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Freitag, 7. September 2012

Heilige Schriften


Steht es wirklich im Talmud, dass Jesus ein “Bastard" sei - ein uneheliches Kind Marias, gezeugt von einem menschlichen Vater, der nicht ihr Ehemann Josef war (und mit dem Verstaendnis, dass fromme Juden einen "Bastard" verachten)?
Der katholische Erzbischof von Chicago, Francis George, forderte 2007 in einer Messe, der entsprechende Text im Talmud solle revidiert werden; im Gegenzug sollte in katholischen Kirchen nicht mehr fuer die Bekehrung der Juden gebetet werden.
Siehe z.B.
http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/1565317/Cardinal-calls-for-textual-revision.html#

Aufregung ueber Texte und Gebete anderer Religionen ist nichts Neues. Seit dem 11. September 2001 gilt die Aufmerksamkeit fuer Textstellen, die Verachtung oder Hass zum Ausdruck bringen, oder die Unterdrueckung und Gewalt zu rechtfertigen scheinen, hauptsaechlich dem Koran. Aber natuerlich ziehen auch die Bibel und der Talmud gegen Andersglaeubige vom Leder. Alle drei Buecher der Schriftreligionen sind zudem mitgepraegt von Herrschafts- und Geschlechterverhaeltnissen, denen wir heute nicht mehr zustimmen koennen. Und auch manche Gebete der Weltregionen propagieren etwas ganz anderes als ein gleichberechtigtes, friedliches Miteinander menschlicher Gemeinschaften.
  • Angebliche Talmud-Zitate charakterisierten, z.T. schon bevor der "Stuermer" auf der Bildflaeche erschien, die antisemitische Hetzliteratur der 1920er und 1930er Jahre - und das nicht nur in Deutschland. Ein Beispiel von vielen: “The Talmud Unmasked”. - Angeblich verfasst von einem roemisch-katholischen Priester in St. Petersburg, Rev. I. B. Pranaitis, mit kirchlichem Imprimatur von 1892, “Copyright 1939 by E. N. SANCTUARY, 156 Fifth Avenue - New York”.
    http://www.talmudunmasked.com/index.htm






"Presbyterian Building" in New York, 156 Fifth Avenue.
1939 Sitz des Herausgebers der Hetzschrift
"The Talmud Unmasked", E. N. Sanctuary
Bildquelle:
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:156_Fifth_Avenue_Presbyterian_Building.jpg

Wie gehen moderne Menschen am besten damit um? Am wichtigsten erscheint mir, zu lernen, wie wir uns gegen beide Arten von Demagogie verwahren – sowohl gegen solche, die mit radikalen religioesen Texten Anhaenger gewinnen will, als auch gegen solche, die Mitglieder einer anderen Religionsgemeinschaft pauschal mit jeder einzelnen Textstelle in den ueberlieferten Schriften ihrer Religion identifiziert.

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Viktoria Pollmann: Untermieter im christlichen Haus ©Otto Harrassowitz, Wiesbaden 2001 http://books.google.com/books?id=jWgTuKY2UkgC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false
S. 268
“... die Nationalsozialisten aus Hitlers Lager, insbesondere Alfred Rosenberg ... [brachten den] Talmud ...
in einen Zusammenhang ... mit dem Werk von Karl Marx ...



Mehr zur Geschichte der antisemitischen Talmud-“Kritik” z.B. in diesen Wikipedia-Einträgen (die jeweils deutsch- und englischsprachigen Einträge sind ähnlich, aber nicht identisch; die englischsprachigen sind derzeit aktueller bearbeitet):
“The Talmud Unmasked”
http://en.wikipedia.org/wiki/The_Talmud_Unmasked


“Johann Andreas Eisenmenger”
http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Andreas_Eisenmenger
http://en.wikipedia.org/wiki/Johann_Andreas_Eisenmenger



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TAZ   07.10.2012

Schwulen-Hetze gegen Dirk Bach
Kopfgeld für „Katholiban“

Katholisch-antisemitische Fundamentalisten von kreuz.net zerreissen sich im Internet über Dirk Bach das Maul. Ein Verlag hat Anzeige erstattet – und nicht nur das.
Von Julia Mateus


BERLIN taz | 15.000 Euro Belohnung hat der Bruno Gmünder Verlag für Informationen über die Betreiber des katholisch-fundamentalistischen Internetportals kreuz.net ausgelobt. Einen Tag nach dem Tod Dirk Bachs wurde dort ein „Nachruf“ mit schwulenfeindlichen Hasstiraden veröffentlicht. Unter der Überschrift „Jetzt brennt er in der ewigen Homo-Hölle“ wird Bach als „Propagandist der Homo-Unzucht“ und als „entartet“ bezeichnet – „an der
Homo-Unzucht gestorben" lautet eine der Zwischenüberschriften.

