    Viereck, George Sylvester: Editor

    Published by The International Monthly, New York (1915)
    From: RareNonFiction, IOBA (Ladysmith, BC, Canada)
    Price: US$ 299.95

    Item Description: The International Monthly, New York, 1915. Paperback. Book Condition: Fair. First Edition. 16 pages. Features: German Love of Peace, by Houston Stewart Chamberlain; The German Women of Today, by Frank Koester; The Pathetic Case of Professor Eliot of Harvard University; The English Chancellor's Bookkeeping - When Liars Figure; The Chicago Election, by Horace L. Brand; The Man Who Never Sailed under False Colors, by Captain K. Boy-Ed, of the German Navy; Why the Nefarious traffic in arms should Cease, by Dr. Edmund von Mach; One German Equal to 16 Englishmen; To Bolster Up Russian Loans; Acts of German Barbarians; American Militarism; Dr. Dernburg and Dr. Butler; Has Oklahoma Joined the Allies?; The American Truth Society; The Military Situation; J.P. Morgan, Jr., Chip off the Old Block; News from Germany; and more. Advertisement on back cover for "The Peace and America" by Prof. Hugo Munsterberg is adorned by two swastikas

    http://www.abebooks.com/servlet/SearchResults?bi=0&bsi=30&bx=off&ds=30&kn=Swastika&recentlyadded=all&sortby=1&x=56&y=7&yrh=1937&yrl=1907&prevpage=1

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  29. Prinz Rupprecht von Bayern kannte Hitlers Mentor Dietrich Eckart persönlich. Dies ist unbestritten, wenn auch wenig Genaues dokumentiert ist. – Kannte er auch Lord Alfred Douglas, der, einem erhaltenen Sitzungsprotokoll zufolge (s.o.), ab 1926 sein „Mitbruder“ in einem obskuren Johanniterorden (OSJ) gewesen ist? In den frühen 1920er Jahren hat Lord Alfred Douglas eine verblüffend ähnliche antisemitische Gazette in englischer Sprache herausgegeben, wie Dietrich Eckart in deutscher Sprache (s.o.). Es ist nicht ganz abwegig, in beiden Fällen an eine mögliche Sponsorschaft des OSJ oder mit dem OSJ verbundener Persönlichkeiten zu denken.

    Sicher hatte Prinz Rupprecht als Schirmherr der Kunst in München Gelegenheit, bei einer Ausstellung 1906 ein Porträt zu sehen, das einen Lord Douglas darstellt. Selbst wenn es sich bei dem Dargestellten um Lord Alfred Douglas handelt (nachprüfen) und Prinz Rupprecht das Porträt gesehen hat, würde das nicht bedeuten, dass sie sich kannten. Aber wenn man auch noch bedenkt, dass Prinz Rupprecht in der hypothetischen Thronfolge des Königs von Schottland stand, könnte er ein Interesse am britischen Adel gehabt haben, das Lord Alfred Douglas einschloss. Zudem dürfte ihm nicht unbekannt gewesen sein, dass es sich bei Lord Alfred Douglas um den Liebhaber des Schriftstellers Oscar Wilde handelte, der u.a. „Das Bildnis des Dorian Gray“ geschrieben hatte. Auch dieser Faktor könnte eine gewisse Neugier erweckt haben, was denn dieser Lord für ein Mensch sein.

    Aus
    DIE KUNST MONATSHEFTE FÜR FREIE UND ANGEWANDTE KUNST
    FÜNFZEHNTER BAND
    XXIL JAHRGANG
    MÜNCHEN 1907
    VERLAGSANSTALT F. BRUCKMANN A.-G.
    Druck von Alphons Bruckmann, München

    DIE BAYERISCHEN MUSEUMSVERHÄLTNISSE
    Mit Münchens Museums- und Kunstzuständen beschäftigte sich am 14. August die bayer. Reichsratskammer in einer Plenarsitzung, welche für Bayerns Kunstleben von bleibender Bedeutung sein wird. …
    Nach dieser ministeriellen Antwort behandelte Prinz Rupprecht die Zustände in der bayerischen Kunstpflege. Auch er verlangte die Schaffung eines Dispositionsfonds, um der Abwanderung erster künstlerischer Kräfte von München künftig mehr begegnen zu können. Viele Klagen über Münchens Museen erklärte er für sehr berechtigt. …

