Dieses Blog durchsuchen

Wird geladen...

Donnerstag, 21. April 2011

Ein Arzt der Nazizeit erläutert die „Rassenhygiene“ – Vergleiche mit Sarrazins Erläuterungen empfohlen

Auszüge aus der 9., aktualisierten Auflage von 1934 des im Lehmann-Verlag erschienen Buches von Erwin Liek, „Der Arzt und seine Sendung“

Zunächst ohne Kommentar, jedoch mit einigen Hinweisen:

·     Der Begriff „Gegenauslese“ ist die deutsche Übersetzung des Begriffs „Dysgenik“, den Sarrazin als Adjektiv („dysgenisch“) verwendet (s. auch meinen Post zu „Dysgenik“ in einem Schulbuch der Nazizeit. (Nachtrag: Sarrazin erwähnt  mehrfach auch, wie ich bei erneutem Durchsehen festgestellt habe, den Begriff "negative Auslese".)

·     Zu den im Text erwähnten „berüchtigten Stammbäume(n) der Juke, Kallikak, Zero“: US-„Forschungen“ über angeblich minderwertige Familien oder Zweige von Familien wurden in Nazi-Deutschland für rassenhygienische „Aufklärung“ genutzt; insbesondere „The Kallikak Family“, 1913 publiziert von Henry Herbert Goddard.  Methoden und Schlussfolgerungen dieser Studien gelten heute als Beispiele für pseudo-wissenschaftliches Vorgehen. Dies wurde z.B. von Stephen Jay Gould in seinem 1981 publizierten Buch „The Mismeasure of Man“ aufgearbeitet. - Siehe z.B.:
·     Erwin Liek projizierte 1933/34, Deutschland würde im Jahr 2000 (ohne bevölkerungspolitische Maßnahmen, wie er sie von den Nazis erwartete) nur noch 46,8 Millionen Einwohner haben. Tatsächlich hatte Deutschland an der Schwelle zum Jahr 2000 (31.12.2009) 82,8 Millionen Einwohner (bei einem Ausländeranteil von 8,7 %) – auf einem beträchtlich kleineren Gebiet und trotz des Verlustes von Millionen Menschen durch Weltkrieg und Nazi-Terrorherrschaft.
      http://www.statistik-portal.de/Statistik-Portal/de_jb01_jahrtab2.asp
  
·     Hinweisen möchte ich auch auf die mehrfach gebrauchten Begriffe "Rassenselbstmord" und "Volkstod".

Man beachte die Sorgen, die sich der Autor um die Fortpflanzung der „Führerschicht unseres Volkes“ macht, denn „… für die Regierung ist ein Mann mit Intuition mehr Wert als eine Million Mittelmäßiger“.  

Sehr bemerkenswert: Die erste Auflage des Buches erschien bereits 1926 - mit dem Zusatz "Gedanken eines Ketzers"! Die heute in der "Neuen Rechten" verbreitete Taktik, sich als missverstandener und verfolgter Tabubrecher zu stilisieren, gab es also schon bei der Verbreitung eugenischer Theorien in den 1920er Jahren.
http://books.google.de/books?id=BPgOkl-pO2EC&dq=liek+eugenik&source=gbs_navlinks_s (Literaturverzeichnis S. 356)

Auszug aus dem Vorwort zur 9. Auflage (Seiten 7 – 8)

„Vor drei Jahren, als ich die achte Auflage durchsah, war es um unsere Jugend, um die Zukunft unseres Volkes schlecht bestellt… Es ist inzwischen anders geworden. Das Volk geeint, wieder stolz auf seine Geschichte und seine großen Männer, voller  Zuversicht zu sich selbst und zu seinen Führern. Der Glaube, einem aufsteigenden Volk anzugehören, übt auf jeden Einzelnen eine gewaltige Wirkung aus. … Auch für uns Ärzte ist eine neue Zeit angebrochen… Der Arzt als Erzieher, dann wird aus unserem kranken, unserem sterbenden Volk wieder ein gesundes und blühendes Volk!“

Auszug aus Kapitel 7, „Arzt und Rassenhygiene“, Seiten 112 – 133

"Vor den Märztagen 1933 gab es im Deutschen Reich nur einen Lehrstuhl für Rassenhygiene (München), jetzt bekommen wir an jeder Hochschule ein Ordinariat für Rassenkunde. …

Der erste und gewaltigste Eindruck, den man beim Studium der Rassehygiene erhält, ist der von der Bedeutungslosigkeit der Einzelwesen im großen biologischen Geschehen. Der Einzelmensch ist nur der jeweilige Träger, Behälter, Fürsorger des unsterblichen Keimplasmas. Die biologische Aufgabe des Menschen erschöpft sich darin, sein Keimplasma unversehrt an die folgenden Geschlechter weiterzugeben. ….

