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Samstag, 25. Januar 2014

Neues Sarrazin-Buch: Gutmenschen sind Terroristen (Tugendterroristen)


Umzingelt von Gutmenschen und Tugendterroristen 
 
“Im Juni 2002 referierte Volksanwalt Ewald Stadler im Rahmen einer Sonnwendfeier, „dass die gnadenlosen Gutmenschen und Tugendterroristen, die heute Wehrmachtsausstellungen gestalten“, behaupten, „Österreich sei 1945 befreit worden“. „1945 – und das ist zur Staatsideologie geworden – sind wir angeblich vom Faschismus und von der Tyrannei befreit worden.“ Zu dieser Feier hatte die niederösterreichische Landtagsabgeordnete Barbara Rosenkranz und ihr Gatte Horst eingeladen, der sich Anfang der 90er Jahre in der rechtsextremen Szene bewegte.”  

Quelle:
Richard Meisel unter Mitarbeit von Kai Themel: Rechtsextremismus
In der Reihe “Politik und Zeitgeschehen”;  Inhaltliche Koordination: Peter Autengruber
© 2011 by Verlag des Österreichischen Gewerkschaftsbundes GmbH, Wien
Gefunden über
www.voegb.at


Endlich Widerstand gegen den Tugendterror /
Begeisterung bei "Politically Incorrect":


Professor Irenäus Eibl-Eibesfeldt:

Die Leute, die so demonstrativ ihren Heiligenschein polieren, tun das ja nicht aus Nächstenliebe, sondern weil sie dadurch hohes Ansehen, hohe Rangpositionen, also auch Macht, gewinnen können – früher als Held, heute als Tugendheld.

Sarrazin ist für mich einer der wenigen echten Helden, die Deutschland momentan hat!"

Höchste Zeit, dass dieses Thema in dieser Gesinnungsdemokratie auf dem Tisch kommt!!!




Anlass des Jubels ist diese Pressemeldung:

"Der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) hat ein neues Buch
geschrieben. Das Werk mit dem Titel „Der neue Tugendterror. Über die Grenzen der Meinungsfreiheit in Deutschland“ soll Ende Februar kommenden Jahres erscheinen, teilte die Deutsche Verlags-Anstalt (DVA) am Montag mit. Auf rund 350 Seiten analysiere Sarrazin den Meinungskonformismus in der Bundesrepublik und setze sich mit den „14 vorherrschenden Denk- und Redeverboten unserer Zeit“ auseinander… "



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Das Wort "Tugendterror" ist natürlich schon längst von der Werbebranche entdeckt worden. Da hinkt Sarrazin vor allem den Agenturen, die z.B. für die Zigarettenindustrie kreativ tätig sind, um ein paar Jahre hinterher.

Nun, mit einem anderen seiner Lieblingsworte, "Gutmensch", war es nicht viel anders; siehe auf diesem Blog:

"Nicht zu unterschätzen im rhetorischen Kampf gegen "Gutmenschen & Co." ist
übrigens ein Einfluss von einer Seite, die zunächst unpolitisch erscheinen mag:
von Teilen der Industrie und Werbewirtschaft. Der negativ aufgeladene Begriff
"Gutmensch" ist geradezu ein "gefundenes Fessen" für die Image-Hebung von
ungesunden Nahrungsmitteln, Alkohol, Waffen, Porno, gewaltverherrlichenden
Videospielen, Zigaretten, etc. So findet man diesen Begriff auch häufig auf
gesponserten Internet-Foren, die z.B. "Rauchen und Genuss" propagieren. Eine
Google-Suche nach dem Wort "Gutmensch" ergibt 378.000 Treffer, davon enthalten
allein 198.000, also mehr als die Hälfte, auch das Wort "rauchen" "
http://guttmensch.blogspot.com/2011/05/feindbild-gutmensch-co-ein-klassiker_29.html

Bei "Tugendterror" enthält knapp ein Drittel der Google-Suchergebnisse für dieses Wort auch das Wort "rauchen", nämlich derzeit 6.090 von 20.800.
Googelt man allerdings "Tugendterror" ohne "Sarrazin" ("-Sarrazin" eingeben) kommt man nur auf 10.700 Einträge, und von diesen enthalten immerhin 4.380 das Wort "rauchen". Der Einfluss der Tabakindustrie/ Werbebranche auf die Popularisierung dieses Wortes ist deutlich. Thilo Sarrazin ist offenbar auf dem besten Weg, die Popularität des Wortes noch um ein Vielfaches zu steigern.
Da stehen wieder einmal Preise und Auszeichnungen an!
Zum Einfluss der Werbebranche auf die Popularisierung von Denkmustern - weit über die unmittelbare Produktwerbung hinaus - siehe auch
http://guttmensch.blogspot.com/2011/07/neue-dogmen-im-namen-des-anti.html

Wenn ich noch weiter zurück denke, erinnere ich mich, wie in den siebziger Jahren in manchen, fortschrittlich sein wollenden Milieus die "Tabuisierung" pädophiler Praktiken gerügt wurde; auch in dem Zusammenhang fielen Worte wie "Tugendterror".