    MÜNCHEN. Eine Ausstellung englischer Meister des 18. Jahrhunderts hat die rührige Galerie Heinemann in München veranstaltet und wir bekommen dabei Werke zu sehen, wie sie in Deutsch- land nur selten gezeigt werden. Namentlich ist Raeburn durch wundervolle Arbeiten vertreten und John Constable durch eine große Kollektion von Landschaften ….
    Das bedeutendste Werk Henry Raeburns und wohl auch die Perle der ganzen Sammlung ist das dreifigurige Familienbild, unendlich liebenswürdig, bei aller Behaglichkeit vornehm und meisterhaft in seiner leichten, flüssigen und sicheren Malerei, seinem warmen, feinen Ton. Das Bild eines Herrn von staatsmännischem Typus in dunklem Rock, das koloristisch überaus feine und menschlich nicht minder anziehende Konterfei des Sir Alexander Campbell, das des Lord Douglas reihen sich würdig an. …

    https://archive.org/stream/diekunstmonatshe15mnuoft/diekunstmonatshe15mnuoft_djvu.txt

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    1. Nein, Henry Raeburn (1756 - 1823) gehörte einer anderen Generation an als Lord Alfred Douglas (1870 -1945). Der porträtierte "Lord Douglas as a Student" ist also offensichtlich ein anderer Lord Douglas, aus einer früheren Generation. Es hat demnach rd. 100 Jahre gedauert, bis das Bild in die Ausstellung einer Münchner Galeristen gelangte.

      Sir Henry Raeburn (4 March 1756 – 8 July 1823) was a Scottish portrait painter and Scotland's first significant portrait painter since the Union to remain based in Scotland. He served as Portrait Painter to King George IV in Scotland.

      http://en.wikipedia.org/wiki/Henry_Raeburn

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    2. LURID: Victorian Psycho - The Picture Of Dorian Gray ...

      Oct 16, 2013 - The Picture of Dorian Gray so enthralled an Oxford undergraduate, one Lord Alfred Douglas, that he claimed to have read it fourteen times, and became obsessed with meeting the writer. The rest is tragedy. ...

      https://litreactor.com/columns/lurid-the-picture-of-dorian-gray

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    3. The Thule Society

      Nazi Party founders

      The Thule Society (Thule Gesselschaft), the real inspiration of Nazism, was founded in August, 1919, in Munich, as an off-shot itself of the Germanen Order, under the initiative of a strange character named Baron Rudolf von Sebottendorf.
      Among its most important members were also Max Amann, Anton Drexler, Dietrich Eckart, Hans Frank, Rudolf Hess, Alfred Rosenberg, Gottfried Feder, and others who later became Nazi leaders. Adolph Hitler belonged to the Society as an "associate" or "visiting brother."
      The emblem of the Thule Society depicts a German dagger over a sinistroverse swastika of curved legs inscribed in a circle.
      The Thule Gesellschaft was a front for a whole web of secret societies which had similar racist and anti-Semitic occultist roots. Among the members of these groups were influential people, like the political theorist Gottfried Feder, whose Hammer Union furnished cadres to the future Nazi Party.
      In this circle of initiates was also Hans Frank, a lawyer member of the Nazi party and future governor-general of Poland, who at that time was involved with a society for heraldic and genealogical research, headed by Dr. W. Daumenlang. Daumenlang was infatuated by his discovery of a swastika in the coat of arms of the Hohenzollern.
      The initiative for the creation of the Thule Gesselschaft came from Baron von Sebbotendorf, head of the Bavarian branch of the Germanen Order. In the name of the Thule Gessellschaft Sebottendorf bought the newspaper Völkischer Beobachter --which later became the official Nazi Party journal. Dietrich Eckart, for many years Hitler’s mentor, provided the money for the purchase.
      Sebottendorf was a Freemason.

      http://www.bibliotecapleyades.net/sociopolitica/sociopol_brotherhoodss12.htm

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  30. Faszination des "Golden Dawn" für Nachahmer von heute