Der zweite Eindruck… ist der von der Nutzlosigkeit, ja Schädlichkeit vieler „sozialen“ Maßnahmen, eine Bestätigung dessen, was ich im vorangehenden Abschnitt sagte. ….
Der wertvollste Besitz eines Volkes ist seine Erbmasse, d.h. die Summe aller Keimplasmen. Drei Wege sind denkbar, das Keimplasma zu beeinflussen: äußere Bedingungen, die Mutationen (Erbänderungen) und die Auslese. …

Wir kommen nun zu dem wirksamsten, genau genommen einzigen Mittel, die Erbmasse eines Volkes zu beeinflussen, und das ist die Auslese. Man hat mit Recht diesen Zweig der Rassenhygiene, die selektive Rassenhygiene, als die Rassenhygiene schlechthin bezeichnet.
Studieren wir diese Frage, so ist die erste und eindrucksvollste Erkenntnis, die, daß jede Zivilisation (Domestikation) die natürliche Auslese hemmt. Ungünstige Erbabweichungen (Mutationen) werden in der Natur schnell wieder ausgemerzt. …

Die grimmige Gegenauslese durch den Krieg brauche ich hier nur anzudeuten…. Der Weltkrieg schonte die körperlich Untauglichen, die Feigen und Drückeberger; die Blüte aber des Volkes, die Erlesenen an Körper und Geist, die Träger des besten Keimplasmas, mähte der Tod.

Nach dem im vorigen Abschnitt Gesagten wird die Tatsache nicht mehr wundernehmen, dass auch die Heilkunde, besonders die heutige Heilkunde, die Gegenauslese unterstützt….

Unsere Rassenhygieniker sagen mit vollem Recht, es käme gar nicht darauf an, ein wertloses Leben abzukürzen. Ausschlaggebend für die Zukunft eines Volkes sei vielmehr die Verhinderung der Fortpflanzung Minderwertiger und umgekehrt, die Begünstigung der Fortpflanzung sozial wertvoller Menschen. …

Ein großer Teil der Minderwertigen… stirbt, bevor er zur Zeugung gelangt. Gewohnheitsverbrecher und Dirnen vermehren sich, wie die Forschung lehrt, nur wenig. Vor allem sind es die Unbegabten und die Schwachsinnigen, die in unerwünscht starkem Ausmaße zeugen. Daß aber in diesen Familien neben dem Schwachsinn auch verbrecherische Anlagen üppig wuchern können, zeigt ein Blick in die berüchtigten Stammbäume Jukes, Kallikak, Zero, usw. …

von Verschuer (Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik, Berlin-Dahlem) gibt in der Deutschen Allg. Zeitung vom 31.10.33 folgende Zahlen: über eine Million Schwachsinniger in Deutschland, davon ein Drittel in höherem Grade schwachsinnig. Schwachsinnige Frauen haben im Durchschnitt 4-6 Kinder, erbgesunde Frauen nur noch 1-2 Kinder. ….von Kügelgen („Deutsches Ärzteblatt“ vom 23.9.33) schätzt die Belastung unseres Volkes durch diese „kranken, unproduktiven oder schädlichen Elemente“ auf mehr als eine Milliarde Mark jährlich. …

Ich führe wieder einen unverdächtigen Zeugen an, den sozialistischen Arzt Grotjahn. Er schreibt wörtlich: ‚Erst wenn wir den Lungenkranken die Möglichkeit abschneiden, ihre körperliche Minderwertigkeit auf dem Wege der Vererbung weiterzugeben, dürfen wir ihnen Maßnahmen ärztlicher, pfleglicher, sozialhygienischer oder wirtschaftlicher Art angedeihen lassen, ohne fürchten zu müssen, damit der Gesamtheit mehr Schaden als Nutzen zuzufügen‘ und an anderer Stelle (‚Soziale Pathologie‘): ‚Der Nation, der es gelänge, das gesamte Krankenhaus- und Anstaltswesen in den Dienst der Ausjätung der körperlich und geistig Minderwertigen zu stellen, würde einen von Jahrzehnt von Jahrzehnt wachsenden Vorsprung vor allen übrigen Völkern gewinnen.‘

24 Staaten der nordamerikanischen Union, in Europa Dänemark und die Schweiz sind uns in der gesetzlichen Sterilisierung Minderwertiger vorausgegangen. …Jedoch, wie es bei uns so war, es blieb beim Reden und Schreiben. Die Regierenden sahen nur Schwierigkeiten, hörten zu viel auf Juristen und kamen daher nicht einen Schritt weiter. Auch das wurde nach der nationalen Revolution mit einem Schlage besser. Am 14.7.33 wurde das Reichsgesetz zur Verhütung krankhaften Nachwuchses erlassen, am 1.1.34 tritt es in Kraft. …