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Ueberhaupt, Demokratie - an und für sich schon ein Terror!

(Siehe Zitat oben; "Gesinnungsdemokratie") 



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Norbert Bolz, Verfasser des "Konsumistischen Manifest" (siehe auch Post "Neue Dogmen im Namen des Antidogmatismus", Link oben), hat zum Thema "Tugendterror" schon mal vorgedacht.

Der Untergang der Meinungsfreiheit | FreieWelt.net
von Dr. Alexander Ulfig
13. Oktober 2010
http://www.freiewelt.net/der-untergang-der-meinungsfreiheit-2399/


Der Philosoph Norbert Bolz über den Tugendterror der Systemmedien und die
Aufgabe des Liberalismus


Der Philosoph Norbert Bolz hat im Focus Magazin einen bemerkenswerten Artikel über den Zustand der Meinungsfreiheit in Deutschland geschrieben. In „Die neuen Jakobiner“ reflektiert er auch über die Bestimmung und die Aufgabe des Liberalismus.
Der Tugendterror der Systemmedien stellt jeden liberal Denkenden in seiner
Existenz in Frage. Unmissverständlich stellt Bolz fest, dass die Meinungsfreiheit das Wertvollste für einen guten Europäer ist. Der Sinn der Meinungs- und Redefreiheit besteht darin, abweichende Meinungen in den Mittelpunkt zu stellen, ihnen einen besonderen Wert zuzusprechen.

Die meinungsbildenden Eliten der Bundesrepublik haben sich von der so
verstandenen Idee der Meinungsfreiheit weit entfernt. Abweichende Meinungen
werden gegenwärtig härter sanktioniert als abweichendes Verhalten. Diese
Sanktionen laufen meist über Ausschlussmechanismen: Menschen, die abweichende Meinungen äußern, werden verfemt, ausgegrenzt und aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen. Kaum jemand bringt den Mut zum Widerspruch auf. Der Druck ist so groß, dass gesetzliche Strafen überflüssig sind. [...]

Kein Wunder, wenn Andersdenkenden mediale Schauprozesse gemacht werden. Die Folge davon ist, dass die überwältigende Mehrheit der Menschen schweigt. Elisabeth Noelle-Naumann spricht in diesem Zusammenhang von der „Schweigespirale“, die sich die Systemmedien zunutze gemacht haben. Die mainstreammediale Meinung ist eine von Minderheiten konstruierte Meinung.
Sie wird aber als die Meinung der Mehrheit ausgegeben. Dabei geht es den
Systemjournalisten nicht darum, eine abweichende Meinung argumentativ als falsch zu erweisen, sondern die Abweichler als unmoralisch zu verurteilen. Bolz: “Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.“ Die Menschen werden in Deutschland zum „willenlosen Opfer eines Tugendterrors“, der überall herrscht: an den Universitäten, in den Medien, im Recht und in der Politik.

Bolz betont abschließend, dass es eine Schicksalsfrage für jeden Liberalen ist,
in den Wächtern des Systemjournalismus, in den neuen Jakobinern, seine
natürlichen Feinde zu sehen. Von der heutigen FDP kann man da nicht viel
erwarten. Liberale wie Westerwelle haben vor der Macht des Tugendterrors
kapituliert. [...]



Tja, wie der arme Thilo Sarrazin aber auch zum Schweigen gebracht wurde ...
wie da die Massenmedien eine Schweigespirale inszenierten, wie sie ihn gnadenlos totschwiegen ...



Prost! 
Der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI)
pflegt die philosophische und politische Landschaft


Professor Bolz macht sich gegen den Tugendterror stark -
hier für die Spirituosen-Industrie.

 “Abschließend analysierte Prof. Dr. Norbert Bolz, Professor für Medienwissenschaft, Technische Universität Berlin, Fakultät I – Geisteswissenschaften, Institut für Sprache und Kommunikation, Fachgebiet Medienwissenschaft, Berlin, das Thema „Verantwortung in den Medien“. Prof. Dr. Norbert Bolz sieht Chancen dafür, dass die durch Sensations- und Skandalorientierung verzerrte Wirklichkeitsdarstellung in den Massenmedien durch die Konkurrenz der internetbasierten sozialen Medien korrigiert werden kann.”
Aus der Pressemitteilung des BSI zum 12. Spirituosenforum
BSI AKTUELL - Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V.
Nr. 11/2013, 14. November 2013

Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Staatsminister a. D., Professor für Philosophie, war übrigens ebenfalls dabei. Passt gut zum Thema Medien; in den Koalitionsverhandlungen war er in der Arbeitsgruppe “Kultur und Medien”.

http://guttmensch.blogspot.com/2013/11/koalitionsverhandlungen.html


Siehe auch BSI und das "Bürgermeistercasting von Husum"; Stichwort Husum in Kommentaren zu dem Post
http://guttmensch.blogspot.com/2011/05/feindbild-gutmensch-co-ein-klassiker_29.html


"Die Sklaven sind glücklich, weil sie von der Freiheit entlastet sind. …Demokratie verträgt sich sehr gut mit autoritären Herrschaftsformen“  - Norbert Bolz, Philosoph, Lobbyist für den Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI) , 2011
Aus: Norbert Bolz, „Die Ankündigung der Freiheit - Plädoyer für einen neuen Liberalismus“.
SWR2 (Radio), Sendung: 28.02.2011 
zitiert auf  http://guttmensch.blogspot.com/2011/07/neue-dogmen-im-namen-des-anti.html




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"Gutmensch" ist nicht genug - denn da fragen sich doch so manche, was fuer eine Gesellschaft das sein soll, in der das Interesse am Gemeinwohl zum Inbegriff des Negativen wird. Um ein Haar waere das Gutmensch-Wort zum "Unwort des Jahres" gekuert worden.
Also muss ein neuer Begriff her: Der Gutmensch wird zum Terroristen - zum Tugendterroristen.


Die vermeintlich bestehende oder drohende "Herrschaft der Minderwertigen" abzuwehren, ist das Kernanliegen der "Konservativen Revolution".
Siehe auch Stichwort "Herrschaft der Minderwertigen" auf
http://guttmensch.blogspot.com/2012/03/mehr-zum-thema-nostalgie.html
http://guttmensch.blogspot.com/2013/06/drei-generationen-sarrazin-zeitzeugen.html


24.02.2014

Thilo Sarrazin: "Es regiert die Gleichheitsideologie"
von Henning Krumrey
http://www.wiwo.de/politik/deutschland/thilo-sarrazin-es-regiert-die-gleichheitsideologie-seite-all/9527174-all.html


... Von "Gleichheitswahn" ist auch die Rede.
Erinnert an "Bildungswahn"; siehe Stichwort auf diesem Blog.

An anderer Stelle mokierte sich Sarrazin ueber "Bildungsoptimismus";
http://guttmensch.blogspot.com/2011/12/anbiederungen.html

Vordenker: Hartnacke
; Freund und Foerderer von Hans F.K. Guenther, dem "Rasse-Guenther" der Nazi-Zeit

“Wir hassen das Schlagwort von der Gleichheit.
Der Kampf ist der Vater aller Dinge, Gleichheit ist der Tod.”

Rudolf vom Sebottendorf,
Gründer der Thule-Gesellschaft, 1918

http://guttmensch.blogspot.com/2011/06/eugenisches-denken-demokratie-als.html





Wappen der Thule-Gesellschaft
Abbildung gefunden auf
 http://wakeupfromyourslumber.com/blog/joeblow/
nazi-party-thule-society-occult-and-freemasonry
 


Es duerfte nicht verwundern, wenn Thilo Sarrazin bei einer Neu-Auflage der Thule-Gesellschaft Anklang findet; siehe die folgende Webseite, gefunden mit Google (Suchwortkombination Sebottendorf Sarrazin)

  Willkommen bei der Thule Gesellschaft
  ww.w.thule-gesellschaft.org/.../730-holocaust-suehne‎

  Eine der wichtigsten Aufgaben der Thule Gesellschaft ist die Erhaltung ...
  Thilo Sarrazin provoziert wieder: "Europa braucht den Euro nicht", meint er
  und legt ...
http://ww.w.thule-gesellschaft.org/index.php/94-archiv/730-holocaust-suehne
  
feindliche Zitate - Willkommen bei der Thule Gesellschaftww.w.thule-gesellschaft.org/.../610-feindliche-zitate‎ „Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte ... Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, Quelle (Sarrazin hat bis zu 90% ...http://ww.w.thule-gesellschaft.org/index.php/startseite-der-tg/94-archiv/610-feindliche-zitate

(Nur „Happen“ im Google-Cache, da man registriert sei muss, um Zugriff auf die „Thule“-Webseite zu haben)

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"Tugendterror"- Rezension von Klaus Bade

http://www.migazin.de/2014/02/24/thilo-sarrazin-der-neue-tugendterror-rezension-klaus-bade-welt-ungerecht/


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"Verharmloser und Schönfärber"' - das sind für Thilo Sarrazin die neuen "Tugendterroristen". Ansätze ihrer Denkweise glaubt er bereits im Frühchristentum und bei Vertretern der Französischen Revolution auszumachen oder sogar in den dereinst neu gegründeten Vereinigten Staaten von Amerika. Heute spürt er die Denkweise hauptsächlich bei Zeitgenossen auf, die mit der Sprache Unterschiede eliminieren wollen. Also bei jenen, die nicht mehr "Negerkuss" sagen und auch nicht "Zigeuner", die nicht mehr von" Hilfsschülern" reden und Wörter vermeiden, von denen sich andere Menschen stigmatisiert fühlen könnten. Thilo Sarrazin nennt sie die Apologeten der political correctness und hält sie für besessen vom Gleichheitswahn.