    "... As I mentioned earlier my name is David Griffin and since 1996 I have been the Golden Dawn Imperator.
    Along with Golden Dawn Cancellaria, Leslie McQuade, we have worked tirelessly for 20 years to help others realize their power and work to fully experience the fulfillment of their dreams and desires through white Magick...the same type of Magick taught in the Golden Dawn.
    I became a leader of the Golden Dawn by virtue of my work with Cris Monnastre, Dr. Regardie's primary disciple and apprentice.
    When Dr. Regardie retired, he passed the torch to Cris Monnastre, gifting his Magickal tools to her, including his Rose Cross from Elsa Barker, who carried the light of the Golden Dawn to the first temples in America for our founder, S.L. MacGregor Mathers.
    Cris Monnastre passed the torch to me, together with Dr. Regardie’s Magickal tools, after she found her spiritual path leading her in other directions.
    When I accepted the mantle of the Golden Dawn from Cris, there were some shocking revelation in Dr Regardie's personal effects. Notes from decades earlier that exposed truths I had suspected but never had any confirmation for.
    Revelations like, until recently mankind, in general, wasn't ready to undergo the last steps of the Great Work! ..."

    http://www.golden-dawn.com/eu/index.aspx

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    1. Streit um die "echte" Nachfolge des "Golden Dawn"

      Von einer Webseite, die den Rosenkreuzern nahe steht
      (Hermetic Order of the Golden Dawn in Britain
      outer order of the Rosicrucian Order of Alpha et Omega
      England, Wales, Republic of Ireland, Northern Ireland, Scottland
      (EU OHIM reg. 00063925) )

      " ... Israel Regardie (1907-1985) became infamous among the occultists of his day for breaking his oath of secrecy and publishing the order’s complete rituals in his book “The Golden Dawn”. Today this book is a classic best seller and has been revised and reissued several times. Overshadowed by his association with Crowley, much of Regardie’s work has been left unappreciated by those outside of the realms of high magic and occultism.

      Francis Israel Regudie was born in England but emigrated to the United States with his family at age 13. Ritual magician, student of Aleister Crowley, and later a chiropractor who utilizes the thought of Wilhelm Reich in his work. Beginning in 1928 he traveled through Europe as Aleister Crowley's lover, secretary and student. In 1934, after parting with Crowley, Regardie joined the Stella Matutina, a schismatic offshoot of the former Hermetic Order of the Golden Dawn. Regardie eventually broke his vows of secrecy, and published the order's rituals and magical teachings in 1937.

      Despite his rationalizations, this act nearly destroyed both the Stella Matutina and the Alpha et Omega. In 1937, at the age of 30, Regardie returned to the U.S., entering Chiropractic College in New York. In addition, he studied psychoanalysis with Dr. E. Clegg and Dr. J. L. Bendit, and psychotherapy with Dr. Nandor Fodor. He opened a chiropractic office and taught psychiatry -- Freudian, Reichian and Jungian ...

      The publications of Israel Regardie have recently engendered a host of modern, American groups on the Internet calling themselves “Golden Dawn,” but having no connection to the original Hermetic Order of the Golden Dawn, founded in Europe in 1888. ...

      http://www.golden-dawn.com/eu/displaycontent.aspx?pageid=170-biography-israel-regardie

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    2. Verfolgung aller Freimaurer durch die Nazis - ein Mythos?