Nun hat der Verlag, u.a. Herausgeber des Magazins „Männer“, Strafanzeige wegen Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener, Beleidigung und übler Nachrede gegen die Betreiber von kreuz.net und die Autoren des Textes erstattet. Beide sind unbekannt. Weiter hat der Verlag eine Belohnung von 15.000 Euro für Namen und Kontaktdaten ausgeschrieben. Tino Henn, Vorsitzender der Verlags-Geschäftsführung, will gegen das Portal ankämpfen: „Jetzt hat das Treiben dieser ´Katholiban´ eine Dimension und so viel
öffentliche Aufmerksamkeit erreicht, dass jedes stillschweigende Zusehen zu
einer Art Mittäterschaft werden würde.“

http://www.taz.de/!103075/


SPIEGEL ONLINE   05.10.2012 17:35
  
Kreuz.net
Scheinheilige Hassprediger

Von Frank Patalong

Hamburg - "Die Seite hat mit der katholischen Kirche in Deutschland nichts zu tun": Das ist eine Klarstellung, die Matthias Kopp, Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, nicht zum ersten Mal deutlich aussprechen muss. Kopp hat das Statement in den vergangenen Tagen vermehrt abgegeben, "gerade noch gegenüber dem ZDF. Viel mehr kann ich dazu nicht sagen".
Seit Jahren zetert und hetzt auf der obskuren, aber geschickt benannten Webseite Kreuz.net eine Gruppe anonymer Autoren gegen Muslime, Schwule, "Protestunten" und alles, was in Kirchenkreisen auch nur ansatzweise fortschrittlich erscheint. ...
 "Protestunten" sind für sie gottlose Heiden, Muslime des Teufels. Und natürlich lehnt Kreuz.net auch alles
ab, was im Rahmen des zweiten Vatikanischen Konzils beschlossen wurde, um den Katholiken in die Neuzeit zu helfen. Wenn man so will, sind die Kreuznetzer die Taliban unter den Katholiken. ...

Deutsche Behörden tun sich seit Jahren schwer mit der Bewertung dieser im Gewand
einer katholischen Nachrichtenseite daherkommenden Hetzplattform. Beim
Verfassungsschutz NRW wird die Seite von der Abteilung beobachtet, der die
Observation Rechtsradikaler obliegt. Das passt: Es sind rechtsradikale
Glaubensfanatiker, die ihre Nähe zur heftig umstrittenen Pius-Bruderschaft immer
wieder zum Ausdruck bringen.

Die Pius-Brüder distanzieren sich derweil von der Hetzplattform, wenn auch nur halbherzig: Auf der Seite sei "nicht alles perfekt", sagte etwa der Pius-Bischof Bernard Fellay in einem Interview 2009, wenn es auch prinzipiell zu begrüßen sei, dass sich da einige bemühten, eine traditionellere Auffassung des Katholizismus zu verteidigen.
Nicht, dass die katholische Kirche in akutem Fortschrittlichkeitsverdacht stünde. Sie steht auch intern unter Druck, leidet unter gegenläufigen internen Entwicklungen: Auf der einen Seite stehen die fortschrittlichen Katholiken mit ihren auf Laienebene immer einflussreicheren Organisationen, die mehr Ökumene, eine Aufhebung des Zölibats und mehr Einfluss und Beteiligung für Frauen in der Kirche einfordern. Ihnen steht ein wachsendes Heer gerade im Klerus immer einflussreicherer Fundamentalisten gegenüber ... Manche Verteufelung unterscheidet sich zwischen Erzkonservativen und Radikalen nur graduell und im Ton. Wie sehr da auch die offizielle Kirche mit sich ringt, zeigt ihre Auseinandersetzung mit der Pius-Brüderschaft. ....