Aus
Das Buch eines gekränkten Mannes
Rezension "Der neue Tugendterror"
Von Dorothea Jung
Andruck - Das Magazin für Politische Literatur / Beitrag vom 24.02.2014
http://www.deutschlandfunk.de/rezension-der-neue-tugendterror-das-buch-eines-gekraenkten.1310.de.html?dram:article_id=278416


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Gefunden mit Google-Suche „Gleichheitswahn“ und „Sebottendorf“ (s.o.):
Webseite von “Dee Ex”, auf der auch ein Michael Sebottendorf schreibt

"Motto: Deutsch sein ist kein Verbrechen - unsere Weltanschauung hat gesiegt@
“Der Gegenpol zu Gleichheit, Gleichschaltung, Enteignung und Meinungsterror kann nur die Freiheit sein: Gedankenfreiheit und wirtschaftliche Freiheit, individuelle und nationale Freiheit.” Wer etwas anderes behauptet oder sogar gewaltsam (mit der Nazikeule) propagiert, ist und bleibt ein Feind unseres Landes, der Demokratie und eines jeden freien Menschen.

https://nohoearmy.wordpress.com/tag/national/


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Eine der ersten, wenn nicht überhaupt die erste, die die Phrase „Gutmenschen sind Terroristen“ (Liberals are terrorists) gebrauchte, ist die Kolumnistin Ann Coulter; der folgenden Quellenangabe zufolge am 11. Januar 2001 in ihrer „Townhall“ Kolumne.

What's Wrong with the Christian Right | By Jan G. Linn
What's Wrong with the Christian Right - Page 42 - Google Books Result
https://books.google.com/books?isbn=1581124244
Jan G. Linn - 2004 - ‎Political Science

Writer Brenden Nyhan of Spinsanity.com, an online journal that promotes integrity and accuracy in public discourse, assesses Coulter's Townhall columns in this way:

Coulter’s world is cartoonish. Liberals are "terrorists" (1 / 11/01) and a "cult" (2/22/01) who "can never just make a principled argument" (3/22/01). Their arguments are portrayed as hysterical, (2/9/01, 4/5/01, 6/15/01), screaming (1/18/01, 6/21/01) or starting political World War III (2/9/01, 3/8/01).

 
Zur Einordnung von Ann Coulter: Sie hatte in ihrer Kolumne auch schon einmal die versehentliche Bombardierung der französischen Botschaft in Tripoli durch US Airforce 1986 mit einem „puckischen Sinn für Humor“ der Piloten erklärt.

Ann Coulter: Attack France! | WorldNetDaily | 12/19/2001

… Quaking in the face of this show of manly force, France denied America the use of its airspace. As a consequence, American pilots were required to begin their missions from airbases in Britain. When the pilots finally made it to Tripoli, tired from the long flights and showing a puckish sense of humor, they bombed the French embassy by mistake. POW! So sorry, our mistake. …http://www.freerepublic.com/focus/news/593954/posts?page=94

Kommentare:

  1. "Politically Incorrect": Leuchtturm der Wahrheit

    PI Kommentatoren berufen sich auf Schlachtrösser des Mainstream-Populismus im Kampf gegen Gutmenschentum und Tugendterror; hier: Thilo Sarrazin, Ewald Stadler, Henryk Broder

    Aus
    Die roten Geyer in der Frankfurter Rundschau - Politically Incorrect
    27. Sep 2011