      " ... One of the more twisted myths being propagated by ’Regular’ Anglo-American Freemasonry of late is that the Nazi’s persecuted ’regular’ Freemasonry in Germany during it’s reign.
      ’Regular’ Freemasonry plays the recognition game if it wants to deny that a particular infamous individual was a Freemason. Usually this is carried out in regard to Grand Orient Freemasons, which it does not recognize as being legitimate Masons because it has it’s own operation called ’Grand Lodges’ set up in their countries, France being the largest instance.
      In Germany at the time the Nazi’s came to power (with the aid of numerous Freemason High Financiers like Henry Ford) there existed nine Grand Lodges and Orients.
      Three Grand Lodges were were known as ’Old Prussian Grand Lodges’, which were large, well organized, and contained the bulk of all Freemasons in Germany. Six were called ’Modern Grand Lodges’, which were small, isolated, with only a few thousand members each.
      One of the groupings had always banned Jews from joining and was fiercely nationalistic and reactionary in it’s politics. One of the groupings had always allowed Jews to join and was international and liberal in it’s politics.
      It was the ’Old Prussian Grand Lodges’, which contained the High Command Officers, Industrialists, and Royal Houses who had always banned Jews from joining and which was fiercely nationalistic and reactionary in it’s politics that the American and British Grand Lodges recognized as being ’regular’. The ’Moderns’, the ones that allowed Jews to join? ’Regular’ Freemasonry said they were ’irregular’ and ’clandestine’. In other words they did not recognize the Grand Lodges that allowed Jews to join as being Freemasons or Freemasonry what so ever. ’Regular’ Freemasonry is trying to hoodwink their recognition of the anti-semitic National Grand Lodges and their non recognition of the non anti-semitic International Grand Lodges.
      The Nazi’s shut down the ’Modern’ Grand Lodges whose membership was heavily jewish, liberal, and ’international’, but allowed the ’national’ Old Prussian Grand Lodges to carry on after their Grand Master’s sent formal written oaths of allegiance to ’Mein Furher’, changed their name to ’The Frederick the Great Association’ (Frederick the Great being German ’Regular’ Freemasonry’s founder and principal patron.), and removed any obvious Hebraic wording from it’s rituals. When the war was over ’regular’ Freemasonry operating under the guise of ’The Frederick the Great Association’ changed their name back to what it was before Crystal Nacht. You won’t see any of this mentioned on any of those ’Is it true what they say about Freemasonry?’ or ’Difficult Questions about Freemasonry’ web sites that ’regular’ Freemasonry has mirrored all over the net. ...
      There was absolutely no persecution of ’regular’ Freemasonry in Germany. How could there have been? The Old Prussian ’regular’ National Grand Lodges were filled with Officers of the High Command, Captains of Industry, Commerce, Finance, Leading Citizens, and Royalty, most of whom were loyal Nazi Party members themselves. The very men who brought Hitler to power. All with the knowledge of American and British ’regular’ Grand Lodge Freemasonry and it’s hereditary pro-nazi Grand Master the Duke of Kent. ..."

      http://www.bibliotecapleyades.net/sociopolitica/sociopol_brotherhoodss12.htm

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    3. The Thule Society

      Nazi Party founders

      The Thule Society (Thule Gesselschaft), the real inspiration of Nazism, was founded in August, 1919, in Munich, as an off-shot itself of the Germanen Order, under the initiative of a strange character named Baron Rudolf von Sebottendorf.
      Among its most important members were also Max Amann, Anton Drexler, Dietrich Eckart, Hans Frank, Rudolf Hess, Alfred Rosenberg, Gottfried Feder, and others who later became Nazi leaders. Adolph Hitler belonged to the Society as an "associate" or "visiting brother."
      The emblem of the Thule Society depicts a German dagger over a sinistroverse swastika of curved legs inscribed in a circle.
      The Thule Gesellschaft was a front for a whole web of secret societies which had similar racist and anti-Semitic occultist roots. Among the members of these groups were influential people, like the political theorist Gottfried Feder, whose Hammer Union furnished cadres to the future Nazi Party.
      In this circle of initiates was also Hans Frank, a lawyer member of the Nazi party and future governor-general of Poland, who at that time was involved with a society for heraldic and genealogical research, headed by Dr. W. Daumenlang. Daumenlang was infatuated by his discovery of a swastika in the coat of arms of the Hohenzollern.
      The initiative for the creation of the Thule Gesselschaft came from Baron von Sebbotendorf, head of the Bavarian branch of the Germanen Order. In the name of the Thule Gessellschaft Sebottendorf bought the newspaper Völkischer Beobachter --which later became the official Nazi Party journal. Dietrich Eckart, for many years Hitler’s mentor, provided the money for the purchase.
      Sebottendorf was a Freemason.

      http://www.bibliotecapleyades.net/sociopolitica/sociopol_brotherhoodss12.htm

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    4. Adolf Hitler, "The Leader"

      Worshiped by P2 Masonic Lodge Grand Master Licio Gelli as well as a host of other Freemasons such as Juan Peron and Thule "Society" founder Baron von Sebottendorf. ...