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/kreuz-net-hetzt-gegen-schwule-muslime-und-protestanten-a-859698.html



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Christians, Muslims & Jesus by Mona Siddiqui: review - Telegraph
By Sameer Rahim 02 May 2013

Given that in some parts of
the world you find violent conflict between Christians and Muslims, you might
think that skirting around religious difference would be all to the good. The
Muslim theologian Mona Siddiqui would disagree. Only by properly engaging with
other traditions, she argues, can we avoid a mere “dialogue on the surface”. In
this fascinating book she touches on a central doctrinal difference between the
two largest monotheisms: the true nature of Jesus of Nazareth.
When Mohammed announced his new religion in the early seventh century, he
claimed to be walking the same path as Old Testament prophets such as Abraham,
Moses – and Jesus. The Koran relates that Jesus was born to a virgin called
Mary, preached God’s word, gathered disciples and performed miracles. He was
condemned to death by crucifixion, the Koran says, but was saved through divine
intervention and ascended to heaven without dying. Jesus will return to Earth,
according to Islamic tradition, as al-Masih – the Messiah.
The crucial difference from the Christian narrative is that for Muslims, Jesus
is emphatically not the Son of God.
Christians were initially confused by Mohammed’s new faith. Were the Muslims a
pagan Arab cult or a Christian heresy? Though some converted, large pockets
retained their faith and there were civilised inter-religious debates. In 780,
the Caliph al-Mahdi called the Nestorian Patriarch Timothy I to his court in
Baghdad. If Jesus was really God, the caliph asked, why do the Gospels show him
praying? Timothy replied that when conjoined with the Father and Spirit, Jesus
was indeed God; but away from them on Earth, he “prayed as a man”. The debates
clarified what is a mysterious issue even for Christians.
Siddiqui raises the point that Islam might well have preserved aspects of
theologically unorthodox Christianity. At the Council of Nicaea in 325, the
priest Arius argued Jesus was “God only in name”. His views were deemed
heretical. Was Mohammed influenced by an Arian Christian sect, which perhaps
survived in Arabia?


http://www.telegraph.co.uk/culture/books/religionbookreviews/10018184/Christians-Muslims-and-Jesus-by-Mona-Siddiqui-review.html




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Heute Show

Oliver Welke zum "islamkritischen" Video "The Innocence of Muslims"
"Von dem Geld haette man locker 2,3 vernuenftige Pornos drehen koennen" 

https://www.youtube.com/watch?v=blRUX1dnQz0

Kommentare:

  1. Flottensegnen im Namen der Religion

    Aus
    God and Country

    US Navy Blesses the Fleet
    19 April 2013

    While the US Air Force still only needs two digits to measure its age, the US Navy, or naval power in general, has been around for multiple centuries. With that long history comes many centuries-old traditions, including the annual “Blessing of the Fleet.” An official Navy article gives a quick note:
    The Blessing of the Fleets ceremony is a centuries-old ceremony rooted in seafaring heritage around the world…
    and then proceeds to focus on the “Year of Military Women.”
    Another Navy site, a non-governmental organization that runs the US Navy Memorial that hosts the annual event, described the event this way:

    The centuries-old “Blessing of the Fleets” ceremony is intended to safeguard crews and ships from the danger of the seas through a traditional blessing given by a clergyman Continue reading →

    http://christianfighterpilot.com/blog/2013/04/

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  2. Aus der Bibel

    DER ERSTE BRIEF DES PAULUS AN TIMOTHEUS (1.Tim 6,2)

    Von den Sklaven
    61Alle, die als Sklaven unter dem Joch sind, sollen ihre Herren aller Ehre wert halten, damit nicht der Name Gottes und die Lehre verlästert werde.

    http://www.bibelwissenschaft.de/bibeltext/1Tim6,2/

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    1. DAS ZWEITE BUCH MOSE (EXODUS)

      21. Kapitel
      RECHTSORDNUNGEN
      (Kapitel 21,1 - 23,19)
      21,1 Dies sind die Rechtsordnungen, die du ihnen vorlegen sollst:
      Rechte hebräischer Sklaven

      21,7 Verkauft jemand seine Tochter als Sklavin, so darf sie nicht (a) freigelassen werden wie die Sklaven.

      http://www.life-is-more.at/life/onlinebibel/gute_nachricht/2-mose.php

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  3. Haaretz - Israel News
    Tuesday, October 06, 2015.
    Tishrei 23, 5776

    Jewish World > The Jewish Thinker

    Why Should Jews Celebrate a Torah That Calls for Genocide and Homophobia?