    http://www.pi-news.net/2011/09/die-roten-geyer-in-der-frankfurter-rundschau/

    Die roten Geyer in der Frankfurter Rundschau

    Heute steht schon wieder ein linker Hetzartikel über PI in der tiefroten Frankfurter Rundschau und der Berliner Zeitung, Autoren sind die immer gleichen roten Geier namens Steven Geyer (Foto) und Jörg Schindler! Hintergrund ist eine Tagung der Leiter aller Landesämter für Verfassungsschutz am Donnerstag in Berlin, in der anscheinend PI auf die Tagesordnung kommen soll. [...]
    Der konservative Franz Josef Strauß würde sich im Grabe umdrehen! Was für linke Schafsköpfe und damische Rindviecher werkeln eigentlich unter der unsteten Windfahne Seehofer? Das ist ja nicht mehr zum Aushalten!
    Kommen wir zum Verfassungsschutz! [...]
    Die Autoren bei PI haben auch noch andere Tätigkeiten, außer 24 Stunden am Tag Leserkommentare anzugucken. [...]
    Beweist uns doch endlich mal anhand eines einzigen PI-Autorenbeitrags im Blog die Verfassungsfeindlichkeit![...]
    Ach ja, und israelfreundlich sind wir auch nicht. PI hat zwar sieben Jahre lang mit Israel uneingeschränkte Solidarität gezeigt, vor allem Christine Dietrich war das ein Herzensanliegen, als sie vor Jahren noch bei PI schrieb [...]
    Amerikafreundlich sind wir bei PI natürlich auch nicht, wie wir in dem FR-Geschmotz heute lesen durften, denn wir sind gegen Obama und waren für Bush!
    Nach Ansicht der linksversifften Geier in der roten Dumont-Zentralredaktion muß man nämlich Obama lieben, sonst ist man kein USA-Freund. [...]
    Aber keine Sorge, PI wird sich von der linken Kampagne der Dumont-Heuchelbande nicht abschrecken lassen, auch wenn sich rote Geier wie Steven Geyer und Jörg Schindler noch so sehr anstrengen, die Meinungsfreiheit im Land zu unterdrücken.[...]

    Bisher 204 Kommentare:

    #68 Stefan1986
    [...] Nehmen Sie einfach zur Kenntnis, dass wir in Deutschland ein Problem bei der Integration muslimischer Mitbürger haben. Das sagt auch Thilo Sarrazin, der das erfolgreichste Sachbuch aller Zeiten schrieb. Bei PI handelt es sich NICHT um ein rechtsextremes Blog, wann verstehen Sie von der FR das endlich? [...]
    PI und seine Anhänger sind Proisraelisch, Proamerikanisch und dem Grundgesetz treu. […]
    Aber PI ist noch mehr: PI ist der Leuchtturm der Wahrheit im Meer der (Presse)Lügen. Das ist nicht nur eine Selbstverständlichkeit für uns sondern auch der Grund warum wir uns treffen.
    semper PI!

    #70 Hausener Bub
    […] Im Übrigen arbeiten einige FR-Gruppenleiter schon lange mit gewaltbereiten Linksextremisten und Kommunismusexperten der Frankfurter “Anti-Fa” aus dem Umfeld des Anti-Fa-Gauleiters Pfarrer Stoodt zusammen und tagen regelmäßig im “Türkischen Volkshaus”. Eine schöne rote Umsturzbande ist das, versifft, verlogen, denunziatorisch veranlagt und in hohem Maße aggressiv auftretend.

    #130 bundeskanzlersarrazin
    @melli39ibk
    […] Der DuMont Verlag macht nur das, was er schon immer gemacht hat. Dem Zeitgeist hinterherlaufen und dabei abkassieren. Früher rechts, heute links. […]
    #131 Freikorps
    Nun der Artikel über die Wirmerflagge ist möglicherweise nicht ganz gesetzeskonform.
    Versteht mich nicht falsch, ich nutze die Flagge schon seit Jahren, und werde sie dieses Jahr auch am 3.Oktober am Fenster haben und im Auto. [..]

    #139 Z1363NB36LÜCK3R
    @ kewil
    Sehr interessant die Brandrede von Ewald Stadler in Österreich!!!
    http://www.youtube.com/watch?v=a1J58KLZEC8-broder-ueber-islam-in-der-akademie-tutzing.html
    http://www.youtube.com/watch?v=7dXHJTWSfMk

    Aus den Seitenleisten der PI Webseite:

    Sarrazin-Interview: Klasse statt Masse
    Spürnasen gesucht
    Unterstützen Sie die Arbeit von PI. Danke für Ihre Spende!

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    1. " ... vor allem Christine Dietrich war das ein Herzensanliegen, als sie vor Jahren noch bei PI schrieb ..."

      Aus
      «Tapfere Christine»: Doppelleben einer Schweizer Pfarrerin
      - Schweiz: Standard - tagesanzeiger.ch
      Aktualisiert am 17.09.2011