Wichtiger noch als der Kampf … gegen die Minderwertigkeit  ist die Begünstigung der Fortpflanzung der sozial wertvollen Teile eines Volkes. Das wichtigste Problem, auf das wir hier stoßen, ist der Geburtenrückgang. … Mit Recht weisen … unsere führenden Rassenhygieniker darauf hin, daß die Zukunft eines Volkes stets davon abhängt, welchen Überschuß an Kindern es aufbringt. Ein Volk kann militärisch noch so oft besiegt sein…, die endgültige Entscheidung liegt auf biologischem Gebiet. …

Die deutsche Ostmark ist nicht erst im Kriege, sondern schon vorher, im Frieden, verloren gegangen, und zwar ganz einfach dadurch, dass die polnischen Bewohner der Ostprovinzen sich viel stärker vermehrten als die deutschen. … Der Geburtenüberschuß war in Polen 1932 doppelt so groß wie im Deutschen Reich… Deutschland ist nach Schweden das geburtenärmste Land Europas und wird, wenn es so bleibt, im Jahre 2000 nur noch 46,8 Millionen Einwohner haben. …

‚Es gibt nur einen Rassenselbstmord‘, sagte Drigalski einmal, ‚aber keine physiologischen Völkertod‘. … Wer offenen Auges um sich blickt, sieht immer wieder, dass der Rassenselbstmord gerade im Bürgerstand, bei den Gebildeten, geübt wird. …

Die fortschreitende Zivilisation, die Übervölkerung, das Überangebot tüchtiger und fleißiger Menschen erschweren heute die Gründung einer Familie leider immer mehr. Frühheirat und Kinderreichtum sind ohne Zweifel Hemmnisse des sozialen Aufstiegs. …

Die Führerschicht unseres Volkes, die höher Begabten, können sich nur völlig ungenügend fortpflanzen, da sie zu spät zum Heiraten kommen, während auf der anderen Seite die sozial weniger wertvollen Volksglieder, die überdies die Sorge für ihr Fortkommen auf den Staat abschieben, sich ungehemmt fortpflanzen können. Sehr richtig sagte Almquist: ‚Für die Regierung ist ein Mann mit Intuition mehr wert als ein Million Mittelmäßiger.‘ Zahlreiche Gegenmittel sind gegen diese zunehmende Verschlechterung der Erbmasse, und damit schließlich gegen den Volkstod, empfohlen worden. …

Kann uns die Aufklärung, die Belehrung der Masse weiterbringen? Auch hier gilt; die Gründung von Vereinen und Ausschüssen, mit denen wir Deutsche ja sehr schnell bei der Hand sind, genügt allein nicht. .. Wenn wir … überblicken, was in Amerika die Rassenhygiene, ausgehend von einigen wissenden und tatkräftigen Männern, bereits durchgesetzt hat, wenn wir bedenken, was die Deutsche Gesellschaft für Rassenhygiene erreicht hat, so erscheint hier doch ein Weg zu Zielen, die nicht nur theoretisch höchsten Nutzen verheißen, sondern auch praktisch durchführbar sind. Die Rassenhygiene ist schließlich erst knappe 30 Jahre alt. Was sie in dieser kurzen Zeit geleistet hat, ist bewundernswert. Nachdem die wissenschaftlichen Grundlagen im großen und ganzen geschaffen sind, muß jetzt der Kampf um die Verwertung der Erkenntnisse für das Leben und die Zukunft unseres Volkes geführt werden. …

Die Weltanschauung des Sozialismus verwirrte zu viele Köpfe. Unbedingt falsch ist in dieser Lehre der Glaube, daß alle Menschen von Geburt aus gleich seien, und daß nur wirtschaftliche Mißstände den Aufstieg hinderten. … Unsere damaligen politischen Machthaber ließen eine biologische Einsicht vermissen. Anstatt den Aufstieg der Höherbegabten und ihre Vermehrung mit allen Mitteln zu fördern, waren sie an vielen Stellen dabei, unseren Staat in eine ‚Versorgungsanstalt für Mittelmäßige‘ umzuwandeln. …

Diese Zeit haben wir glücklich überstanden. Die Nationalsozialisten haben richtig erkannt, daß nicht die Großstadt, sondern die bäuerliche Scholle, nicht der kinderlose Intellektuelle, sondern der gesunde, kinderreiche Kopf- bzw. Handarbeiter Träger dieses Staates sind und immer sein werden. Dem Gedanken folgte die rasche Tat. Gewiß, es mögen Fehler unterlaufen, die Hauptsache ist, daß endlich etwas geschieht. … Die Dinge sind ja noch im Fluß, Abkehr vom Alten und Aufstieg zu Neuem jedoch unverkennbar.“