    Rereading this holy book every year reminds us of the evolutionary nature of morality, and deters us from ever believing we have reached the pinnacle of moral rectitude.

    Ayalon Eliach  | 
    Oct 01, 2015

    Calls for genocide. Instructions for how to manage sex slaves captured in battle. Death penalty for homosexuals. When you read these words, what comes to mind? ISIS? Boko Haram? Al...

    http://www.haaretz.com/jewish-world/the-jewish-thinker/.premium-1.678337

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  4. Sanhedrin 58b. If a heathen (gentile) hits a Jew, the gentile must be killed.

    Sanhedrin 57a . A Jew need not pay a gentile the wages owed him for work.

    Baba Mezia 24a . If a Jew finds an object lost by a gentile ("heathen") it does not have to be returned.

    Baba Kamma 37b. The gentiles are outside the protection of the law and God has "exposed their money to Israel."

    http://www.rense.com/general21/tal.htm

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  5. Quran and violence

    According to Dipak Gupta, "much of the religious justification of violence against nonbelievers (Dar ul Kufr) by the promoters of jihad is based on the Quranic “sword verses.” [25] The Quran, and the Hadith (sayings of Muhammad) contain passages that glorify or endorse violence.[26]

    Arvind Kumar writes:

    The Quran sanctions violence to counter violence. If one studies history of Arab tribes before Islam and fierce fighting they indulged in one would be convinced that the philosophy of passive resistance would not have worked in that environment.[27]

    One example is:

    "And slay them wherever ye find them, and drive them out of the places whence they drove you out, for persecution is worse than slaughter... and fight them until fitnah is no more, and religion is for Allah." (Quran 2:191)

    https://en.wikipedia.org/wiki/Quran_and_violence

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  6. SZ, 19. Juni 2015

    Heillose Trümmer im Heiligen Land

    Ein Feuer hat Teile der Brotvermehrungskirche und des angeschlossenen Klosters in Israel zerstört. Ein 79-jähriger Mönch musste mit Rauchvergiftung in ein Krankenhaus gebracht werden.
    Es ist von Brandstiftung auszugehen. "Die Götzenanbeter werden vernichtet werden", haben die Täter in hebräischen Buchstaben auf die Klosterwand gesprüht.
    Seit Jahren verüben jüdische Extremisten in Israel Anschläge auf christliche und muslimische Einrichtungen.

    Von Peter Münch, Tabgha


    "Das ist nicht nur ein Anschlag auf die Religion, es ist ein Anschlag auf die Demokratie in Israel", sagt Pater Nikodemus Schnabel, der Sprecher der überwiegend deutschen Benediktiner von Tabgha.

    Von Brandstiftung ist auszugehen in diesem heillosen Trümmerfeld am heiligen Ort. Schließlich haben die Täter eine Art Bekennerschreiben hinterlassen: "Die Götzenanbeter werden vernichtet werden", haben sie in roten hebräischen Lettern auf die Klosterwand gesprüht. Eine erschreckende Botschaft des Hasses - neu ist sie nicht. Seit Jahren schon ziehen jüdische Extremisten eine Spur der Verwüstung durchs Land. Häufiger sind Moscheen im palästinensischen Westjordanland das Ziel ihrer Wut, doch immer wieder trifft es auch christliche Einrichtungen im Heiligen Land.

    Die Benediktiner, deren Hauptsitz sich auf dem Jerusalemer Zionsberg befindet, haben schon mehrmals schmerzhafte Erfahrungen damit machen müssen. Pater Nikodemus berichtet von Vandalismus in Tabgha, wo eines Nachts auf dem Klostergrundstück ein Kreuz gefällt wurde, oder von Schmierereien an der Dormitio-Abtei am Zionsberg. "Tod den Christen", stand da und: "Jesus ist ein Hurensohn". Autoreifen wurden zerstochen, Friedhöfe verwüstet, und vor einem Jahr gab es schon einmal einen Brandanschlag auf die Dormitio-Abtei - just an dem Tag, an dem Papst Franziskus den Zionsberg besuchte. ...