      Eine Berner Theologin verwaltete die führende deutschsprachige muslimfeindliche Website Politically Incorrect. Und sie schrieb fleissig Blogeinträge.
      Von «Talibanfurzern» und «Arschhochbetern» ist die Rede. Vom «musulmanischen Mob» und von den linken «Kulturbereicherern», die Europa bedrohen. Auf Politically Incorrect (PI), dem populärsten Sammelbecken deutschsprachiger Islamkritiker und -feinde, geht es – gelinde gesagt – unzimperlich zu und her. Paranoia und Hasstiraden, gepaart mit Pseudowissenschaftlichem und vermeintlichen Enthüllungen generieren Klicks. Die Website rühmt sich, täglich 60'000 Besucher zu haben. Noch mehr waren es nach dem Massenmord in Norwegen Ende Juni. PI machte Negativschlagzeilen, weil die Worte dort jenen des Attentäters Anders Behring Breivik stark ähnelten. «Was er schreibt, sind grossenteils Dinge, die auch in diesem Forum stehen könnten», stellte ein anonymer PI-Autor fest.
      Nun stellt sich heraus, wer diese Zeilen und viele andere Beiträge verfasst hat. Es war jemand, der sonntags Nächstenliebe predigt: Christine Dietrich, eine Mittdreissigerin, Pfarrerin in der Berner Gemeinde Siselen. Vom TA konfrontiert, bestätigt sie die Autorenschaft. [...]
      Aus Unterlagen, die dem «Tages-Anzeiger» vorliegen, geht hervor, dass die Pfarrerin tatsächlich eine Schlüsselrolle im islamophoben Netzwerk innehat. Gemäss den internen Dokumenten besass «die tapfere Christine» zeitweise als Einzige die Möglichkeit, Beiträge auf der Website aufzuschalten.
      Die Rechnungen für den PI-Webserver lauten auf eine Adresse im Kanton Bern: auf das Pfarrhaus, in dem Christine Dietrich wohnt. Adressat ist allerdings keiner der offiziellen Bewohner […], sondern ein gewisser Timothy Ruchti. Dietrich beteuerte gestern, der Name sei kein Pseudonym. Ruchti sei US-Amerikaner und lebe vermutlich in der Nähe von Chicago. […]
      Dietrich sagt weiter, sie habe lediglich im Jahr 2008 rund sieben Monate lang die Rechnungen für die PI-Website bezahlt – für den arbeitslosen PI-Chef [...] Stefan Herre [...]
      Zwischen Christine Dietrich und Stefan Herre gab es bis zuletzt Diskussionen, wer die neusten Rechnungen für die PI-Website begleicht. Der Pfarrerin scheint nun alles zu viel geworden zu sein. «Ich distanziere mich hiermit offiziell von Politically Incorrect», sagte sie gestern dem TA. «Dies habe ich dem Betreiber mitgeteilt.» Ihre Beiträge unter dem Pseudonym Jeanne d’Arc hat sie gelöscht. Ebenso die Facebook-Einträge unter dem Herr-der-Ringe-Decknamen Thorin Eichenschild.
      Wie viel die Distanzierung wert ist, muss sich zeigen. Bereits 2007 war die Theologin wegen ihrer Blog-Einträge in die Schlagzeilen geraten. 2009 hatte sie in Köln einem Anti-Islamisierungskongress den Segen gegeben. Die evangelische Kirche Kölns sprach von einer «rechtsradikalen Hetzveranstaltung». […]

      http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Tapfere-Christine-Doppelleben-einer-Schweizer-Pfarrerin/story/11053969

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    2. Aus
      Rechtsextremismus
      05.01.14
      http://peter-beutler.ch/seite1.htm

      Ein Fall von Rechtsextremismus in der Schweiz, der über ganz Europa ausstrahlt

      Als Blocher 2003 Justizminister wurde, bescherte uns das ein Beschluss der offiziellen Schweiz: Rechtsextremisten wurden als weit weniger gefährlich eingestuft als Linksextremisten. Rechtsextremisten wurden damals auf Neonazis eingegrenzt.
      Für alle anderen Gewalttaten wurden sog. Linksextremisten verantwortlich gemacht. Und unter Linksextremisten versteht man linke Sozialdemokraten, JUSOS, Fussballhooligans, Sprayer, Antifa-Leute und den Schwarzen Block. (Heute weiss man, dass vor allem gewalttätige Rechte als "Schwarzer Block" auftreten.
      Dass gerade die rechte Internetgemeinde ein enormes kriminelles Potential aufweist, scheint irgendwie vergessen zu gehen. Etwa die Internetplattform Politically Incorrect (PI), auf der auch der islamophobe, evangelikale Massenmörder Brejvik sein "Manifest" abgekupfert hatte. PI wurde von 2007 bis 2011 von Christine Dietrich, der Pfarrerin der Seeländer Gemeinde Finsterhennen und Armeegeistlichen, gemanagt.
      Blocher wurde zwar 2007 abgewählt, trotzdem hielt sich die Version von der harmlosen rechten Gewalt bis heute. Der Grund liegt wohl darin, dass die schweizweiten Statistiken über politische Kriminalität vom VBS herausgegeben werden, dem Departement des langjährigen SVP-Präsidenten Ueli Maurer.
      Der Fall, der nun seit Mitte Juli Schlagzeilen macht, ist tatsächlich einer aus dem Neonazi-Milieu. Aber auch diese Szene wird seit Jahren von den Rechtspopulisten als nicht bedrohlich herabgestuft. …