_____________


Nachtrag

Zu dem Zitat von Almquist, auf das Liek sich bezog ("ein Mann mit Intuition..."): Hier ist offensichtlich der schwedische Mediziner, Forschungsreisende und Rassenideologe Ernst Almquist gemeint. Einem Artikel in der schwedischen Wikipedia zufolge hatte er Kontakt mit dem Rassenideologen und Wagner-Schwiegersohn H.S. Chamberlain, der fuer Adolf Hitler eine wichtige Inspiration war (s. auch Stichwortsuche auf diesem Blog). Almquists Verbindung – durch Heirat – zu der schwedischen Adelsfamilie von Rosen koennte u.U. interessant sein; auch Hermann Goering hatte, durch seine frueh verstorbene erste Ehefrau, schwaegerliche Beziehungen zu Mitgliedern dieser Familie. http://sv.wikipedia.org/wiki/Ernst_Almquist
(http://sv.wikipedia.org/wiki/Eric_von_Rosen)

Weitere Funde dazu:

Ein paar Informationen über Verbindungen der „Schwippwäger“ Ernst Almquist, Eric von Rosen, Clarence von Rosen (Bruder von Eric) und Hermann Göring habe ich mir aus dem Internet zusammengesucht. Hier ist man überwiegend auf schwedischsprachige Quellen angewiesen, insbesondere die schwedische Wikipedia und Wapedia. Mit beschränkten Sprachkenntnissen verstehe ich nur einen Teil, aber Folgendes konnte ich den Quellen entnehmen.

Außer weitläufigen familiären Beziehungen (durch Heirat) gab es noch eine weitere Verbindung zwischen den genannten Personen: Sie waren Mitglieder oder Sympathisanten eines elitären Herrenclubs namens Manhem Samfundet (Manhem Gesellschaft), der eugenisches Gedankengut pflegte und – später - mit den Nazis sympathisierte. Zum Repertoire der Manhem Samfundet gehörten die Idealisierung der "nordischen Rasse", Antisemitismus (der allerdings nicht von Anfang an ausgeprägt war; erst 1942 wurde die Satzung dahingehend geändert, dass Juden keine Mitglieder der Manhem Samfundet sein konnten) sowie der Geniegedanke, der in dem von Liek verwendeten Almquist-Zitat zum Ausdruck kommt.

Der Geniegedanke beeinflusste den Kreis um Adolf Hitler sehr stark;
Beispiel Goebbels:




Er ist ein Genie. Das selbstverständlich schaffende
Instrument eines göttlichen Schicksals. Aus tiefer
Bedrängnis leuchtet ein Stern ! Ihm fühle ich mich bis
zuletzt verbunden. Nun ist in mir der letzte Zweifel
geschwunden.
Joseph Goebbels, Tagebücher.


Über seinen Geschäftsfreund Olof Rudbeck hatte auch der Autokönig und Nazi-Sympathisant Henry Ford Verbindung zur „Manhem Samfundet“.

Quellen:

Wapedia - Diskussion: Eric von Rosen 
http://sv.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Eric_von_Rosen
     "I Rockelstadslänken står: I Sverige var Eric von Rosens protyska
      uppfattning väl känd, men han ägnade sig inte aktivt åt att sprida
      Nazipropaganda i landet, inte heller hade han någon roll i de inhemska
      nazistpartierna. och vidare att han under andra världskriget tog avstånd
      från Tyskland. I vår artikel står tvärt emot att han grundade ett
      nazistiskt parti.//--IP 17 oktober 2006 kl. 10.38 (CEST)
      Christer Lindberg skriver två sidor 1999 i Svenskt biografiskt lexikon 148
      (sedan Statens arkivstyrelse tagit över SBL) om Eric von Rosen, där
      förhållandet till Tyskland upptar den sista meningen. Sista stycket
      handlar om hans politiska engagemang, där det står att han var motståndare
      till socialismen och därför höll föredrag för socialdemokrater och
      ungsocialister (omkring 1909) och att han var aktiv för Finlands sak under
      första världskriget, varför han skänkte pengar till finska försvaret.
      Under 1920-talet ville han bilda ett riksparti på högergrund. "R:s starka
      antikommunism och hans svågerskap med Göring fick honom att sympatisera
      med den politiska utvecklingen i Tyskland under 1930-talet". Frågan är om
      artikeln ger en rättvis bild.//--IP 17 oktober 2006 kl. 10.55 (CEST)
      Det är lögn det som står på Rockelstadssidan. Jag skickade ett mejl till
      dem förrut och frågade hur det låg till med von Rosens nazism och de sa
      att de skulle höra sig för med hans släktingar och sedan dess har jag inte
      hört något. Revisionismen under efterkrigstiden målade om en och annan
      svensk nazist som "tyskvän" (bl a ärkefascisten Per Engdahl) och däribland
      bröderna von Rosen som startade NSB.