    http://www.sueddeutsche.de/politik/israel-heillose-truemmer-im-heiligen-land-1.2527614
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  7. »Die Frau muss das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.« (Ambrosius, , 339-397)
    »Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, dass die Frauen den Männern dienen.« (Augustinus, 354-430, bedeutender Kirchenlehrer)
    »Die Frau ist ein Missgriff der Natur… mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuss und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger…eine Art verstümmelter, verfehlter, misslungener Mann…die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann.« (hl. Thomas v. Aquin, Kirchenlehrer, 1225-1274)
    »Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!« (Papst Pius II., 1405-1464)
    »Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durch sie geboren werden.«
    »Will die Frau nicht, so komm‘ die Magd!« (Martin Luther)
    »Eine Frau soll still zuhören und sich ganz unterordnen. Ich gestatte es keiner Frau zu lehren und sich über den Mann zu erheben. Zuerst wurde ja Adam erschaffen, und dann erst Eva.«
    (Papst Johannes Paul II. in Bezugnahme auf Paulus, 1988)

    zusammen gestellt von Johanna Renate Wöhlke
    24.10.2010
    http://die-auswaertige-presse.de/2010/10/die-eugenische-bewegung-in-den-usa/

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  8. Foltern und Toeten im Namen der Bibel: Die Inquisition im Mittelalter

    The 21 Most Disgracefully Evil People To Ever Exist
    Most evil people to ever walk the earth

    7. Tomas de Torquemada

    Torquemada was the Grand Inquisitor of Spain from 1483 to 1498. He killed over 30,000 people during the Spanish Inquisition and had a reputation for torturing apparent heretics. Some people were skinned from their head to their waist, what a barbaric bastard.

    http://whatzbuzzing.com/the-13-most-disgracfully-evil-people-to-ever-exist/7/

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    1. ... auch interessant, dass im Amerikanischen der Ausdruck der Verachtung gegen besonders schreckliche, grausame Menschen, so wie hier in Verbindung mit "barbaric", gern mit dem Wort "Bastard" verbunden wird.

      Als sei uneheliche oder nicht reinbluetige Abstammung die Erklaerung aller schlimmen Merkmale, die ein Mensch haben kann.

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    2. Foltern und Toeten im Namen des Koran: Iran unter Khomeini

      The 21 Most Disgracefully Evil People To Ever Exist
      Most evil people to ever walk the earth

      12. Ayatollah Ruhollah Khomeini

      He was the religious leader of Iran from 1979 to 1989, which was not a nice time in the country’s history. Leader of the 1979 Iranian Revolution (which killed 3,000 to 60,000 people), people were shot, hanged, blinded, gassed, stabbed in the chest, stoned to death and burned alive

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  9. "Die Frau ist ein Mißgriff der Natur... mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur körperlich und geistig minderwertiger...eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann...die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann."
    (Thomas von Aquin, Heiliger und Kirchenlehrer, 1225-1274)

    http://tammox.blogspot.com/2012_01_01_archive.html

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    1. Als nun die Israeliten in der Wüste waren, fanden sie einen Mann, der Holz auflas am Sabbattag. Und die ihn dabei gefunden hatten, wie er Holz auflas, brachten ihn zu Mose und Aaron und vor die ganze Gemeinde. Und sie legten ihn gefangen, denn es war nicht klar bestimmt, was man mit ihm tun sollte. Der HERR aber sprach zu Mose: Der Mann soll des Todes sterben; die ganze Gemeinde soll ihn steinigen draußen vor dem Lager. Da führte die ganze Gemeinde ihn hinaus vor das Lager und steinigte ihn, so daß er starb, wie der HERR dem Mose geboten hatte.
      (Gott in 4. Mose 15, 32 ff)

      http://tammox.blogspot.com/2012_01_01_archive.html

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  10. 01.15.16
    ‘Hillary Blamed Me for Benghazi’
    M.L. Nestel

    ... For those who like shock and awe and explosions, this weekend brings the release of director Michael Bay’s Benghazi blockbuster—13 Hours: The Secret Soldiers of Benghazi—about the 2012 attack on the American diplomatic compound in Libya that left an ambassador, a foreign service agent, and two CIA officers dead.

    This may be Hollywood’s first big film about the bloodshed, but there’s another movie that lies at the center of the tragic events of Sept. 11, 2012. I’m talking about that YouTube short variously called “Innocence of Bin Laden,” “Desert Warrior,” “First Terrorist,” “Innocence of Muslims”—and, in the iteration that was blamed for setting off riots around the globe, “Muhammad Movie Trailer.” The one that portrayed the prophet as a sodomizing, womanizing pedophile. ...