      Kurt Eisner--an intellectual and a Jew, a defender of the League of Nations--takes the initiative and proclaims a Socialist Republic in Munich on the seventh of November, 1918. It looks as if there is going to be a Communist regime in Germany-- or, at least, a Socialist one in Bavaria--after all. Hysteria grows among the nationalists, and with it despair that their nation is on the verge of realizing the dreams of Marx and Engels as codified in their famous Manifesto. ...

      Within forty-eight hours there is a meeting of the Thule Gesellschaft. The Thule, a mystical society based in part on the theosophical writings of Guido von List and Lanz von Liebenfels--which is to say, an amalgam of Eastern religion, theosophy, anti-semitism, Grail romance, Runic mystification, and Nordic paganism--meets every Saturday in spacious rooms at the elegant Four Seasons Hotel in Munich.

      There are roughly 250 members of the Thule in Munich... and over fifteen hundred in Bavaria. On that day, November 9, a bizarre individual, an occultist, an initiate of the Eastern mysteries in Turkey as well as of Freemasonry, and the leader and founder of the Thule--the self-styled Baron Rudolf von Sebottendorf--makes an impassioned plea to the assembled cultists for armed resistance to the Reds. This plea eventually degenerates into a monologue on runes, German racial theory, Nordic mythology, and other arcane lore. No matter. Most of his listeners know what to expect.

      They are, in fact, members of the supersecret, superracist, and superoccult "German Order Walvater of the Holy Grail," or Germanenorden, which is using the name Thule Gesellschaft--or Thule Society, a "literary-cultural society"--as a cover to confuse Munich’s fledgling Red Army, which is on the lookout for right-wing extremists. Sebotendorff himself is Master of the anti-Semitic Germanenorden’s Bavarian division under its leader and founder, Hermann Pohl.

      The Thule cultists--whose symbol is a long dagger superimposed on a swastika--need no encouragement. They begin stockpiling weapons in secret supply dumps in and around Munich, anticipating a counterstrike against the new Socialist Republic. They make alliances with other nationalist groups, such as the Pan-Germans under editor Julius Lehmann, the German School Bund, the Hammerbund... and an organized resistance movement is born.

      All the mystical and clandestine labors of the past twenty years involving a series of secret occult organizations with elaborate initiation ceremonies and complex magical rituals, from the List Society’s inner HAO (Higher Armanen Order) to the Order of the New Templars, will soon culminate in a pitched battle in the streets of Munich between the neo-pagan Thule Society and the "godless Communists". ...

      http://www.bibliotecapleyades.net/sociopolitica/sociopol_brotherhoodss12.htm

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  31. Streichers "Stürmer" verbreitete seinen Antisemitismus mit fanatischer Wut und zugleich brutaler Primitivität. Erfundene Geschichten über angebliche Vergewaltigungen, Ritualmorde, Berichte über die "Verschwörung des internationalen Finanzjudentums" und das "jüdisch-bolschewistische Verschwörertum" sowie über "Rassenschande" und Denunziationen schürten den Hass. Dazu kamen manipulierte Darstellungen über die angeblichen Zustände in Synagogen und in jüdischen Altersheimen. Vorurteile und Neid bestimmten die Beiträge. Die Juden galten als das Böse schlechthin, als der Teufel.

    Zu den aggressiven Diffamierungen traten sexuelle Obsessionen und pornographische Darstellungen. Das Blatt richtete sich an Menschen geringer Bildung, u. a. mit einfach geschriebenen Artikeln über angebliche Rassenschande zwischen (alten) jüdischen Männern und (jungen) "arischen" Frauen. Seine Leser wurden regelmäßig zu denunziatorischen Zuschriften aufgefordert. Unter der Überschrift "Lieber Stürmer" wurden die verleumderischen Beiträge aus dem gesamten Deutschen Reich dann veröffentlicht.