Se här t ex: [1] Clarence von Rosen
      blev på 20-talet bekant med Hermann Göring, som då var gift med svägerskan
      till Clarence bror Eric von Rosen (som startade Nationalsocialistiska
      blocket, NSB). och Diskussion:Clarence von Rosen. Bröderna von Rosen var
      aktiva i Samfundet Manhem och höll föreläsningar för denna grupp. Sedan
      diskussionen på Clarence von Rosens artikel har jag läst att Manhems
      föreläsningar blev slutna för allmänheten efter 1936 och det endast i
      SÄPOs hemligstämplade handlingar finns bevarat vad som diskuterades efter
      detta datum. Dock får man en (enligt uppgift) en glimt av Manhems
      verksamhet genom Per Albin Hanssons dagbok under kriget då han i en
      anteckning noterar att man i Samfundet Manhem dragit upp listor över en ny
      regering med de egna medlemmarna på flera poster (dvs man filade på
      landsförräderi i händelse av tysk invasion). När Eric von Rosen lämnade
      Manhem är ju dock en intressant fråga, en viss omsvängning skedde ju under
      kriget. Jag har inte böckerna tillgängliga just nu men ska fixa fram
      källor senare. --Crocuta 17 oktober 2006 kl. 14.16 (CEST)"

Eingesehen 8.12.2011

Eric von Rosens Bruder Clarence war von 1900 bis 1948 Mitglied des Internationalen Olympischen Komites (moeglicherweise mit eine Erklaerung fuer die propagandistische Unterstuetzung der Nazis durch das Stattfindenlassen der Olympischen Spiele 1936 in Berlin). Erst Ende 2000/ Anfang 2001 wurde ein nach ihm benannter Fussball-Pokal umbenannt, nachdem bekannt geworden war, dass Clarence von Rosen Mitglied der Delegation eines "nationalsozialistischen Blocks" gewesen war, die 1939 nach Berlin reiste, um Hitler zum 50. Geburtstag zu gratulieren.
http://fr.wikipedia.org/wiki/Clarence_von_Rosen

Samfundet Manhem - Wikipedia
http://sv.wikipedia.org/wiki/Samfundet_Manhem
"Artikeln nedan handlar inte om 'Manhemsförbundet' (1815-1823) med Almquist och
  Atterbom.
Samfundet Manhem var en förening i Sverige som i folkbildande syfte samlade
"nationellt sinnade" personer från medel- och överklassen, av vilka många
framträdande gestalter var öppet nazister. Enligt samfundets emblem bildades
Samfundet 19 september 1934 ...
Ständig sekreterare i samfundet var ingenjör Carl-Ernfrid Carlberg. Samfundets
symbol var solkorset. Sannolikt stod samfundet Manhem bakom utgivningen av
tidningarna Dagens Eko, Nationell Krönika och Sverige Fritt.
 Atlantican var föregångare  [redigera]
Namnet kommer av Olof Rudbeck d.ä.s legendariska historieverk Atland Sive
Manhem, vanligen kallat Atlantican (som började publiceras 1679) som delvis blev
startskottet till en form av den göticistiska historieskrivningen och mytologin
som föreningen grundade sin ideologi på. Carlbergs invigningstal av Manhemssalen
14 december 1935 hänvisade till bland andra Jordanes och göticismen via Ericus
Olai och Rudbeck, som föreningens idéarv, där "Götisk betyder nordisk och äkta
svensk" och Manhems syfte förklarades vara att främja svenskheten för
"tillbakaträngande andligt förfall och nationell förnedring". Vid samma
sammankomst höll Gösta Häggqvist ett tal kallat Manhem och rasforskningen där
han sa att bevarandet av den svenska rasen är att bibehålla den götiska
traditionen.
 Rasism  [redigera]
Till motto valdes "Tro, kraft, heder" vilket de tagit från Götiska Förbundet,
och vid sidan av detta den så kallade gymniska treklangen "Hälsa, karaktär,
skönhet". Samfundets emblem föreställer en klunga barrträd framför ett hav, och
på vardera sida ett vikingaskepp med fören vänd utåt. De uttryckte att de byggde
samfundet på "ärftlig egenart (ras) och urgammal svensk, götisk-gymnisk
kulturgrund". Folkstamvård var ett av deras främsta syften. De menade sig å ena
sidan verka för ökad förståelse av icke-nordiska människor, men av
föreläsningarna, främst i Gösta Häggqvists tal, framgår deras rasism och tro på
svensk övermänsklighet och deras övertygelse om att nordbor intog en överordnad
särställning i förhållande till andra folk. För att bevisa detta hänvisades till
antika och medeltida propagandaskrifter som vetenskapen vid det laget redan
förklarat vara myter och lögn. Att skyla över nazismen på detta sätt är mycket
vanligt i dylika organisationer, och tillika att åberopa en förfalskad historia.
 Konstnärligt råd  [redigera]
Samfundet var indelat i en styrelse, ett vetenskapligt råd och ett konstnärligt
råd. Konstnärerna bidrog med götiska dikter, och Olof Ahlberg (1876- ) med en
bronsstaty kallad "Far och son" (1917) som med delvis antik förebild
företställer en naken, muskulös man som lyfter upp och kysser sin son på munnen.
Medlemmarna kallade sig nygöter eller manhemare.
 "Politiskt obundet"  [redigera]
Samfundet var inte öppet nazistiskt. Man beskrev sig som politiskt obundet och
hade som syfte 'nationell folkbildning'. Lena Berggren menar att samfundet ska
"betraktas som en allmänt nationell idémiljö som, på grund av att flera av de
ledande personerna och föreläsarna var organiserade nationalsocialister, fick en
nazistisk framtoning."[1]
 Hets mot judar  [redigera]
År 1936 framträdde Clarence von Rosen vid Samfundet Manhem och talade om
”Intryck från den nationalsocialistiska partidagen i Nürnberg 1936”. Andra
föredrag hos Manhem under 1936 var till exempel Eric von Born om ”Judefrågan och
dess lösning”, Per Engdahl om ”den fascistiska staten” och Carl Enfrid Carlbergs
om ”Hitlers stora kulturtal vid rikspartidagen i Nürnberg 1936”.[2] Redan 1942
avslöjades att samfundet registrerade judar. Skolelever hade fått brev hem där
judiska klasskamrater pekades ut som företrädare för ett "främmande folk" som
det var "en renlighetsuppgift att befria sig från".[3]"
Eingesehen 8.12.2011