    It was quite a claim for a movie directed by a porn veteran, produced by a convicted huckster, led by actors who claim they were duped into the roles, and promoted by a collection of anti-Islamic hatemongers and almost comically crackpot preachers.

    Sure enough, U.S. intelligence agencies almost immediately concluded that the Libyan attacks had been planned well in advance of the riots, and Clinton’s initial impulse to blame “Innocence of Muslims” became the stuff of a thousand congressional hearings and ten thousand Fox News segments. ...

    But one man did agree to talk—the man at the center of the controversy, who in one breath will claim credit for the Islamaphobic film and in the next, blame the trailer on vague maleficent forces or on “Arabian” agents. That man goes by many names, but we’ll refer to him by the one that he seems to have been born with, or at least, the one he emigrated to America with in the 1980s: Nakoula Basseley Nakoula. ...

    There’s only one thing for certain when it comes to Innocence of Muslims—the deeper you dig into this story, the weirder it gets.

    At first, he told reporters his name was Sam Bacile—the alias on the account—and that he was an Israeli-American real estate developer playing auteur with $5 million in donations from Jewish donors. All of that was false. He was an Egyptian Coptic Christian with a pathetic criminal history (convictions for gas-pump price fixing, intent to manufacture meth, Social Security fraud) and a list of pseudonyms longer than the Suez Canal.

    “Sam Bacile” was also the alias Nakoula used when he recruited some 130 struggling actors and extras in 2011 to star in a film called Desert Warrior—a slapstick blood-and-gore drama with a terrible script. From what the actors could tell, it was set in “ancient Arabia,” with a weird mix of foreign and modern-sounding names (“George,” “Helen,” “Abdo el Mutlab.”) The words “Muhammad” and “Islam” never appeared in the screenplay—but they were dubbed in, front and center, in a feature-length cut of the movie, retitled The Innocence of Bin Laden, which was shown to a small audience at the Vine Theatre on Hollywood Boulevard in June 23, 2012. That screening attracted virtually no attention, nor did the first YouTube post from “Sam Bacile,” a 14-minute trailer for Innocence of Muslims uploaded in July.

    When “Sam Bacile” retitled his clip “Muhammad Movie Trailer,” that’s when things started to get hot. At some point over the summer, Quran-burning Florida pastor Terry Jones got behind the film. Jones told me he “still supports” Nakoula and that he was sent the amateur cut footage by an Egyptian expat lawyer living in Washington, D.C. “We mainly supported it based up on this friend of ours asking us to do it,” Jones said, referring to a Coptic Christian extremist named Morris Sadek. “I would have done it without seeing the film to tell you the truth just because the request came from him.”

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    1. “I was lied to about this, I was lied to about that,” said one member of the crew, who spoke to The Daily Beast on condition of anonymity. “Everything that was told to me was fabricated.”

      He said that if he’d known the movie was going to be a crude crucifixion of Islam, he would have run for the hills. “If a production like this had come through my doors I would be freaked out,” he said. “And then I probably would have called the cops.”

      Some of the actors, like Cindy Garcia—who played the mother of a woman whored out to Muhammad—brought lawsuits against Nakoula after the YouTube trailer, with their faces but not their voices, appeared online. None of those lawsuits have gone anywhere. ...

      At least two former cast members refused to admit they had anything to do with the film when I contacted them—the director, Alan Roberts, and the actor who played Muhammad, whom The Daily Beast will not identify for safety reasons.

      Roberts, a former softcore filmmaker (The Happy Hooker Goes to Hollywood, Young Lady Chatterley), was Nakoula’s stand-in director on set, according to actors and production hands. They called him Nakoula’s lackey, his fall guy, his scapegoat. When reached by phone, Roberts at first claimed he’d never heard of the film, in any of its titles, nor of anyone named Sam Bacile. But when I told him that I’d seen records of a check made out to him by Nakoula/Bacile’s daughter, Thoriya, Roberts changed his tune.

      “Sam Bacile made this film,” Roberts told me ...

      Many of Thoriya’s deposits came from Mina Imiel, her “husband.” (The Daily Beast was unable to confirm whether the couple was ever legally married.) Thoriya was 18 years old at the time.

      At the same time, payments from Thoriya’s account went to people directly involved in the production of the movie. In July, she wrote two checks for a total of $300 to Jimmy Israel, who said he was approached to read for a part in the film and then later hired on as a member of the production back in 2010 by longtime director pal Alan Roberts, according to a deposition he gave on July 10, 2014. He said that Nakoula (who went by Sam Bacile then) confided that he was dying of cancer and that Desert Warrior was going to be his final “political film” before passing away. (When I visited Nakoula this fall, he told me his health was “perfect.”)