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    3. Militärpfarrerin Christine Dietrich

      Aus
      Entlebucher Anzeiger Freitag, 19. April 2013 – Nr. 31
      Glaubenberg-retour: Einen halben Tag im WK erlebt
      Region: Anfang Woche waren zwei Kompanien des Infanterie Bataillons 11 in Entlebuch und auf dem Glaubenberg stationiert

      Während dieser und den nächsten zwei Wochen sind immer wieder WK-Soldaten der Infanterie in Entlebuch und auf dem Glaubenberg stationiert. Der EA nahm die Möglichkeit wahr, einen halben Tag im WK der Füsiliere dabei zu sein, und beobachtete, wie die Soldaten ihre Grundausbildung wiederholten. …

      Unterwegs erzählt Christine Dietrich, wie sie zum Militär gekommen ist. «Ich arbeite als Pfarrerin im Bieler Seeland. Eines Tages gab es eine Anfrage vom Kanton Bern, als Seelsorgerin im Militär zu wirken, da es an Seelsorger mangelt», erklärt die promovierte Theologin.
      Anschliessend absolvierte sie eine verkürzte Rekrutenschule von sieben Wochen bei der «Swisscoy» in Stans (Ausbildung für den Einsatz im Kosovo) und wurde als Seelsorgerin zum Hauptmann befördert. «Ich finde es sehr interessant, neben meinem Beruf als Pfarrerin diesen Job im Militär auszuüben. … Die Stelle des Seelsorgers ist in unserem Bataillon stark verankert. Es gibt auch wirklich viele Soldaten, die das Gespräch mit mir suchen. Vor allem weil sie wissen, dass ich unter einer starken Schweigepflicht stehe. Wenigstens das wissen die Leute über Pfarrer», lacht die sympathische Freiburgerin. …

      http://www.he.admin.ch/internet/heer/de/home/verbaende/infbr5/verbaende/inf_bat_11.parsysrelated1.23451.downloadList.7627.DownloadFile.tmp/wkbericht.pdf

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    4. Alles in Ordnung bei der Schweizer Armee?
      (s.o. Christine Dietrich, Militärpfarrerin und langjährige Hassblog-Mitbetreiberin)

      Aus
      Die Bundesversammlung - Das Schweizer Parlament

      05.5027 : Vorwürfe gegen schweizerische KFOR-Soldaten
      Fra. (Fragestunde. Frage) - Banga Boris; Sozialdemokratische Fraktion
      Der "Sonntags-Zeitung" vom 13. Februar 2005 war zu entnehmen, dass ein vom Kommandanten der Kantonspolizei Glarus, Herrn Oberst Roy Kunz, als Experten erstelltes Audit u. a. "erhebliche Führungs- und Ausbildungsprobleme" bei den Swisscoy-Truppen festgestellt habe. Das Oberauditoriat dementierte ...

      05.5151 : Rechtsextreme in der Schweizer Armee?
      Fra. (Fragestunde. Frage) - Häberli-Koller Brigitte; Christlichdemokratische Fraktion
      Der äusserst brutale Überfall von sechs Rechtsextremen auf zwei Jugendliche vom Frühling 2003 in Frauenfeld hat grosse Betroffenheit und Empörung ausgelöst. Ein 20-jähriger Mittäter wurde vor dem Prozess von der Schweizer Armee für die Unteroffiziersschule vorgeschlagen. - Wie konnte es zu diesem …

      05.5178 : Swiss Army Calendar 2006
      Fra. (Fragestunde. Frage) - Schlüer Ulrich; Fraktion der Schweizerischen Volkspartei
      Nachdem in den Medien der "Swiss Army Calendar 2006" als "erster erotischer Armee-Kalender der Schweiz" mit entsprechend anmacherischen Bildern vorgestellt wurde, ersuche ich um Auskunft, wer die Initianten dieses Kalenders sind und welche Armeestelle die Bewilligung zu den im Kalender enthaltenen ...

      © Das Schweizer Parlament / CH - 3003 Bern

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  2. "... denunziatorisch veranlagt ..." - siehe Zitat eines Kommentars auf PI, oben.