Rockelstad Slott - Historia, Hermann Göring och Carin Göring
http://www.rockelstad.se/historia/goring.asp
"Om svastikor och hakkors
            Eric von Rosen hittade under sin skoltid på Gotland svastikor på
            runstenar. Denna för honom typiska vikingasymbol attraherade den
            nationalromantiskt lagde greven. För vikingarna var svastikan en
            symbol för ljus och lycka. När han 1901 skulle bege sig ut på sin
            sydamerikanska expedition lät han måla svastikor på sina packlårar
            och koffertar, för att skilja dem från de andra
            expeditionsmedlemmarnas. Att på detta sätt ta sig bomärken eller
            personliga lyckotecken var helt i tidens smak. Under sin resa bland
            inkaindianernas ättlingar i Bolivia blev han förvånad över hur ofta
            deras vävnader var utsmyckade med svastikor, och förstod att detta
            var en universell symbol som använts av de flesta av jordens
            kulturer.
            När han året efter påbörjade ombyggnaderna på Rockelstad användes
            symbolen som dekoration på flera ställen i huset. Tydligast kan man
            se dem grönfärgade på röd botten i den stora hallens tak, som
            inreddes 1903. När den spektakulära jaktstugan skulle byggas 1910
            fick arkitekten Tengbom rita en grupp möbler i fornnordisk stil till
            huset, som dekorerades med skurna svastikor.
            Det flygplan som Eric köpte 1918 för att flyga över till general
            Mannerheim för att stödja den finska frihetskampen, målades med
            svastikor i de finska färgerna. Detta blev sedan det finska
            flygvapnets symbol ända fram till efter andra världskriget."

Eric von Born, der wie die Brueder von Rosen und Hermann Goering dem "nordisch"-antisemitischen Kluengel um den Herrenclub "Manhem Samfundet" angehoerte, oder ein Familienangehoeriger gleichen Namens, war 1959 Mitbegruender des "St Michaelsorden":







"2 jul 2007 – S:t Michaelsorden är ett kristet ordenssällskap grundat 1959 av advokaten Ulf Hamacher... Erik Mårtensson, fil lic Gunnar Prawitz, friherre Eric von Born..."
http://sv.metapedia.org/wiki/St_Michaelsorden

Der Neonazi Ulf Hamacher, mit Eric von Born und anderen Mitbegruender des besagten "St. Michaelsordens", liess auch die Schwedische Nationalpartei (Sveriges Nationella Sveriges Nationella Förbund, SNF) wieder aufleben. Der bekannte Romanautor Stieg Larsson thematisierte den Einfluss der SNF in Schweden.