      Other checks for several hundred dollars appear to go to other individuals involved in the film’s production. Many of them are written around Aug. 10 and 11 of that year—just as the film was being produced.

      Thoriya transferred another $43,000 to her brother Abanob’s account in July. Abanob, in turn, appears to have paid other actors and affiliates from his account. Abanob also paid $3,000 to Rene Velazut, owner of the Blue Cloud Ranch, where parts of the video were filmed. Another payee is credited with special-effects work for other projects on IMDB.

      Nakoula claimed in our sit-downs that he made Innocence of Muslims to the tune of $40,000—thanks in part to a $10,000 loan from his sister, which he testified during his 2014 deposition that he had yet to pay back. “I owe her money,” he repeated. He also said he owed another Innocence investor named Farouk Carulos from Chino Hills, and said he took “like, $2,000 or $3,000, something like that,” from his son-in-law Mina Imiel....

      Where did Mina get the money that was clearly going to fund Innocence of Muslims? On that question, the bank statements give us no clue.

      As with many things having to do with Nakoula Basseley Nakoula—or Matthew Nekola, or Mark Yousef, or Mark Basseley Youssef, Ebrahem Fawzy Youssef, Sam Bacile, Ibrahim Basseley Youssef, Thomas J. Tanas, Ahmad Hamdy, Nicola Bacily, P.J. Tobacco, or any of his other protean names—the real story seems to slip away under layers of fictions and

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    2. forgeries. ...

      When I asked Roberts about Nakoula’s 2014 testimony—he swore in court that Roberts had helped him write the screenplay and register it with the WGA, and that Roberts had known of his secret intention to pillory the Prophet Muhammad—the director became more incensed. “He’s continuing his lying,” Roberts said. “He’s been in jail for doing all kinds of crimes and if you think his word has more meaning than my word, then I wish you well, that’s all I can say.” ...

      He will not confirm that he had anything to do with Innocence of Muslims, or Sam Bacile, or that he even knows what I’m talking about when I ask about the film—although Nakoula used his name in our discussions. “The situation you are describing is a very bad situation, obviously,” he says. “I have not been involved in this situation in any kind of public capacity. ...

      During our first hush-hush rendezvous, Nakoula had told me that the actor was hip to the film’s real purpose. Nakoula said he paid “George” more money in order to entice him to portray the Prophet. “Before he go in front of the camera, he gets money,” Nakoula said. “And I told him, ‘You will be famous, you will be famous.’”

      In our second interview at the church, though, Nakoula mentioned that the actor didn’t know anything in advance. “He don’t know nothing,” Nakoula assured me. “Remember, these people they are not famous. They are unknown actors. When this happened all of a sudden they found themselves they’re in front of the camera and I hiding. The government hide me and the unknown people start to talking. They talk about anything. But the only person who has the truth is me.” ...

      [Actor who played "George"/ Mohammed to author:] “And I hope you are successful in working towards unraveling a situation which clearly surrounds a very bad man… and a very dangerous situation.”

      —with additional reporting by Kelly Weill

      http://www.thedailybeast.com/articles/2016/01/15/hillary-blamed-me-for-benghazi.html

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  11. Acts of Faith
    She beat her son with a hanger — and said Indiana’s religious freedom law gave her the right
    By Christine Guerra
    September 1

    Her Christian beliefs were the “guiding values” that influenced her behavior when she punished her son on Feb. 3, according to the motion to dismiss filed by her attorney, Greg Bowes. ...

    In July, Thaing had asked for the charges to be dismissed. Her reason: Indiana’s religious freedom law protects her from prosecution, she claimed. ...

    Her Christian beliefs were the “guiding values” that influenced her behavior when she punished her son on Feb. 3, according to the motion to dismiss filed by her attorney, Greg Bowes.

    It also cited verses from Proverbs 23:13-14: “Do not withhold discipline from a child; if you strike him with a rod, he will not die. If you strike him with the rod, you will save his soul from Sheol.” ...

    https://www.washingtonpost.com/news/acts-of-faith/wp/2016/09/01/she-beat-her-son-with-a-hanger-and-said-indianas-religious-freedom-law-gives-her-the-right/?tid=a_inl

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