    Streicher feierte die sich verschärfende antisemitische Politik des NS-Regimes und forderte gleichzeitig immer offener die physische Vernichtung der Juden. Seit Kriegsbeginn intensivierte "Der Stürmer" die Hasspropaganda gegen das "plutokratisch-bolschewistische Weltjudentum". Je nach Kriegsverlauf wurden verschiedene gegnerische Staaten als "Judenknechte" oder "verjudet" angegriffen.

    Weitere stereotype Feindbilder des "Stürmer" waren "Jesuiten", "Bolschewisten", "Freimaurer" und "Neger". ...

    "Der Stürmer" vermittelte seinen radikalen Antisemitismus im Stil einer Boulevardzeitung möglichst plakativ: Große Überschriften, die schon von weitem ins Auge fielen, gehörten dazu. Außerdem prägte der ab 1925 für die Zeitung arbeitende Karikaturist Philipp Rupprecht (1900-1975) mit seinen Zeichnungen das Blatt. Unter dem Pseudonym "Fips" schuf er Woche für Woche mit seinen Karikaturen den Typus des geldgierigen, meist unrasierten "Stürmer-Juden" mit langer, gebogener Nase, hervorstehenden Augen, krummen Beinen und Plattfüßen. "Fips" trug mit seinen zur Fratze entstellten Figuren zur Verfestigung antisemitischer Vorurteile bei. ...

    https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Der_St%C3%BCrmer._Deutsches_Wochenblatt_zum_Kampf_um_die_Wahrheit

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  32. Views inside the Braunes Haus. Above, Hitler at his desk in his office, and a view showing the portrait of Frederick the Great on Hitler's wall. Below left, a bust of Dietrich Eckart ...

    http://www.thirdreichruins.com/munich.htm

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    1. The photo on the right ... appeared in an English edition of Hitler's book Mein Kampf that was published in 1939.

      http://www.thirdreichruins.com/munich.htm

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  33. Auch Scientology ist stark von Crowley beeinflusst.

    Scientology; Ein Glaubensgefängnis
    vom Bayerischen Rundfunk (BR)

    https://www.youtube.com/watch?v=a5wNM7O14Ks&list=RDa5wNM7O14Ks#t=164

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  34. The Nazi Party's House Photographer

    It is no longer possible to reconstruct exactly when and in what circumstances Hoffmann met Hitler for the
    first time. Hoffmann's daughter, Henriette von Schirach, later claimed that the Populist poet and writer Dietrich Eckart had put her father in contact
    with Hitler; Hoffmann himself said in his memoir that their first encounter was for purely business reasons, after an American photo agency offered him
    one hundred dollars for a photograph of Hitler, on October 30, 1922. 3 As early as 1947, in an unpublished written statement in his own defense, Hoffmann claimed that the "American press" had offered him "a large sum for the first picture of Hitler" at the time.
    In order to get this money, "under any circumstances," he contrived a seemingly chance encounter by suggesting that Hermann Esser, a good friend of Hitler's, hold the reception for his upcoming wedding in Hoffmann's house,
    on July 5, 1923. In this way, he planned to meet Hitler, who was to be one of the witnesses at the ceremony. 4

    In fact, Hoffmann had been a member of the German Workers' Party (Deutsche Arbeiterpartei, or DAP) since
    April 6, 1920 — six months after Hitler had joined. Anton Drexler had founded the party in January of the previous year, in Munich, and it had recently
    changed its name to the National Socialist German Workers' Party (Nationalsozialistiche Deutsche Arbeiterpartei, or NSDAP). Hoffmann began to publish
    the weekly newspaper Auf gut deutsch (In Good German), edited by the radical nationalistic and anti-Semitic Dietrich Eckart, Hitler's friend, mentor, and
    father-figure. This failed poet used the paper to rail against the Weimar Republic, Bolshevism, and Judaism, under the motto "Germany, Awake!" 5 There is
    much evidence to suggest that Hoffmann became friends with this circle of like-minded men, including Eckart,
    Hitler, and the journalist Hermann Esser, before he began to make himself useful to the NSDAP and especially to the man who became its leader starting
    on July 29, 1921: the aggressive "beer hall agitator" Adolf Hitler.

    https://archive.org/stream/AdolfHitlerEvaBraunHitlerEtc/EvaBraun-LifeWithHitler_djvu.txt

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