Stieg

books.google.com Jan-Erik Pettersson - 2011

We had met the lawyer Ulf Hamacher, leader of the revamped Swedish National Association (Sveriges Nationella Förbund, SNF), at his home in Götgatan in Stockholm. ... They had big plans ...
http://books.google.com/books?id=d44mJjKX2gQC&pg=PT73&dq=%22lawyer,+ulf+hamacher%22+nationella&hl=sw&sa=X&ei=vaQyT5zVI4n5rQfT5ZSFBA&ved=0CCwQ6AEwAA#v=onepage&q=%22lawyer%2C%20ulf%20hamacher%22%20nationella&f=false
 



“Stieg Larsson, der Gutmensch, der gegen die Neonazis in Schweden anschreibt …” http://www.kino.de/news/millennium-trilogie-frueher-vogel/kdstory/302150
Stieg Larsson schrieb nicht nur die durch ihre Verfilmungen bekannte “Millennium” Roman-Trilogie, sondern galt auch als einer der weltweit fuehrenden Experten ueber rechtsextreme Bewegungen und war Herausgeber der antirassistischen schwedischen Zeitschrift “Expo”. http://de.wikipedia.org/wiki/Stieg_Larsson

https://openlibrary.org/subjects/human_heredity
... Francis Sir, 4 books International Congress of Eugenics (2nd 1921 American Museum of Natural History), 3 books Friedrich Reinöhl, 3 books Erwin Baur ...

Kommentare:

  1. Karl Rudolf Arnold Arthur Wilhelm von Drigalski (* 21. Juni 1871 in Dresden; † 12. Mai 1950 in Wiesbaden),

    Prof. Dr. med., Stadtmedizinalrat und königlich preußischer Oberstabsarzt der preußischen Landwehr, war ein deutscher Bakteriologe. [...]

    Seit 1921 war er mit der Erfassung von sogenannten „schwachsinnigen“ Familien beschäftigt[1] und hielt seit 1923 Vorlesungen über Rassenhygiene.[1] Von 1925 bis 1933 leitete er das öffentliche Gesundheitswesen in Berlin. Wegen Ortsabwesenheit wurde ihm 1937 von der Universität Halle die Lehrbefugnis entzogen. In den folgenden Jahren arbeitete er als Schiffsarzt sowie als Betriebsarzt und praktischer Arzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er Ministerialrat im hessischen Innenministerium. [...]

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_von_Drigalski

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. The Kaiser Wilhelm Institute for Anthropology, Human Heredity and Eugenics, 1927-1945: Crossing Boundaries (Boston... von Hans-Walter Schmuhl von Springer Netherlands (28. Dezember 2009)
      EUR 192,59 Taschenbuch

      Auszug
      Seite 56: ... elected the Berlin Medical Councilor Wilhelm von Drigalski (1871-1950).

      "When the Kaiser Wilhelm Institute for Anthropology, Human Heredity and Eugenics opened its doors in 1927, it could rely on wide political approval. In 1933 the institute and its founding director Eugen Fischer came under pressure to adjust, which they were able to ward off through Selbstgleichschaltung (auto-coordination).
      The Third Reich brought about a mutual beneficial servicing of science and politics. With their research into hereditary health and racial policies the institute’s employees provided the Brownshirt rulers with legitimating grounds."

      "This volume traces the history of the Kaiser Wilhelm Institute for Anthropology, Human Heredity and Eugenics between democracy and dictatorship. Attention is turned to the haunting transformation of the research program, the institute’s integration into the national and international science panorama, and its relationship to the ruling power. The volume also confronts the institute’s interconnection to the political crimes of Nazi Germany terminating in bestial medical crimes."

      http://www.amazon.de/Institute-Anthropology-Heredity-Eugenics-1927-1945/dp/9048176786/ref=sr_1_1?s=books-intl-de&ie=UTF8&qid=1403846845&sr=1-1&keywords=wilhelm+von+drigalski

      Löschen
    2. Schulgesundheitspflege, ihre organisation und durchführung: ein leitfaden für ärzte, lehrer und verwaltungsbeamte
      Wilhelm von Drigalski
      Verlag S. Hirzel, 1912

      http://books.google.de/books?id=msY17JDPVVYC&q=Wilhelm+von+Drigalski&dq=Wilhelm+von+Drigalski&hl=de&sa=X&ei=pqV-Uee4NeqN0AWHl4D4Aw&ved=0CCUQ6AEwAA

      Löschen
    3. Rockefeller Philanthropy and Modern Biomedicine: International Initiatives ...
      edited by William H. Schneider

      erwaehnt Drigalski; s. auch Stichwort "Galton Group"

      Löschen
    4. Health, Disease and Society in Europe, 1800-1930: A Source Book
      edited by Deborah Brunton

      erwahnt Drigalski

      Löschen
    5. Noch zu

      The Kaiser Wilhelm Institute for Anthropology, Human Heredity and Eugenics, 1927-1945: Crossing Boundaries / Edition 1
      by Hans-Walter Schmuhl

      Overview

      When the Kaiser Wilhelm Institute for Anthropology, Human Heredity and Eugenics opened its doors in 1927, it could rely on wide political approval. In 1933 the institute and its founding director Eugen Fischer came under pressure to adjust, which they were able to ward off through Selbstgleichschaltung (auto-coordination).
      The Third Reich brought about a mutual beneficial servicing of science and politics. With their research into hereditary health and racial policies the institute’s employees provided the Brownshirt rulers with legitimating grounds.
      This volume traces the history of the Kaiser Wilhelm Institute for Anthropology, Human Heredity and Eugenics between democracy and dictatorship. Attention is turned to the haunting transformation of the research program, the institute’s integration into the national and international science panorama, and its relationship to the ruling power. The volume also confronts the institute’s interconnection to the political crimes of Nazi Germany terminating in bestial medical crimes.