    Annahme einer "denunziatorischen Veranlagung" - passt zu Thilo Sarrazins Ueberzeugung, dass "bösartiges und gutes Temperament" erblich seien:

    "Außer speziellen Neigungen und Gewohnheiten werden sicher auch allgemeine Intelligenz, Mut, bösartiges und gutes Temperament usw. vererbt." - Thilo Sarrazin in DSSA

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  3. 20 mins ago - Rassismus: Angriffe auf Asylbewerberheime mehr als verdoppelt

    http://eurokritiker.com/europa-wahlkampf-2014/

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  4. Wahn vom Gleichheitswahn

    Aus

    Populismus
    "Sarrazin kreist um seine eigene Kränkung"
    Politologe Albrecht von Lucke über Provokationen und Tabubrüche
    Moderation: Christine Watty
    Deutschlandradio Kultur 26.02.2014

    "Er wusste: Wenn ich nur eine These zum besten gebe, dann wird sofort in Teilen der Medien die Keule herausgeholt, und ich kann mich dann als das Opfer einer Medienmacht inszenieren. Und das führt dazu, wenn ich denn diesen Thesen trotzdem treu bleibe im dritten Schritt, dass ich bei der Bevölkerung den Status eines Helden habe.
    Das ist gewissermaßen die Dialektik, der Dreiklang des Tabubrechers, der am Schluss als Held einer unterdrückten Meinungsöffentlichkeit dasteht und das immer tut unter Einspielung von Medienreaktionen, die er immer schon in Rechnung stellt. Das ist das Phänomen Sarrazin, was bisher jedenfalls am ersten Buch wunderbar funktioniert hat, bei diesem dritten Buch aber erstaunlich viel schlechter."

    Er rekurriert auf ein Ressentiment, dass in dieser Gesellschaft angeblich alles gleichgemacht würde. Das ist die eigentliche Intonation dieses Buches und die überwölbt in seiner merkwürdigen Axiomatik, wie er das nennt, einer merkwürdigen Pseudowissenschaft – denn er gibt unumwunden zu, ich hätte ja noch ein paar Axiome dazusetzen können; Axiome sind bekanntlich auch Setzungen, die er tätigt -, in dieser Axiomatik gibt es einen überwölbenden Ansatz und der heißt, wir leben unter der großen Diktatur des Gleichheitspostulats.

    "Und wenn wir uns die Gegenwart, die Wirklichkeit angucken, dann haben wir eine hochgradig ungleiche Gesellschaft, die wahrscheinlich ungleicher nicht hätte sein können in den letzten 70 Jahren der Bundesrepublik. Wir haben eine Spaltung der Gesellschaft, wir haben Formen der Ausdifferenzierung, wir haben Formen der gelebten Unterschiedlichkeit, wir haben aber vor allem eine materielle Ungleichheit, die jedem Gleichheitspostulat Hohn spottet."

    "[Sarrazin sagt ...] wortwörtlich: 'Getrieben wird der Gleichheitswahn vom utopischen Überschuss einer Medienklasse, die zu großen Teilen eine komplexe Wirklichkeit, die sie kaum kennt und nur in Bruchstücken versteht, einseitig unter der Brille einer bestimmten moralischen Sicht betrachtet. In der menschlichen Geschichte waren jene immer schon die schlimmsten, die aus einem Teilverständnis der Wirklichkeit unhaltbare Theorien fütterten und daraus Erkenntnisse zogen, nach denen sie die Welt umgestalten wollten.'
    Und die Unterstellung ist, wir hätten es noch mit einer Medienwirklichkeit zu tun, wo ein utopischer Überschuss, nämlich der Restbestand des Sozialismus, der Gleichheitswahn herrscht. Wenn wir nur gestern zur Kenntnis genommen haben, womit die Medien sich in aller Regel beschäftigen, nämlich vor allem mit schnelllebigen Ereignissen [...], dann können wir den Eindruck haben und müssen den Eindruck haben, dass von einem utopischen Überschuss, der auf Gleichheit zielt, der die Gesellschaft gleichmacherisch machen will, überhaupt nicht die Rede sein kann.' "

    http://www.deutschlandradiokultur.de/populismus-sarrazin-kreist-um-seine-eigene-kraenkung.954.de.html?dram:article_id=278544

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  5. "links/grün/pseudoschwarzes Gesindel"

    #22 einsiedler (19. Sep 2015 17:40) auf
    http://www.pi-news.net/2015/09/nagel-die-lethargie-der-massen/

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  6. political incorrectness

    Synonyms, English
    non-PC

    CONT – By the late eighties, the proponents of political correctness were held to be perpetrators of a new kind of bigotry... Circumlocutions used in an attempt to avoid "politically incorrect" language... were widely ridiculed. By the early nineties use of the term "political correctness" was almost always pejorative, while the labels "politically incorrect" and "political incorrectness" frequently suggested the notion that the idea or statement was bravely expressed.

    http://www.btb.termiumplus.gc.ca/tpv2alpha/alpha-eng.html?lang=eng&i=1&index=enb&srchtxt=EIGHTIES&where=(vpen_bj_words+inc+'EIGHTIES'+)&dom=RFU&comencdomnsubj=

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