      Löschen
  2. Geniegedanke

    Ich habe richtig verstanden ..., dass Herr Langan der Eugenik das Wort redet? Dass er glaubt, dass Menschen, die einen IQ-Test sehr gut bestehen, auserwählt sind die Probleme der Menschheit zu lösen?
    Köppnick 04/22/2009 08:00:59 AM

    ... Von Eugenik habe ich nichts gehört. Aber dass er sich als am nächsten der absoluten Wahrheit wähnt, habe ich verstanden. ...
    Was die Lösung von Problemen betrifft: Ich glaube, er verwechselt das Beantworten von Fragen mit dem Lösen von Problemen. Der Unterschied zwischen beiden liegt in der Übernahme von Verantwortung. Das tut er ganz offensichtlich nicht. Sich auch nachträglich in die wissenschaftlichen Community zu integrieren, sollte ihm aber ein Leichtes sein. ...
    Was ist jetzt aber mit Langan, der auf die Frage, ob er ein Genius ist, anfängt nachzudenken? Ist das Arroganz oder die Suche nach einer ehrlichen Antwort?
    Gregor Keuschnig 04/22/2009 09:31:15 AM

    Ab 19:27 spricht Langan über eine Art Manhattan-Project für Geburtenkontrolle mit der Vorgabe Genomfehler auszurotten. Und zwar durch einen Test der Eltern. Er spricht von einer gutartigen (benign) Form der Eugenic und Dysgenics. ...
    Durch den Rest des Interviews fühlte ich mich aber eher an Scientology erinnert. Man sollte sich zumindest fragen, ob reine Intelligenz tatsächlich ein Maß für die Bewertung von Entscheidern der großen Fragen der Menschheit ist, wie Langan es hier postuliert. ...
    Köppnick 04/22/2009 08:23:11 PM

    http://kwakuananse.de/http:/kwakuananse.de/archives/wittgenstein-und-hitler/

    ____


    Smartest Man in the World Espouses Virtues of Eugenics
    November 6, 2007 By John P.

    Chris Langan is the World’s Smartest Man. That’s not an opinion, it’s a statement of fact. Mr. Langan’s IQ is nearly 200. Oh, and he’s spent 20 years being a bouncer at a bar. ...

    Chris Langan:
    People who wanted to have children would apply to make sure they have no diseases. Why do we have to do it through genetic engineering? Well, we have to let only the fit breed…. Freedom is not necessarily a right. It is a privilege that you have to earn. A lot of people abuse their freedom and that is something that people have to be trained not to do. ...

    http://onemansblog.com/2007/11/06/smartest-man-in-the-world-has-diarrhea-of-the-mouth/

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. IQ testing and the rise of the self-proclaimed Super Genius

      gottspieler
      June 20th, 2011, 10:11 AM

      I've been watching videos on youtube that have disturbed me lately. Farmer, Bouncer and part-time Physicist Christopher Langan supposedly scored a 200 on an IQ test. He claims that "I've never met someone smarter than myself". He claims that he can prove the existence of God mathematically and is a "fellow" of the Institute for Creation Research (aka he's associated with a creationist organization...despite the fact the he's been quoted before saying that he believes God works through evolution).
      Also, John Villarreal calls himself a "Super Genius" simply because he scored a 174. He he over 500,000 supscribers on youtube who take his advice on politics and science. He has a J.D. He's a lawyer, NOT a scientist. Both of these guys are Republicans (unsurprisingly). I honestly feel that IQ tests should be banned or replaced. Socially awkward people who excel in one or two areas score well on these tests and suddenly feel that they are experts on the universe. I'm sick and tired of the conflated egos and charlatan behavior associated with these self-proclaimed Einsteins. They are not the Renaissance men they think they are.
      This puts us in a very dangerous predicament. If these fools ever garner a large political following they will be blindly followed by the masses because other people's arguments will be "null and void" due to the fact that the politician in question has a "superior intellect". Some youtube subscribers typed that they wanted to put Christopher Langan in charge of the country, despite his totalitarian leanings (he agrees with eugenics and yearns for a nation of philosopher-kings).
      What can we do to fight this ignorance?

      http://www.thescienceforum.com/general-discussion/23401-iq-testing-rise-self-proclaimed-super-genius.html

      Löschen